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Münchner Zeitensprünge

24. 3 1816 - Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof

München * Die erste Bestattung auf dem jüdischen Friedhof an der Thalkirchner Straße. 

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.

24. 9 1728 - Graf Preysing erhält öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“

Giesing * Kurfürst Carl Albrecht schenkt seinem Obristjägermeister Graf Maximilian Joseph von Preysing sechzig Tagwerk umfassenden öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“. Das Gebiet ist freigestellt von allen Abgaben, da es sich im Überschwemmungsgebiet der Isar beziehungsweise des Auer Mühlbachs befindet. Mit dem einmal im Jahr gemähten Bewuchs soll ein Heudeputat für die von Preysing zu unterhaltenden Dienstpferde geschaffen werden. 

Das Anwesen, das zuvor zum Gut Harlaching und damit ursprünglich zum Besitz des Klosters Tegernsee gehörte, besteht aus einem Bauernhof und hat die bereits im Jahr 1149 erwähnte Harlachinger Mühle als Nachbarn. 

1905 - Die Harlachinger Mühle wird abgebrochen

München-Giesing * Die Harlachinger Mühle neben dem Gut Hellabrunn wird abgebrochen. 

20. 4 1904 - Für einen Tiergarten in Hellabrunn

München-Giesing * Eine Versammlung aus Befürwortern eines Münchner Zoos einigt sich auf Hellabrunn als künftigen Standort. Natürlich äußern sich die Bedenkenträger wieder lautstark und bemängeln, dass der Platz für den Tierpark so weit draußen wäre. 

  • Doch der Zoologische Garten befindet sich natürlich im Münchner Burgfrieden und es war jedermann klar, dass „ein Terrain, das für einen Zoologischen Garten in Frage käme, inmitten der Stadt überhaupt nicht vorhanden ist. Es kommt also nur die Peripherie in Betracht.“ Das Hellabrunner Gelände im südlichen Isartal zwischen Harlaching und der Marienklause gelegen, ist das Beste für diesen Zweck, denn hier war „die Luft wegen der in München vorherrschenden West- und Südwinde reiner als in allen übrigen Teilen der Stadt“. 
  • Weitere Vorteile ist der schier unendliche Wasserreichtum, ein alter, hoher Waldbestand in der Isarauen-Landschaft, der dicht bewaldete Harlachinger Isarsteilhang, der das Gelände vor Wind und Wetter schützte und eine malerische Kulisse für einen Zoologischen Garten bietet sowie die Wiesen, die den ganzen Tag von der vollen Sonne beschienen sind.

1888 - Eine Leimfabrik für Hellabrunn

Giesing * Der Fabrikant Julius Kremser stellt bei der Lokalbaukommission den Antrag, auf dem Anwesen Nr. 1 in Hellabrunn eine Leimfabrik zu errichten. Unter der Bedingung, dass Kremser seine Fabrik, nicht wie geplant, direkt an die Straße nach Harlaching baut, stimmt die Behörde dem Antrag zu. 

1. 10 1728 - Johann Wolfgang Paur kauft Hellabrunn

Giesing * Graf Maximilian Joseph von Preysing verkauft das Anwesen „jenseits der Birkenleiten“ an den Hofkammersekretär und Gejaidschreiber Johann Wolfgang Paur. 

 

8 1884 - Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München

München * Der „Bayerische Geflügelzüchterverein“ startet die Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München. 

1902 - Kontroverse Diskussionen um die Hellabrunner Nietenfabrik

München-Giesing * Das Protokoll einer Sitzung des Münchner Magistrats macht deutlich, dass die Meinungen über die Nietenfabrikanlage von Johann Feßler in Hellabrunn so kontrovers wie zu Beginn der Planungen geführt wird. 

  • Die industriefreundlichen Befürworter betonen, die Fabrikanlage sei durch die Isarauen „dem Auge des Spaziergängers vollkommen entrückt“. Außerdem habe die Stadtverwaltung absolut keine Veranlassung, der Entwicklung des Gewerbes und der Industrie schädigende Hindernisse in den Weg zu legen, vielmehr habe sie alle Ursache, die Entwicklung der Industrie zu fördern. 
  • Der Gemeindebevollmächtigte Heller betont, er selbst sei Naturfreund „und mir ist auch ein schöner Baum lieber, als ein rauchender Kamin, aber Ausnahmen müssen in diesem Falle unbedingt bei einem so ehrenwerten Bürger Münchens gemacht werden“. 
  • Dagegen wendet der Gemeindebevollmächtigte Dr. Dürck ein: „Bürgerfreundlichkeit ist eine schöne Tugend, aber der Magistrat ist nicht bürgerfreundlich, der einem einzelnen Bürger zuliebe etwas geschehen lässt, was die Gesamtbürgerschaft auf endlose Zeit hinaus schädigt und belästigt.“ 

Es entwickelt sich ein Streit zwischen fundamentalistisch fortschrittsgläubigen und „grün-konservativen“ Stadträten. 

27. 2 1905 - Der Zoologische Verein will die kostenlose Überlassung Hellabrunns

München-Giesing * Zur Verwirklichung des Projekts Zoologischer Garten Hellabrunn rechnet man mit einer Summe von rund einer Million Mark. Zwei Tage nach der Gründung des Zoo-Vereins wendet sich dieser an den Magistrat der Stadt mit der Bitte, um kostenlose Überlassung von Hellabrunn. 

