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Münchner Zeitensprünge

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.

Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 

27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.

1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!

6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.

6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.

1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.

12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.

5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.

1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.

2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.

25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.

1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.

4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.

1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.

Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.

14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.

1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.

1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 

1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.

Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.

Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.

1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.

1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter UnratEr bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.

1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.

3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.

1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 

1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 

1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 

27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 

8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 

Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.

27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 

1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.

Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 

1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 

20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 

Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 

3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.

15. 8 1870 - Franz Xaver Schmederer wird Teilhaber des Nockherberg-Geländes

München-Au * Nach dem  Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.

4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 

4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 

27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 

30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.

1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 

Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 

31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 

2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.

1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 

Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 

7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 

15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 

1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.

15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.

29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.

23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 

29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 

3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“

29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.

1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 

23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 

1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.

18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
66 m
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Zehentbauernstraße 13
221 m
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.

U-Bahnhof Candidplatz

Erstellung: 1980

222 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
230 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
230 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
239 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
246 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Eckhaus

Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
248 m
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
258 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
260 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
266 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
270 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
282 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.

Bergstraße
284 m
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).

Evang.-Luth. Lutherkirche

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
300 m
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
303 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Lohstraße 23
317 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 93
317 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
330 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Silberhornstraße 2
333 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
335 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
342 m
<p>Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
348 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
358 m
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
358 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.</p>

Kistlerstraße 11
361 m
<p>Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
374 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
382 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
384 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
385 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 5
386 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 3
390 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
392 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
396 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
397 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
397 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 4
397 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.

Satteldachhaus

Erstellung: 1800
Lohstraße 19
398 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Lohstraße 111
398 m
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Kistlerstraße 6
398 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Alte Giesinger Kirche

Erstellung: 1200
Ichostraße
400 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
403 m
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Tegernseer Landstraße 80
403 m
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Sägstraße 1
413 m
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
415 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
416 m
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
417 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Zweigeschossiges Eckhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 76
419 m
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
421 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.</p>

Silberhornstraße 10
427 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Mondstraße 32
437 m
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
442 m
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Pumpbrunnen

Erstellung: 1892
Lohstraße 11
448 m
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
455 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 3
461 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.

Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz

Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
461 m
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 2
465 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
465 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 9
467 m
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 1
472 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
477 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Großwohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
480 m
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>

Wandbrunnen

Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
484 m
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
486 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 0
Grünwalder Straße 17
487 m
Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
489 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
498 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
503 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.</p>

Postgebäude

Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
504 m
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.

Birkenleiten 15
504 m
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 8
505 m
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
508 m
<p>Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
508 m
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.

Vorstadthaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
511 m
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Aignerstraße 22
512 m
<p>Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
514 m
<p>Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 6
517 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 4
524 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Am Mühlbach 5
524 m
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
531 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1876
Mondstraße 2
533 m
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
536 m
<p>Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.</p>

Stützmauer der Terrasse

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
537 m
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 34
537 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.

Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
545 m
<p>Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.</p>

Mietshaus

Erstellung: 0
Raintalerstraße 11
545 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Benefiziatenhaus

Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
547 m
<p>Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 23
548 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Niedriges Kleinhaus

Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
550 m
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.

Kleinhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Am Mühlbach 4
550 m
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
559 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 21
560 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
562 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
564 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Zweigeschossiges Haus

Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
565 m
<p>Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
566 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 26
567 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.

Zweigeschossiges Haus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
569 m
<p>Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 24
570 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
570 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
572 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
577 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
577 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
578 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
579 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
580 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
580 m
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
580 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
582 m
<p>Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
585 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1900.</p>

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
585 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
587 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 20
587 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 56
588 m
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.

