Koordinaten: lat: 48.168547, lng: 11.626653

3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

Erching * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring. 


24. 7 1979 - Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring eröffnet

München-Oberföhring * Das ausgebaute Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring wird der Bevölkerung übergeben.


1785 - Das Hirschgehege in der Hirschau wird aufgelassen

München-Englischer Garten - Hirschau * Nachdem die Fasanenzucht in der Hirschau schon bald aufgelöst wurde, wird jetzt auch das Hirschgehege aufgelassen. An seiner Stelle wird der Hirschgarten bei Nymphenburg eröffnet. 


O5 - Zur Alten Ziegelei
Erstellung: 1899

28 m Route
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>
Stattliches Bauernhaus
Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
133 m Route
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.
O2 - August Haid
Erstellung: 1899

134 m Route
<p>O3 Oberföhring 44 / Oberföhringer Str. 186a</p><p>2013: An der Salzbrücke</p><p>August Haid </p><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Ringofen, St.,</li><li>1905 Italienerwohnhaus</li><li>1922 Pressenhaus, weitere St.</li><li>Ende</li><li>1994 in Denkmalschutzliste D-1-62-000-1684</li><li>1985 Plan für Ziegeleimuseum scheitert</li></ul>
Malerische Villa
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
199 m Route
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>

202 m Route
<p>O4 Oberföhring 46 / Oberföhringer Str. 188a</p><ul><li>1899 Franz Welsch</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>1942 St.-Abbruch</li><li>1963 Br.ofen-Sprengung</li></ul>
Ziegelei August Haid
Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
270 m Route
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Stattliches Bauernhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
291 m Route
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>
Feuer- und Leichenhaus
Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
298 m Route
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Lorenz
Architekt: Zwerger Wolfgang
Erstellung: 1680
Muspillistraße 14
331 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, Saalbau, Neubau 1680 von Wolfgang Zwerger, Sattelturm 1893; mit Ausstattung; Friedhof um die Kirche mit Kirchhofmauer und Grabsteinen (unter anderem Grabmal Adolf von Hildebrand, gest. 1921).</p>
Oberföhringer Straße 156
333 m Route
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>
Ehem. Schulhaus
Erstellung: 1821
Muspillistraße 27
378 m Route
<p>Ehem. Schulhaus, zweigeschossiger Bau von 1821.</p>
Muspillistraße 31
383 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus St. Lorenz, zweigeschossiger Bau, 1896.</p>
Städtisches Altenheim Oberföhring
Architekt: Holzinger Andreas
Erstellung: 1900
Muspillistraße 19
392 m Route
<p>Städtisches Altenheim Oberföhring, sog. Oberföhringer Schloss, burgartige Villa, 1900-01 nach Entwurf von Andreas Holzinger.</p>
Cosimastraße 125
494 m Route
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann & Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>

571 m Route
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>
O13 - Oberföhring 65
Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
693 m Route
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>
Stauwehr Oberföhring
Erstellung: 1924

