Elisabeth Sisi, Kaiserin von Österrreich
Haus: Wittelsbach Linie: in Bayern
* 24.12.1837 (München) – † 10.09.1898 (Genf (Schweiz)) · Kapuzinergruft
Kinder
Kinder mit Franz Joseph I.
Elisabeth, von Familie und Freunden liebevoll „Sisi“ genannt, wuchs in München als Tochter eines Herzogs des Hauses Wittelsbach auf und gehörte damit zu einer der prägenden Dynastien Bayerns. Schon früh zeigte sie sich lebhaft, naturverbunden und unabhängig in ihren Interessen – sie war eine leidenschaftliche Reiterin, liebte Wanderungen und suchte stets Bewegung und Freiheit, auch wenn das strenge höfische Leben dies nicht immer zuließ. 
Über die engen Verbindungen der Wittelsbacher wurde Elisabeth mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. verlobt und später zur Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Diese Ehe führte sie weit weg von ihrer bayerischen Heimat in die Residenzstadt Wien, wo sie fortan eine zentrale Rolle im mitteleuropäischen Hofleben übernahm. Trotz der großen politischen Bedeutung ihrer Stellung blieb ihr Verhältnis zu den höfischen Verpflichtungen oft ambivalent: Sie suchte Schönheit, Bewegung und persönliche Freiheit, auch wenn dies im Kontrast zu den Erwartungen an eine regierende Kaiserin stand. 
Elisabeths Leben war von langen Reisen, ausgedehnten Ausritten und einem intensiven Interesse an körperlicher Fitness geprägt. Gleichzeitig zeichnete sie sich durch ihre Aufmerksamkeit für Kunst, Kultur und die verschiedenen Regionen der Doppelmonarchie aus; sie reiste vielfach durch Ungarn, Böhmen und andere Landesteile und gewann dort Anerkennung weit über den Wiener Hof hinaus. 
Obwohl ihr Leben in der Öffentlichkeit stand, blieb sie im Inneren ein Mensch mit starken persönlichen Empfindungen und Widersprüchen. Ihr Wirken und ihre Persönlichkeit haben nicht nur in München, sondern über Generationen hinweg Spuren hinterlassen; ihr Name lebt heute in Straßennamen, Museen und kollektiven Erinnerungen weiter.
Über die engen Verbindungen der Wittelsbacher wurde Elisabeth mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. verlobt und später zur Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn. Diese Ehe führte sie weit weg von ihrer bayerischen Heimat in die Residenzstadt Wien, wo sie fortan eine zentrale Rolle im mitteleuropäischen Hofleben übernahm. Trotz der großen politischen Bedeutung ihrer Stellung blieb ihr Verhältnis zu den höfischen Verpflichtungen oft ambivalent: Sie suchte Schönheit, Bewegung und persönliche Freiheit, auch wenn dies im Kontrast zu den Erwartungen an eine regierende Kaiserin stand. 
Elisabeths Leben war von langen Reisen, ausgedehnten Ausritten und einem intensiven Interesse an körperlicher Fitness geprägt. Gleichzeitig zeichnete sie sich durch ihre Aufmerksamkeit für Kunst, Kultur und die verschiedenen Regionen der Doppelmonarchie aus; sie reiste vielfach durch Ungarn, Böhmen und andere Landesteile und gewann dort Anerkennung weit über den Wiener Hof hinaus. 
Obwohl ihr Leben in der Öffentlichkeit stand, blieb sie im Inneren ein Mensch mit starken persönlichen Empfindungen und Widersprüchen. Ihr Wirken und ihre Persönlichkeit haben nicht nur in München, sondern über Generationen hinweg Spuren hinterlassen; ihr Name lebt heute in Straßennamen, Museen und kollektiven Erinnerungen weiter.