Eckhaus

Erstellung: 0
Untere Grasstraße 17
588 m
Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
591 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Wohnhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
592 m
<p>Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
592 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
595 m
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
595 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerhardstraße 2
596 m
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
596 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Gietlstraße 8
597 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
597 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
599 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
601 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
603 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
604 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
605 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Aignerstraße 10
605 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
608 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
609 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
610 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
611 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
611 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
612 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
615 m
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Gietlstraße 16
617 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
617 m
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
617 m
<p>Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
620 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
621 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
622 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.</p>

Vorstadthäuser

Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
625 m
<p>Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
626 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
627 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
630 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
631 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
633 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
637 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
639 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshausgruppen

Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
641 m
<p>Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
645 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
647 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
649 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
652 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
652 m
<p>Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Wendelsteinstraße 4
652 m
<p>Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
655 m
<p>Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
661 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
661 m
<p>Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
663 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
663 m
Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
665 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
669 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
670 m
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
678 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
678 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
681 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.</p>

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
682 m
<p>Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
684 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
684 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
685 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
686 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
686 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Untere Grasstraße 7
687 m
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
687 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.</p>

Eckbau

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
693 m
<p>Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
693 m
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Tegernseer Landstraße 40
695 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
699 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
700 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
700 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.</p>

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
701 m
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
703 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
704 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Untere Weidenstraße 12
705 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
709 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
709 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
715 m
<p>Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
716 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
716 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
720 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
724 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
724 m
<p>Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.</p>

Brunnen mit Knabenfigur

Erstellung: 1930
Walchenseeplatz
724 m
Brunnen mit gegossener Knabenfigur, 1930 von Walther von Hattingberg.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
729 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
734 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
736 m
<p>Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
737 m
<p>Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 6
739 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.</p>

Dreigeschossiges Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
740 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
747 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Dreigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
748 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
751 m
<p>Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
753 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
754 m
<p>Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
755 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
759 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
759 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
761 m
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer

Vorstadthaus

Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
762 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
766 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.</p>

Alpenstraße 9
767 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.</p>

Schmederersteg

Erstellung: 1871
Am Bergsteig
767 m
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Alpenstraße 7
768 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
771 m
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
774 m
<p>Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.</p>

Pinguinbrunnen

Erstellung: 1931
Perlacher Straße 53
774 m
Perlacher Straße 53/55; Pinguinbrunnen von Adolf Giesin, 1931; runde Beckenschale aus Kunststein, darauf Pinguin aus Bronze.

Mietshaus

Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
775 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.</p>

Städtische Desinfektionsanstalt

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 23
776 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
778 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rotwandstraße 28
778 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
781 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
786 m
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
786 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
788 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
788 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
788 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.</p>

Zweigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
790 m
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
795 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Fabrikgebäude

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
796 m
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
798 m
<p>Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
799 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
800 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
800 m
<p>Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
801 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
804 m
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
804 m
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
807 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
807 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
807 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
809 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Vorstadthaus

Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
811 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
812 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Rotwandstraße 26
814 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Villenartiges Bürogebäude

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
816 m
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.

Mietshaus

Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
817 m
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
818 m
<p>Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
819 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
819 m
<p>Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
820 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Deisenhofener Straße 44
822 m
<p>Mietshaus, neuklassizistischer Eckbau, 1913-14.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
823 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
828 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
828 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
832 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
834 m
<p>Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
835 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.</p>

Kleines Mansarddachhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 6
836 m
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
837 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
841 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.</p>

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
843 m
<p>Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Humboldtstraße 17
846 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
847 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.</p>

Wohn- und Ökonomieanwesen

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
850 m
Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
851 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
853 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
855 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.</p>

Wohnhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
857 m
<p>zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
858 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.</p>

