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lng: 11.61179, lat: 48.09141 | Position | KGP |

Gasthaus Försterhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Fasangartenstraße 124
403 m
<p>Gasthaus Försterhaus, neubarocke Gliederungselemente und Reliefs, bez. 1901.</p>

Heilige Maria

Architekt: Schaffner Frank
Erstellung: 2016
Fasangartenstraße 127
509 m
<p><strong>Heilige Maria – Eine orthodoxe Holzkirche im Münchner Fasangarten</strong></p><p>Am südlichen Stadtrand Münchens, in der Fasangartenstraße 127 a, erhebt sich seit 2016 ein außergewöhnliches Gotteshaus: die rumänisch-orthodoxe Kirche „Heilige Maria“ (Buna Vestire / Verkündigung Marias). Mit ihrer vollständig aus Holz errichteten Architektur stellt sie ein bemerkenswertes Beispiel für sakralen Holzbau in der Tradition der rumänischen Region Maramureș dar – mitten in einem Münchner Wohngebiet.</p><p><strong>Ein sakrales Bauwerk aus Holz</strong></p><p>Die Kirche ist Teil eines größeren Gemeindezentrums, das neben dem Gotteshaus auch ein Kloster, ein Pfarrheim und Räumlichkeiten der rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland umfasst. Entworfen wurde der Komplex vom Architekten Frank Schaffner, der die traditionelle Formensprache rumänischer Holzkirchen mit funktionalen Anforderungen an einen modernen Sakralbau kombinierte.</p><p>Besonders auffällig ist die durchgängige Verwendung von Holz: Vom Fundament bis zum Glockenturm wurde auf konventionelle Baustoffe weitgehend verzichtet. Die aufwändigen Schnitzarbeiten an Säulen, Türen und Balken wurden von Kunsthandwerkern aus Rumänien gefertigt und spiegeln die jahrhundertealte religiöse Holzbaukunst der Karpaten wider.</p><p><strong>Einweihung und Bedeutung</strong></p><p>Nach mehrjähriger Planung und Bauzeit wurde die Kirche am 11. September 2016 feierlich geweiht. Sie dient seither nicht nur der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Münchens als spirituelle Heimat, sondern gilt auch als Brücke zwischen Kulturen – als sichtbares Zeichen gelebter religiöser Vielfalt in der Stadt.</p>

Ehem. Bahnhof

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Fasangartenstraße 127
548 m
<p>Ehem. Bahnhof, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Halbwalmdach, um 1900, historisierende Zierformen, anschließend eingeschossige Halle, auf der Bahnsteigseite Vordach.</p>

Forsthaus Fasangarten

Baustil: spätklassizistischer
Erstellung: 1850
Fasangartenstraße 133
622 m
<p>Forsthaus, spätklassizistischer Bau, Mitte 19. Jh.</p>

Thirschenreuther Straße 19

344 m 

Vertrauliches Gespräch

Kulmbacher Platz

400 m 

Sühnestein

Kulmbacher Platz

442 m 

Kriegerdenkmal - Kulmbacher Platz

Fasangartenstraße

487 m 

Büste - Mihai Eminescu

Cincinnatistraße 64

775 m 

Stehende Figur mit ausgestreckten Armen

Sgraffito Bundespatentamt

Wandgestaltung (Sgraffito)
1957
Cincinnatistraße 64

779 m 

Sgraffito Bundespatentamt

Cicinnatistraße 63

834 m 

Mustang

Vertrauliches Gespräch
344 m
Franzen Werner
1997

Thirschenreuther Straße 19 

Franzen Werner - Vertrauliches Gespräch

Kulmbacher Platz 

 - Sühnestein

Kulmbacher Platz 

 - Kriegerdenkmal - Kulmbacher Platz

Fasangartenstraße 

 - Büste - Mihai Eminescu

Cincinnatistraße 64 

Goetz Guido - Stehende Figur mit ausgestreckten Armen

Sgraffito Bundespatentamt
779 m
Braun von Stransky Edeltraut
1957

Cincinnatistraße 64 

Braun von Stransky Edeltraut - Sgraffito Bundespatentamt

Mustang
834 m

0

Cicinnatistraße 63 

 - Mustang