Koordinaten: lat:
48.08306, lng:
11.50748
Villa in Ecklage, mit schiefergedecktem Mansarddach, 1911 von Franz Grothe, Fassadenpreisträger 2004.
Mansarddachvilla, 1922 von den Gebrüdern Ott.
Villa, barockisierend, mit Mansarddach, 1923.
Villa, Fachwerkrenaissance, 1904 von Philipp Sturm.
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh., unweit der alten Sollner Kirche (Herterichstraße 54).
Villa, mit Mansarddach, bez. 1910, von Josef Fuchs.
Villa, Neurenaissance, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Mayer.
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., mit Holzlaube, Ende 19. Jh.</p>
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<p><i>Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist, 15./17. Jh., Spitzhelmturm; mit Ausstattung; ringsum ehem. Friedhof. Im Ortskern von Solln.</i></p><p>Die alte Kirche Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden der Region. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück, urkundlich belegt ist eine Kirche an dieser Stelle seit 1315. Das heutige Bauwerk entstand überwiegend in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und prägt bis heute den historischen Dorfkern von Solln an der Herterichstraße.</p><p>Besonders bemerkenswert ist die Mischung verschiedener Baustile. Der spätgotische Chorraum und der massive Turmunterbau stammen noch aus der Entstehungszeit. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche erweitert und teilweise barock umgestaltet. Der achteckige Turmaufsatz mit Spitzhelm sowie das Langhaus erhielten damals ihr heutiges Erscheinungsbild.</p><p>Im Inneren befindet sich ein bedeutender Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1760. Das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer sowie mehrere Heilige und stammt von Balthasar Augustin Albrecht. Die kunstvollen Schnitzarbeiten schuf Johann Baptist Straub. Früher besaß die Kirche eine umfangreiche barocke Ausstattung, von der jedoch seit den 1950er Jahren vieles entfernt oder in die neue Pfarrkirche übertragen wurde. Erhalten blieben unter anderem eine Schwarze Madonna, eine Figur des heiligen Sebastian und historische Glocken aus den Jahren 1654 und 1925.</p><p>Mit dem starken Bevölkerungswachstum Sollns Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Dorfkirche zu eng. Deshalb entstand 1905 die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist am Fellererplatz, die fortan die Hauptfunktion übernahm. Die alte Kirche blieb jedoch erhalten, wurde restauriert und dient heute vor allem in den Sommermonaten weiterhin als Gotteshaus und kulturelles Wahrzeichen des alten Solln.</p>
Villa, Landhausstil, 1904/05 von Georg Fuchs, Fassadenpreisträger 2005.
Bauernhaus
Erstellung: 1874
Erstellung: 1874
Bauernhaus, im Kern 1874; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Gaststätte Sollner Hof
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
<p>Herterichstraße 63/65; Gaststätte Sollner Hof, zweigeschossiger Satteldachbau, ländlicher Typus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
Ehem. Bauernhaus, zweigeschossig, wohl um 1800.
Kath. Pfarrhaus, neubarock, 1906 von den Gebrüdern Rank.
<p>Landhaus, Heimatstil, reiche Wandmalereien bez. 1922, von E. Magnin.</p>
Ehem. Villa
Architekt: Heydecker Leonhard, Heydecker Otto
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Architekt: Heydecker Leonhard, Heydecker Otto
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Ehem. Villa, schlossähnlicher, neuklassizistischer Bau, 1923 von Leonhard und Otto Heydecker (Kempten-Überlingen).
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1751
Erstellung: 1751
<p>Ehem. Bauernhaus (Derzbachhof), Wohnteil mit Blockbauobergeschoss, z. T. verschalt, Giebel vorkragend, 1751.</p>
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher zweigeschossiger Halbwalmdachbau, um 1800.</p>
Volksschule
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
<p>Volksschule 1860, 1895 erweitert.</p>
<p>Wohnhaus, mit Schopfwalm, historisierend, 1906 von Anton Ley (Baierbrunn).</p>
Landhaus, Schweizerstil, um 1895.
<p>bei Fellererplatz 8; Kriegerdenkmal, nach 1918; in Anlage bei der Kirche.</p>
Forsthaus
Erstellung: 1725
Erstellung: 1725
<p>Forsthaus, kubischer, zweigeschossiger Bau mit Pyramidendach, 1725-26.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1905 von Anton Häusler; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1922
Erstellung: 1922
<p>vor Forstenrieder Allee 184; Kriegerdenkmal, 1922.</p>
<p>Wohn- und Geschäftshaus vom ländlichen Typ, im Kern 19. Jh.</p>
Villa, neuklassizistisch, 1913 von Georg Fuchs; Vorgartentor im Jugendstil.
<p>Ateliergebäude für den Künstler Rupprecht Geiger, eingeschossiger Sichtziegelbau mit überstehendem Flachdach über trennender Glasfuge, abwechselnd geschlossenen Wandscheiben und geschosshohen Verglasungen, von Detlef Schreiber, 1974-76, 1987/88 erweitert; freistehend im Garten mit hohem Baumbestand.</p>
<p>Gasthof zur Post, stattlich, im Landhausstil, .1897</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 637 m | Hofbrunnstraße 50 | Lösche Karl | 0 | 0 | |
| 992 m | Muttenthalerstraße 28 | Geiger Rupprecht | 1976 | 2009 |