Stockwerksiedlung Walchenseeplatz

Architekt: Löv Hanna, Jaeger Carl, Landauer Fritz, Atzenbeck Hans, Schoen Max, Dürr Joseph, Grünzweig Hans, Männche Fritz
Erstellung: 1927
Deisenhofener Straße
859 m
<p>Stockwerksiedlung Walchenseeplatz. Die Planung der Siedlung, die im Rahmen des Münchner Großsiedlungsprogrammes der Jahre 1927 bis 1930 von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG errichtet wurde, geht zurück auf einen Vorentwurf von Johanna Loev. Ausgeführt wurden allerdings nur zwei Drittel des vorgesehenen Umfanges, diese unter der Oberleitung von Carl Jaeger, dem im Rahmen des damaligen Arbeitsbeschaffungsprogrammes für Architekten unter anderem Fritz Landauer, Hans Atzenbeck, Max Schoen, Joseph Dürr, Hans Grünzweig und Fritz Männche zugeordnet waren. Vorgegeben war der Planung bereits der Walchenseeplatz mit der Bebauung seiner Nordseite. Zur Deisenhofener Straße einerseits und zur Perlacher Straße andererseits ist die Siedlung abgeschirmt durch langgestreckte viergeschossige Blöcke, der Block an der Deisenhofener Straße durch überhöhte Eckbauten ausgezeichnet, die Blöcke an der Perlacher Straße der leichten Schwingung der Straße folgend. Die ebenfalls viergeschossigen Zeilenbauten im Inneren der Siedlung sind den damaligen städtebaulichen Vorstellungen entsprechend von Norden nach Süden gerichtet, wobei sich, zum Teil zusätzlich abgeschirmt durch eingeschossige Zwischenbauten an den Kopfenden der Zeilen, großzügige, verkehrsberuhigte Höfe mit Plätzen zum Spielen und zum Trocknen der Wäsche ergeben.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
861 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
862 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
864 m
<p>Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
866 m
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
871 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.</p>

Eckbau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
878 m
<p>Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
880 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.


880 m

Kleinhaus

Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
882 m
<p>Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.</p>

Mietshaus

Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
883 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
883 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
885 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
889 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.


893 m

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
894 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.</p>

Mietshaus

Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
895 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
902 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
905 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
906 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 49
908 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1902 von Max Sepp.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
919 m
<p>Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.</p>


924 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
924 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
929 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
930 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
932 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
935 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.</p>

Nockherstraße

Erstellung: 0
Nockherstraße
935 m
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
936 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.</p>


937 m

Mietshaus

Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
939 m
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.</p>

Ringergruppe

Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
942 m
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
943 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.</p>

Altersheim St. Martin

Architekt: Hocheder Carl d. Ä., Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
St.-Martin-Straße 34
957 m
<p>Altersheim St. Martin, Haupttrakt (an der Severinstraße) neubarock, mit neubarocker Kapelle (samt Ausstattung) im Südteil, 1892-94 von Carl Hocheder d. Ä.; 1902-03 Anbau der Flügel im Norden und Süden durch Robert Rehlen, im gleichen Stil; westlich Garten, umschlossen von mit Pavillons besetzter Mauer.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
957 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Marianum

Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
967 m
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
968 m
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
979 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
982 m
<p>Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße
999 m
Mietshaus, barockisierend, um 1910.

Turnspielplatz

Erstellung: 0
Schyrenplatz
999 m

Satteldachhaus

Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
999 m
<p>Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.</p>

