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Position | KGP |

Rupert-Bodner-Straße 3
0.45 km 
Ehemaliges Aubinger Heizkraftwerk, monumentaler kubischer Sichtziegelbau mit vorkragendem Kranzgesims aus Naturstein, hohe Fenster mit Natursteingewänden, nach Entwurf der Sonderbaubehörde und Reichsbahndirektion München 1940-42 errichtet; zugehörig zum ehem. Abstellbahnhof München-Pasing West.

Wegkreuz

Erstellung: 1899
Altostraße 55
0.70 km 
vor Altostraße 55; Wegkreuz, bez. 1899.

Wegkreuz

Erstellung: 0
Industriestraße
0.70 km 
Wegkreuz, 19. Jh.; bei Chemischer Fabrik Aubing.

Wegkreuz

Erstellung: 1900
Zwillergasse 4
0.73 km 
Wegkreuz, um 1900; im Garten.

Satteldachhaus

Erstellung: 1880
Altostraße 56
0.74 km 
Satteldachhaus mit Stichbogenfenster, um 1880.

Wegkreuz

Erstellung: 1900
Schwemmstraße 2
0.78 km 
Wegkreuz, um 1900; im Garten.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 1800
Zwillergasse 1
0.78 km 
Ehem. Bauernhaus, zweigeschossig, um 1800/1850.

Bäuerliches Kleinhaus

Erstellung: 1800
Altostraße 33
0.80 km 
Bäuerliches Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800.

Wegkreuz

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Ubostraße 55
0.82 km 
vor Ubostraße 55/59; Wegkreuz, neubarock.

Kriegerdenkmal

Erstellung: 1900
Altostraße 23
0.87 km 
bei Altostraße 23; Kriegerdenkmal mit Bronzestatue eines Kriegers, bez. 1900; an der Ecke Marzellgasse.

Ehem. Bauernhof

Erstellung: 0
Altostraße 28
0.93 km 
Ehem. Bauernhof, Bauernhaus mit Putzbändern, samt parallelem Nebengebäude, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Bergson

Erstellung: 1955

0.93 km 
<p><strong>Ehemaliges Heizwerk</strong></p><p>Die Reichsbahn begann ab 1937 einen großen Abstellbahnhof Pasing-West und in Langwied eine Wagenreinigungshalle und ein Heizkraftwerk zu planen. Eine Verlegung des Münchner Hauptbahnhofs nach Westen sollte in der Innenstadt für das nationalsozialistische Großprojekt „Münchner Ost-West-Achse“ Platz schaffen. Vor dem Baubeginn 1940 sicherten Archäologen im unmittelbar benachbarten bajuwarischen Gräberfeld die ersten Funde aus der Zeit von 450 bis 700 n. Chr. Kriegsbedingt wurden die Arbeiten an der Halle 1941 unterbrochen und erst in der Nachkriegszeit beendet. Die zunächst ungenutzte Halle wurde ab 1955 als kleines Heizwerk betrieben. Nach seiner Stilllegung 1988 wurde das ikonische Bauwerk zu einem „Lost place“ und Heimat der Subkultur. Die zusehends verfallende Industrieruine wurde 2007 unter Denkmalschutz gestellt. Durch private Initiative wurde zwischen 2021 und 2024 der Umbau des ehemaligen Heizwerks zum Bergson Kunstkraftwerk realisiert, einem kulturellen Hotspot mit Galeriefächen, einem Live-Club, Restaurant, Biergarten, Events und Europas klügstem Konzertsaal.</p><p><i>Quelle: Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V.</i></p>

Rupert-Bodner-Straße 

 - Dino aus Eisen

Blaue Wand / Rote Wand
0.94 km
Huber Stephan
1998

Bergsonstraße 109 

Huber Stephan - Blaue Wand / Rote Wand

Marian Batko
0.94 km
Passow Beate
1998

Bergsonstraße 109 

Passow Beate - Marian Batko

Pendelturm
0.94 km
Radermacher Norbert
1998

Bergsonstraße 109 

Radermacher Norbert - Pendelturm

Ohne Titel,
0.94 km
Titze Doris
1998

Bergsonstraße 109 

Titze Doris - Ohne Titel,

Junges Nashorn
0.98 km
Nida-Rümelin Rolf
1975

Gotzmannstraße 19 

Nida-Rümelin Rolf - Junges Nashorn