Quedlinburger Straße 46
576 m
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Gasthof Alter Wirt, stumpfwinkelige Zweiflügelanlage in Ecklage, Wirtsgarten, äußere Erscheinung um 1900.
Malerisches Eckhaus, mit Turm und Loggien, 1909 von Paul Breitsameter; Hausfigur Muttergottes.
Neue Kath. Pfarrkirche St. Martin, 1922-23 von Hermann Leitenstorfer; mit Ausstattung.
Moosacher St.-Martins-Platz 2
710 m
Moosacher Schloss oder Pelkovenschlösschen, zweigeschossiger, rechteckiger Walmdachbau mit Schornsteinkopf, 1680, 1853 nach Westen erweitert, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Villa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
<p>Villa, Neurenaissance, mit Rundturm, 1898.</p>
<p>Satteldachhaus vom ländlichen Typ mit Neurenaissancegliederung, Ende 19. Jh.</p>
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1879
<p>Wohnhaus, in spätklassizistischer Tradition, 1879-80; ehem. Armenhaus.</p>
Moosacher-Sankt-Martins-Platz
762 m
<p>Alte Kath. Pfarrkirche St. Martin, im Kern romanisch, gotisch und barock verändert, mit Satteldachturm. Friedhof mit Grabdenkmälern um die Kirche.</p>
Untermenzinger Straße 1
774 m
Ehem. Waggonfabrik Josef Rathgeber AG, jetzt Firma F. X. Meiller, umfangreiches Werksgelände, von den Gebrüdern Rank, 1908/09: Verwaltungsbau, zwei- bzw. dreigeschossiger historisierend Walmdachbau mit polygonalen Eckerkern und Zwerchhäusern, 1908; Torbau und ehem. Kontrollgangsgebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und Uhrturm, 1908; Werkshallen, acht erdgeschossig, flachgedeckte, schlicht-funktionale Eisenbetonbauten in rasterartiger Anordnung mit Laternensheds, 1908/09, Hallen zum Teil nachträglich baulich verbunden.
<p>Zweigeschossiges Schweifgiebelhaus mit geschnitztem Laubenvorbau, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Westfriedhof. Angelegt von Hans Grässel 1897 ff., mehrfach erweitert. Friedhofsgebäude im frühchristlichen Stil, 1897-1902 von Grässel: östlich Verwaltungsgebäude, in der Mitte Versammlungshalle (Kuppelbau mit wohlerhaltener Innenraumgestaltung), westlich Leichenhaus in Form einer Basilika mit Turm und Annexen; die drei Teile durch Arkadengänge verbunden. Nördlich Terrasse, mit steinerner Ölberggruppe unter Baldachin; am Abgang zum zentralen, von Vasenpfeilern umgebenen Gartenparterre östlich hoher Pfeiler mit Feuerschale; im Parterrezentrum steinerne Kreuzgruppe. Westlich an der großen Ostwestallee großer Brunnen, bez. 1911; unweit westlich Platz mit zwei gleichartigen Brunnen von 1901 bzw. 1911. Am Ostende von Gräberfeld 101 Gehäuse mit großer geschnitzter Kreuzgruppe. Gartenkünstlerisch bedeutende Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern seit der Jahrhundertwende.</p>
Röth-Linde, mächtige alte Linde mit Gedenktafel an Professor Philipp Röth (1841-1921); unweit westlich von Baldurstraße 64.
Ehem. Gutshof Nederling (jetzt zur Stadtgartendirektion). Haus I: Walmdachbau von ca. 1800; Haus II: Satteldachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, Wageneinfahrt mit hochgezogenem Dach (sog. Froschmaul), wohl 1800/50.</p>
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, 1. Hälfte 19. Jh.</p>
<p>Ländliches Wohnhaus, im Kern vielleicht noch 18. Jh.; Gruppe mit Nr. 80.</p>
<p>Zweigeschossiges Bauernhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.; Gruppe mit Nr. 78.</p>
Feldmochinger Straße 35
950 m
Ehem. Kleinbauernhaus, erdgeschossig, im Kern 1. Hälfte 19. Jh.
<p>Erdgeschossiges ehem. Kleinbauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.; verschalt.</p>