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Münchner Zeitensprünge

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.

6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.

Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.

1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.

Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.

1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.

1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.

29. 11 1872 - Die Aktiengesellschaft Kunstmühle Tivoli wird gegründet

München-Englischer Garten - Tivoli * Nahezu alle Gründer der Kommanditgesellschaft Kunstmühle Tivoli von K. Kurlaender & Comp. gründen eine neue Aktiengesellschaft. Diese firmiert jetzt endgültig unter dem Namen Kunstmühle Tivoli.

1883 - Die Giesinger Kunstmühle wird zur zweitgrößten Mühle Münchens

München-Untergiesing * Die Kunstmühle Bavaria AG baut die Giesinger Kunstmühle zur zweitgrößten Mühle Münchens und der größten Mahlmühle östlich der Isar um.

Nur die Tivoli-Mühle am Englischen Garten ist auf Münchner Gebiet noch größer. Damit gilt die Mühle als Handelsmühle. Zuvor war sie jahrhundertelang eine sogenannte Bachmühle. 

1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter UnratEr bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.

Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.

1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.

Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.

2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.

1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.

12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.

1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.

5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.

1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.

3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.

1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.

Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.

Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 

1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.

6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
122 m
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
250 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
256 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
312 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
378 m
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
380 m
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
391 m
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
422 m
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
449 m
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
455 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
458 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Birkenleiten 15
458 m
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
497 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
500 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
503 m
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
513 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
519 m
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
523 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
526 m
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
527 m
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerhardstraße 2
533 m
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Katedrale Maria Schutz und St. Andreas

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 0
Schönstraße 57
599 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
607 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
609 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
620 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Städtische Desinfektionsanstalt

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 23
635 m

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 1
651 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 2
658 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Kleines Mansarddachhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 6
662 m
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.

Villenartiges Bürogebäude

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
666 m
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 3
676 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.

Flaucher-Gaststätte

Erstellung: 1846
Isarauen 8
677 m
Flaucher-Gaststätte, im Kern 1846, 1900 erweitert.

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
685 m
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
715 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
725 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
746 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 76
748 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.</p>

Kraftwerk Süd

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Schäftlarnstraße 15
755 m

Wohn- und Ökonomieanwesen

Architekt: Schmid Korbinian
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1889
Grünwalder Straße 40
773 m
Wohn- und Ökonomieanwesen; Wohngebäude im Landhausstil, 1889, Scheune, 1884, beide Teile errichtet durch Korbinian Schmid; weitere Nebengebäude, wohl etwa gleichzeitig.

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
773 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 0
Grünwalder Straße 17
778 m
Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
778 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Ringergruppe

Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
784 m
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
785 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
800 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
807 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
808 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
808 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
811 m
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.

Ehem. Isartalbahnhof

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
818 m
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.

Braunauer Eisenbahnbrücke

Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

818 m

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
822 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
823 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Thomassteg

Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
824 m
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
825 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
828 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
828 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

HP8 - Halle E

Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
831 m
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
836 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

U-Bahnhof Candidplatz

Erstellung: 1980

838 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
841 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Isarphilharmonie

Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
850 m
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird.&nbsp;</p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.&nbsp; Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien.&nbsp;</p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau.&nbsp;</p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.&nbsp; Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat.&nbsp;</p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen.&nbsp;</p>

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
852 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Wachgebäude des Städtischen Wasserbau

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
860 m
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
862 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Orthopädische Klinik

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Harlachinger Straße 51
872 m
Orthopädische Klinik, barockisierend, Westflügel mit Kirche, 1911-13 von Ludwig Ullmann; siehe Kurzstraße 2.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
890 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Turnspielplatz

Erstellung: 0
Schyrenplatz
891 m

Großwohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
892 m
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>

Wandbrunnen

Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
896 m
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
896 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Lohstraße 23
904 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
910 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
910 m
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.

Zehentbauernstraße 13
915 m
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.


916 m

Bergstraße
919 m
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
921 m
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.

Bayerische Landesschule für Körperbehinderte

Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Kurzstraße 2
922 m
<p>Bayerische Landesschule für Körperbehinderte, barockisierender Mansarddachbau, 1911-13 von Ludwig Ullmann; zusammen mit Harlachinger Straße 51 Gruppenbau mit Pavillons, Turnhalle und Anstaltskirche; mit Ausstattung; mit Turm.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
924 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
926 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
926 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Untere Weidenstraße 12
927 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
936 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
936 m
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.

Evang.-Luth. Lutherkirche

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
939 m
<p>Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).</p>

Rückgebäude

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
942 m
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.

Mansarddachvilla

Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Schönstraße 89
943 m
Mansarddachvilla, 1898 von Ernst Dressler.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
946 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
947 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
950 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Eckhaus

Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
953 m
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.

Fabrikgebäude

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
963 m
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.

Satteldachhaus

Erstellung: 1800
Lohstraße 19
965 m
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.

Vorstadthaus

Erstellung: 0
Lohstraße 111
965 m
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
969 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Silberhornstraße 2
975 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
975 m
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
977 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>

Mietshaus

Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
977 m
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 9
980 m
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.

Mietshaus

Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
981 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.