755 m Route
<p>Das Stauwehr Oberföhring ist mehr als nur ein Bauwerk im Norden Münchens – es ist ein stiller Wächter der Isar, der Natur, Technik und Freizeit miteinander verknüpft. Direkt dort, wo der große Englische Garten in die weite Flussaue übergeht, spannt sich seit den frühen 1920er-Jahren eine markante Wehranlage quer über den Fluss. Sie hebt den Pegel der Isar um mehrere Meter an und lenkt einen Großteil des Wassers in den Mittleren-Isar-Kanal, der sich über rund 64 Kilometer nordwärts bis bei Landshut wieder mit dem ursprünglichen Flussbett verbindet. </p><p>Anders als klassische Staudämme ist das Oberföhringer Wehr kein riesiges Sperrwerk, sondern eine konstruktiv durchdachte Anlage mit Bögen und Pfeilern, die Wasserstände reguliert und zugleich einen Übergang schafft. Unten am Wehr befindet sich ein kleines, weitgehend unterirdisches Laufwasserkraftwerk mit einer Turbine, die aus dem abgeleiteten Wasser elektrische Energie gewinnt und damit ein Stück lokale Versorgung sichert. </p><p>Für Bewohner und Besucher ist das Bauwerk nicht nur funktional: Ein Fuß- und Radweg führt über das Wehr, das so eine direkte Verbindung zwischen dem nördlichen Englischen Garten und dem Stadtteil Oberföhring bildet. Am und um das Wehr herum trifft man auf idyllische Isarstrände, Sandbänke und Plätze zum Verweilen, die besonders im Sommer für Spaziergänge, Picknicks oder ein erfrischendes Bad beliebt sind.</p>
Sankt Emmeram 40
826 m Route
<p>Kath. Kapelle St. Emmeram, 1866; mit Ausstattung.</p>
Sankt Emmeram 39
830 m Route
<p>Pumpen- und Floßwärterhäuschen, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>
O12 - Benno Welsch
Erstellung: 1894
Oberföhringer Straße 256
831 m Route
<p>O12 Oberföhring 64<br>Oberföhring Str. 256</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Benno Welsch </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Italienerwohnung</li><li>Betriebsende Anfang 1960er-Jahre</li></ul>
Sankt Emmeram 41
837 m Route
<p>Gaststätte Emmeramsmühle, im Kern 19. Jh.<br><br><strong>Emmerams</strong></p><p>Das Anwesen dieser alten Münchner Ausflugsgaststätte unterhalb Oberföhring am Isarhang liegt an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. In unmittelbarer Nähe befand sich bis zum Jahre 1158 jene von Heinrich dem Löwen zerstörte Brücke über die Isar – Anlaß der Gründung Münchens.</p><p>Als „Mühle beim heiligen Emmeram“ wird der Grundstock des Bauwerkes, das heute die gleichnamige Bierwirtschaft in Sankt Emmeram beherbergt, bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die erste Gastronomiekonzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich erst ab 1885, durch den Erlaß einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen.</p><p>Offen hielt die Sankt Emmerams Mühle freilich nur im Sommer, da im Winter sich kein Münchner so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Emmeramsbiergarten zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirtshaus genutzt.<br><br><i>Quelle: Infotafel am Gebäude</i></p>
Pflasterzollstation VIII.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Oberföhringer Straße 61
838 m Route
<p>bauz.Priel 57</p>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

924 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
O7 - Benno Welsch
Erstellung: 1859
Oberföhringer Straße 108
928 m Route
<p>O7 Oberföhring 54 / Oberföhring Str. 108</p><p>Besitzer</p><ul><li>Benno Welsch</li><li>1859 Arch. Johann August Thomas</li><li>1879 Josef Grimmeisen</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>Ziegelstadel mit Br.ofen, Wohnhaus, Stall</li><li>1896 Italienerunterkunft</li><li>1914 ? Betriebsende</li><li>1922 Baugebiet</li><li>1988 Abbruch Restbauten</li></ul>

Zur Alten Ziegelei 15
29 m Route
Zur alten Ziegelei
52 m Route
Carry-Brachvogel-Straße
169 m Route
An der Salzbrücke
263 m Route
Muspillistraße 31
326 m Route
Muspillistraße 31
331 m Route
Oberföhringer Straße 107
348 m Route
Mauerkircherstraße 168
543 m Route
Cosimastraße
587 m Route
Fürkhofstraße
611 m Route
Mauerkircherstraße
616 m Route
Mauerkircherstraße 171
679 m Route
Heinrich-Mann-Allee
719 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
772 m Route
Ruth-Drexel-Straße
805 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
898 m Route
Titurelstraße
977 m Route
Effnerstraße 96
995 m Route

Zur Alten Ziegelei 15
29 m Route
Alte Ziegelei Oberföhring
Zur alten Ziegelei
52 m Route
Trockenstadel
Carry-Brachvogel-Straße
169 m Route
Maschinenhaus
An der Salzbrücke
263 m Route
Infotafel - Ziegelland
Muspillistraße 31
326 m Route
Kriegerdenkmal
Muspillistraße 31
331 m Route
Kriegerdenkmal
Oberföhringer Straße 107
348 m Route
Bischöfliche Münzstätte
Radschlagender Pfau
Nida-Rümelin Rolf
1973
Mauerkircherstraße 168
543 m Route
Radschlagender Pfau
Cosimastraße
587 m Route
Kunstwerk
Fürkhofstraße
611 m Route
Brunnen
Friedensäule
Brenninger Georg
1988
Mauerkircherstraße
616 m Route
Friedensäule
Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
Brenninger Georg
1980
Mauerkircherstraße 171
679 m Route
Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
Heinrich-Mann-Allee
719 m Route
Sad Panda
Hüllen-Stelen
Fischer Lothar
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
772 m Route
Hüllen-Stelen
Ruth-Drexel-Straße
805 m Route
Trinkwasserspender
Lavasäule mit Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
898 m Route
Lavasäule mit Vogelschwarm
Daphne-Brunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1975
Titurelstraße
977 m Route
Daphne-Brunnen
Effnerstraße 96
995 m Route
Ring-Brunnen