Münchenstift, Haus St. Martin - Erweiterung Süd

Architekt: Rehlen Robert
Erstellung: 1905
Severinstraße 2
1,00 km

Martin-Luther-Straße 24

109 m 

Abessinische Wasserträgerin

Lohstraße

113 m 

Trinkwasserbrunnen

Lohstraße 47

116 m 

Trinkbrunnen

Zehentbauernstraße 1

169 m 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Gerberstatue

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1930
Waldeckstraße 24

207 m 

Gerberstatue

Martin-Luther-Straße

277 m 

Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Candidplatz 11

284 m 

Großes gesockeltes Paar

Volckmerstraße

286 m 

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Martin-Luther-Straße

295 m 

Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Candidstraße

295 m 

Kunstwerk

Martin-Luther-Straße

312 m 

Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße 4

312 m 

Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Martin-Luther-Straße

323 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Cannabichstraße 1

396 m 

Christian Cannabich

Ichostraße

404 m 

Freikorpsdenkmal

Ichostraße

405 m 

Denkmal für Giesing

Giesinger Berg

409 m 

Nischenbrunnen

Hans-Mielich-Straße 14

411 m 

Kriegerdenkmal

Gietlstraße 2

426 m 

Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal

Ichostraße 2

426 m 

Hermann von Schmid

Giesinger Berg

441 m 

Giesinger Bergstraße

Giesinger Berg

443 m 

Grotte mit Steinbecken

Lohstraße 11

443 m 

Frischwasserbrunnen

Ichostraße

446 m 

Giesing

Perlacher Straße

447 m 

Spirale aus Metall

Ichostraße

451 m 

Friedensmahnmal Heilig-Kreuz-Kirche

Ichostraße

465 m 

Schule an der Ichostraße

Hans-Mielich-Platz

488 m 

18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger

Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz

489 m 

Der Burger

Armer Schreiber

Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17

494 m 

Armer Schreiber

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

506 m 

Agilolfinger

Fromundstraße

520 m 

Balgende Buben

Tegernseeer Platz

527 m 

Giesinger Geschichtssäule


Gietlstraße 2

551 m 

Silberhorn Johann Nepomuk

Gietlstraße 7

596 m 

Alte Giesinger Kirche

Bauarbeiter

Bauschmuck
0
Perlacher Straße 37

620 m 

Bauarbeiter


Agilolfingerplatz 1

693 m 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Tegernseer Landstraße 38

710 m 

Zwei lebensgroße Gorillas


732 m 

Persephone

Kolumbusstraße 13

740 m 

Opfer der Endeckung Amerikas

Edelweißstraße 14

744 m 

Brunnen bei Holzskulptur

Kolumbusstraße 33

746 m 

Kleiderständer

Edelweißplatz

753 m 

Torre Pendente

Walchenseeplatz

767 m 

Der Brunnenbuberl

Alpenrosestraße

777 m 

Trambahnschaffner

Kolumbusstraße 29

798 m 

Daphne

Pinguin-Brunnen

Brunnen
1931
Perlacher Straße 13

820 m 

Pinguin-Brunnen


Löwe

Skulptur
0
Bayerischzeller Straße 9

841 m 

Löwe

Draco


1999
St.-Martin-Straße 30

843 m 

Draco

Perlacher Straße 80

847 m 

Junge mit Panflöte

Untersbergstraße

851 m 

Skulptur

Brudermühlbrücke

871 m 

Meerkuh

Sachsenstraße 2

956 m 

Geiß stillt ihr Junges

Nockherstraße

956 m 

Frischwasserbrunnen

Schmedererweg

960 m 

Spielbrunnen Steine

Humboldstraße

966 m 

Hl. Katharina

Humboldstraße

977 m 

Hl. Barbara

Sankt-Bonifatius-Straße

977 m 

Trinkwasser-Wandbrunnen

Perlacherstraße 90

977 m 

Besinnlicher Bub

Flora


1982

982 m 

Flora

Schyrenstraße

982 m 

Kunstwerk (Rosengarten)

Tegernseer Landstraße

987 m 

Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

3
St. Martin Straße 12
686 m


3
St. Martin Straße 12
686 m


3
Aignerstraße 15
706 m


3
Aignerstraße 3
773 m


3
Aignerstraße 3
773 m


3
Schyrenstraße 14
818 m


3
Tegernseer Landstraße 26
872 m


3
Tegernseer Landstraße 26
872 m


3
Tegernseer Landstraße 26
872 m


3
Tegernseer Landstraße 26
872 m


Abessinische Wasserträgerin
109 m
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Trinkbrunnen
116 m
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
169 m
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Gerberstatue
207 m
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Großes gesockeltes Paar
284 m
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar

Volckmerstraße 

Berthold Joachim - Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Kunstwerk
295 m

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Gedenktafel - Lehnerbauernhof
312 m
Grässel Hans
1927

Martin-Luther-Straße 4 

Grässel Hans - Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Cannabichstraße 1 

 - Christian Cannabich

Freikorpsdenkmal
404 m
Liebermann Ferdinand
1942

Ichostraße 

Liebermann Ferdinand - Freikorpsdenkmal

Ichostraße 

 - Denkmal für Giesing

Nischenbrunnen
409 m
Knecht Richard
1936

Giesinger Berg 

Knecht Richard - Nischenbrunnen

Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Gietlstraße 2 

Lindl Hans - Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal

Hermann von Schmid
426 m
Grässel Hans
1919

Ichostraße 2 

Grässel Hans - Hermann von Schmid

Giesinger Berg 

 - Giesinger Bergstraße

Giesinger Berg 

 - Grotte mit Steinbecken

Frischwasserbrunnen
443 m
Schörg Franz
1892

Lohstraße 11 

Schörg Franz - Frischwasserbrunnen

Giesing
446 m

1959

Ichostraße 

 - Giesing

Perlacher Straße 

 - Spirale aus Metall


Ichostraße 

 - Schule an der Ichostraße

Hans-Mielich-Platz 

 - 18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger
489 m
Wanninger Jakob
2022