Vorstadthaus

Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
982 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Eckhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Mondstraße 32
984 m
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
985 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
992 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
993 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
993 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

246 m 

Agilolfinger

Brudermühlbrücke

346 m 

Meerkuh


Agilolfingerplatz 1

378 m 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Candidplatz 11

427 m 

Großes gesockeltes Paar

Hans-Mielich-Straße 14

457 m 

Kriegerdenkmal

Candidstraße

468 m 

Kunstwerk


482 m 

Persephone


Flaucher

534 m 

Reichs- und Friedenseiche


558 m 

Jakob von Bauer

Andrej Scheptyzkyj

Gedenktafel
1984
Schönstraße 55

583 m 

Andrej Scheptyzkyj


599 m 

Kunstwerk

Schönstraße 57

599 m 

Jüngling mit Taube

Schönstraße 57

601 m 

Holodomor-Denkmal

Hans-Mielich-Platz

653 m 

18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger

Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz

662 m 

Der Burger

Birkenleiten 43

668 m 

Apollo


Volckmerstraße

726 m 

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Lohstraße 47

741 m 

Trinkbrunnen

Lohstraße

742 m 

Trinkwasserbrunnen

Gerberstatue

Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24

750 m 

Gerberstatue

Armer Schreiber

Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17

784 m 

Armer Schreiber

Martin-Luther-Straße 24

813 m 

Abessinische Wasserträgerin

Zehentbauernstraße 1

816 m 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Brudermühlstraße

829 m 

Torkonstruktion

Sachsenstraße 2

843 m 

Geiß stillt ihr Junges

Hefner-Alteneck-Straße

846 m 

Friedrich von Hefner-Alteneck

Sachsenstraße 2

850 m 

Gartenskulptur


Schyrenstraße

861 m 

Kunstwerk (Rosengarten)

Flora


1982

862 m 

Flora

Cannabichstraße 1

864 m 

Christian Cannabich


Sachsenstraße 2

890 m 

Putten


892 m 

Kunstwerk

Fromundstraße

900 m 

Balgende Buben

Martin-Luther-Straße

925 m 

Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße

926 m 

Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Martin-Luther-Straße

933 m 

Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße

937 m 

Gedenktafel - Hans Grässel

Martin-Luther-Straße 4

947 m 

Gedenktafel - Lehnerbauernhof

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Meerkuh
346 m
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Großes gesockeltes Paar
427 m
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar

Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Kunstwerk
468 m

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Persephone
482 m
Neubauer-Woerner Marlene
1953

 

Neubauer-Woerner Marlene - Persephone


Flaucher 

 - Reichs- und Friedenseiche

Jakob von Bauer
558 m
Widnmann Max von
1861

 

Widnmann Max von - Jakob von Bauer

Andrej Scheptyzkyj
583 m
Kruk Georg
1984

Schönstraße 55 

Kruk Georg - Andrej Scheptyzkyj

Kunstwerk
599 m

0

 

 - Kunstwerk

Jüngling mit Taube
599 m
Kruk Gregor
0

Schönstraße 57 

Kruk Gregor - Jüngling mit Taube

Schönstraße 57 

 - Holodomor-Denkmal

Hans-Mielich-Platz 

 - 18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Der Burger
662 m
Wanninger Jakob
2022

Hans-Mielich-Platz 

Wanninger Jakob - Der Burger

Apollo
668 m

0

Birkenleiten 43 

 - Apollo


Volckmerstraße 

Berthold Joachim - Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Trinkbrunnen
741 m
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Gerberstatue
750 m
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Armer Schreiber
784 m
Kroher Karl
1927

Grünwalder Straße 17 

Kroher Karl - Armer Schreiber

Abessinische Wasserträgerin
813 m
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
816 m
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Torkonstruktion
829 m
Leismüller Johannes
1989

Brudermühlstraße 

Leismüller Johannes - Torkonstruktion

Geiß stillt ihr Junges
843 m
Georgii Theodor
0

Sachsenstraße 2 

Georgii Theodor - Geiß stillt ihr Junges

Friedrich von Hefner-Alteneck
846 m
Killer Karl
1929

Hefner-Alteneck-Straße 

Killer Karl - Friedrich von Hefner-Alteneck

Sachsenstraße 2 

 - Gartenskulptur


Schyrenstraße 

 - Kunstwerk (Rosengarten)

Flora
862 m
Faltermeier Heinrich
1982

 

Faltermeier Heinrich - Flora

Cannabichstraße 1 

 - Christian Cannabich

Sachsenstraße 2 

Gasteiger Mathias - Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«

Putten
890 m
Akerberg Knut
0

Sachsenstraße 2 

Akerberg Knut - Putten

Kunstwerk
892 m

0

 

 - Kunstwerk

Balgende Buben
900 m
Nida-Rümelin Rolf
1964

Fromundstraße 

Nida-Rümelin Rolf - Balgende Buben

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegerdenkmal - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Clara Günzler Haus

Martin-Luther-Straße 

 - Kriegergedenktafel - Lutherkirche

Martin-Luther-Straße 

 - Gedenktafel - Hans Grässel

Gedenktafel - Lehnerbauernhof
947 m
Grässel Hans
1927

Martin-Luther-Straße 4 

Grässel Hans - Gedenktafel - Lehnerbauernhof

StraßeNamevonbis
985 mTegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von