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Position | KGP |

U-Bahnhof Großhadern

Erstellung: 1993

0.37 km 

U-Bahnhof Hadern

Erstellung: 1993

0.38 km 

Heiglhofstraße 13
0.63 km 
Ehem. Bauern- und Wirtshaus, jetzt Hotel, längsstehender Einfirstbau im Kern 19. Jh.

Malerische Villa

Baustil: Schweizerstil
Erstellung: 0
Sauerbruchstraße 23
0.64 km 
Malerische Villa, Schweizerstil, um 1900.

Bauernanwesen

Erstellung: 0
Heiglhofstraße 12
0.70 km 
Heiglhofstraße 12/14; Bauernanwesen, offene, dreiseitige Anlage, Wohnhaus im Kern 19. Jh.

Kirche St. Peter

Erstellung: 1315
Heiglhofstraße 10
0.73 km 
<p>Kath. Kirche St. Peter, im Kern mittelalterlich (1315), im 17. Jh. umgestaltet; mit Ausstattung; um die Kirche Friedhof mit Mauer; Grabsteine. Im Dorfkern von Großhadern.</p>

Ehem. Bauernhof

Erstellung: 0
Heiglhofstraße 8
0.74 km 
<p>Heiglhofstraße 8/8a/8b; Ehem. Bauernhof, moderne Inschrift "Heiglhof 1279", 19. Jh.; Nebengebäude mit halbem Schweifgiebel.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Canisius

Architekt: Rank Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Canisiusplatz 1
0.75 km 
Kath. Pfarrkirche St. Canisius, barockisierend, 1925-26 von Franz Rank.

Volksschule

Architekt: Fraas Adolf, Löwenstein Emil
Erstellung: 1910
Canisiusplatz 2
0.77 km 
Volksschule, 1910 von Adolf Fraas und Emil Löwenstein, erweitert 1952.

Klinikum Großhadern

Erstellung: 1977

0.77 km 

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Heiglhofstraße 1
0.83 km 
Ehem. Bauernhaus (Wohnteil), 19. Jh.

Bauernhaus

Erstellung: 0
Heiglhofstraße 4
0.84 km 
Ehem. Bauernhaus, stattlicher Wohnstall-Typ, im Kern wohl 18. Jh.

Weißes Bräuhaus

Erstellung: 1903
Würmtalstraße 113
0.88 km 
Weißes Bräuhaus, Eckbau im Stil des 17. Jh., 1903 erbaut, 1927 erweitert.

Ehem. Rathaus Großhadern

Architekt: Zwingmann Ludwig
Erstellung: 1930
Würmtalstraße 126
0.94 km 
Ehem. Rathaus Großhadern, 1930-31 von Ludwig Zwingmann, Versuch einer Verbindung von sachlichem und traditionellem Bauen.

Villa

Architekt: Hofmann Rudolph
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1909
Pfingstrosenstraße 16
0.94 km 
Villa, Heimatstil, 1909 von Rudolph Hofmann.

Tischlerstraße
0.96 km 
<p>Auf einer von der Tischlerstraße getrennten Waldfläche wurde 1965 die Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof angelegt. Mit 3.540 Gräbern zählt sie zu den größten Anlagen dieser Art in Deutschland. Die Betreuung erfolgt seit der Fertigstellung durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.</p><p>Bestattet sind hier 1.988 Gefallene des Ersten Weltkriegs und 1.552 Opfer des Zweiten Weltkriegs, darunter Soldaten, Kriegsgefangene und Zivilisten. Die meisten waren zuvor auf verschiedenen Friedhöfen in Oberbayern und Schwaben beigesetzt und wurden anschließend hier zusammengeführt. Mehr als 300 der Toten sind ausländische Kriegsopfer, vor allem russische.</p>