Hans-Mielich-Platz 

Wanninger Jakob - Der Burger

Armer Schreiber
494 m
Kroher Karl
1927

Grünwalder Straße 17 

Kroher Karl - Armer Schreiber

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Balgende Buben
520 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Fromundstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Balgende Buben

Giesinger Geschichtssäule
527 m
Frick Konstantin
1991

Tegernseeer Platz 

Frick Konstantin - Giesinger Geschichtssäule

Gietlstraße 

Weimann Turi - Gedenktafel für den ehemaligen Giesinger Friedhof

Gietlstraße 2 

 - Silberhorn Johann Nepomuk

Alte Giesinger Kirche
596 m
Frick Konstantin
1979

Gietlstraße 7 

Frick Konstantin - Alte Giesinger Kirche

Perlacher Straße 37 

 - Bauarbeiter

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Zwei lebensgroße Gorillas
710 m
Frick Konstantin
0

Tegernseer Landstraße 38 

Frick Konstantin - Zwei lebensgroße Gorillas

Persephone
732 m
Neubauer-Woerner Marlene
1953

 

Neubauer-Woerner Marlene - Persephone

Opfer der Endeckung Amerikas
740 m
Preis Toni
1992

Kolumbusstraße 13 

Preis Toni - Opfer der Endeckung Amerikas

Brunnen bei Holzskulptur
744 m
Wachter Rudolf
1989

Edelweißstraße 14 

Wachter Rudolf - Brunnen bei Holzskulptur

Kolumbusstraße 33 

? - Kleiderständer

Torre Pendente
753 m
Wachter Rudolf
1987

Edelweißplatz 

Wachter Rudolf - Torre Pendente

Der Brunnenbuberl
767 m
Hattingberg Walther von
1930

Walchenseeplatz 

Hattingberg Walther von - Der Brunnenbuberl

Alpenrosestraße 

 - Trambahnschaffner

Daphne
798 m

0

Kolumbusstraße 29 

 - Daphne

Pinguin-Brunnen
820 m
Giesin Adolf
1931

Perlacher Straße 13 

Giesin Adolf - Pinguin-Brunnen


Löwe
841 m

0

Bayerischzeller Straße 9 

 - Löwe

Draco
843 m
Mally Werner
1999

St.-Martin-Straße 30 

Mally Werner - Draco

Junge mit Panflöte
847 m
Franzen Werner
1987

Perlacher Straße 80 

Franzen Werner - Junge mit Panflöte

Skulptur
851 m

0

Untersbergstraße 

 - Skulptur

Meerkuh
871 m
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Geiß stillt ihr Junges
956 m
Georgii Theodor
0

Sachsenstraße 2 

Georgii Theodor - Geiß stillt ihr Junges

Frischwasserbrunnen
956 m
Bertsch Wilhelm
1977

Nockherstraße 

Bertsch Wilhelm - Frischwasserbrunnen

Spielbrunnen Steine
960 m
Lanz Hermann
1973

Schmedererweg 

Lanz Hermann - Spielbrunnen Steine

Humboldstraße 

 - Hl. Katharina

Humboldstraße 

 - Hl. Barbara

Sankt-Bonifatius-Straße 

 - Trinkwasser-Wandbrunnen

Perlacherstraße 90 

 - Besinnlicher Bub

Flora
982 m
Faltermeier Heinrich
1982

 

Faltermeier Heinrich - Flora

Schyrenstraße 

 - Kunstwerk (Rosengarten)

Tegernseer Landstraße  

Hochbauamt - Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen

StraßeNamevonbis
283 mTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von
405 mTegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890