Die Antwort des Bauausschusses lautet: „Die Stadt ist zur Zeit noch nicht in der Lage, dem Verein irgend ein Grundstück zu überlassen.“

10 1899 - Empörung über die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Harlachinger Anlieger empören sich über das Vorhaben des Fabrikanten Johann Feßler, in Hellabrunn eine Nietenfabrik zu errichten. Jakob Heilmann schreibt, dass er die Nähe „einer derartigen Fabrik bei einer Villenanlage unmöglich gutheißen“ könne. Außerdem würden die im städtischen Sanatorium in Harlaching untergebrachten Kranken durch Ruß und Qualm geschädigt. Heilmann hatte natürlich Angst, er könnte seine Häuser und Grundstücke in der „Gartenstadt Harlaching“ nur mehr sehr schlecht und mit finanziellen Einbußen verkaufen. 

20. 3 1754 - Hellabrunn wird zum adeligen Sitz erhoben

Giesing * Hellabrunn wird auf Betreiben von Franz Anton Paur zum adeligen Sitz mit dem Namen „Hellenbrun“ erhoben. Der Name „Hellabrunn“ bedeutet sinngemäß „heller Brunnen“, „klares Wasser“ oder „klare Quelle“. Im Zeitalter des Barock waren derartige, wasserbezogene Bezeichnungen für Lustschlösser und Parkanlagen besonders beliebt, etwa „Fontainebleau“ oder „Clairfontaine“.

Einen vergleichbaren Namen trägt auch das Schloss Hellbrunn bei Salzburg, das vor allem durch seine berühmten Wasserkünste bekannt ist. Der Name „Hellabrunn“ dürfte daher weniger auf eine tatsächlich aus dem Berg hervorsprudelnde Quelle zurückgehen als vielmehr auf eine barocke Namensmode und auf die Wasserspiele der Parkanlagen oberhalb der Au. 

Die Wasseranlagen des Schlossgartens Harlaching endeten am Fuß des Berges in rund 25 Fontänen. 

1 1899 - Eine Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Der Fabrikant Johann Feßler erwirbt das 58 Tagwerk große Anwesen Nr. 5 und 6 (Hellabrunn) in Harlaching, um dort eine Nietenfabrik zu errichten. Für das Gelände unterhalb der Harlachinger Kirche bezahlt er 550.000 Mark. Der im Oktober 1899 von der Lokalbaukommission München eingeforderte Plan beschreibt die projektierten Fabrikanlagen: 

  • I. - Kraftanlage und Maschinenhaus, 
  • II. - Kaltnietenfabrik, 
  • III. - Warmnietenfabrik, 
  • IV. - Magazin-Gebäude, 
  • V. - Mechanische Werkstatt. 

8 1900 - Die Baukommission ist für die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Die Baukommission der Landeshauptstadt München, der Polytechnische Verein sowie der Gewerbeinspektor der Stadt sprechen sich unter einigen Auflagen für die Nietenfabrik in Hellabrunn aus. 

6 1903 - Die Stadt kauft Teile von Hellabrunn

München-Giesing * Johann Feßlers Nietenfabrik-Plan in Hellabrunn scheitert endgültig, als die Stadt München die Hälfte des Geländes der sogenannten „Feßler‘schen Gründe“ unterhalb von Harlaching für über 600.000 Mark von dem Fabrikanten erwirbt. 

1903 - Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen

München-Giesing * Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen. 

1812 - Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein erwirbt Hellabrunn

Giesing * Nach mehreren Besitzerwechseln kommt der Adelssitz Hellabrunn mit seinen 58 Tagwerk Grund an Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein. 

Mietshaus in Ecklage

Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schäftlarnstraße 156
0.12 km 
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.

Wohnanlage

Architekt: Hartl Hans, Schmidbauer Johann Baptist
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Pognerstraße 1
0.12 km 
Pognerstraße 1/3/5; Wohnanlage, historisierend, mit gestaffelter Fassade und Mansarddach, 1912 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.

Mietshaus

Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
0.12 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Alfred-Schmidt-Straße 34
0.19 km 
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.

Mietshausanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Pognerstraße 19
0.22 km 
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.

Teil einer Mietshausanlage

Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Schäftlarnstraße 166
0.22 km 
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.

Mietshaus

Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Emil-Geis-Straße 8
0.24 km 
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Emil-Geis-Straße 10
0.25 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstil-Stuckdekor, 1898 von Hans Thaler.

Mietshaus

Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
0.25 km 
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.

Mietshaus

Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zennerstraße 3
0.33 km 
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.

Langgestreckte Mietshausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Thalkirchner Straße 272
0.34 km 
Thalkirchner Straße 272/274/276/278/280/282/284/286/288; Langgestreckte Mietshausgruppe, neuklassizistisch, 1924 von Heilmann und Littmann; das Eckhaus Nr. 288 mit repräsentativer südlicher Seitenfront.

Mietshaus

Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Emil-Geis-Straße 32
0.36 km 
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.

Mietshaus

Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Zennerstraße 6
0.37 km 
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
0.41 km 
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.

Ehem. Kleiderfabrik

Architekt: Thon Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Geis-Straße 39
0.45 km 
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.

St. Maria Thalkirchen

Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1400
Fraunbergplatz 1
0.50 km 
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>

Mietshaus

Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
0.51 km 
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.

Thalkirchner Straße 240
0.52 km 
<p>Alter Israelitischer Friedhof, angelegt 1816, später erweitert; umgebende Mauer von 1881, mit romanisierendem Rohbackstein-Tor im Osten; in gleicher Bauweise das Leichenhaus im Süden, 1882. Mit in der Regel klassizistischen Grabdenkmälern des 19. und 20. Jh.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 10
0.52 km 
Dietramszeller Straße 10/12/14; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Platz 6/7.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Dietramszeller Platz 6
0.52 km 
Dietramszeller Platz 6/7; Wohnhausgruppe, historisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; mit Dietramszeller Straße 10/12/14.

Mietshaus

Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
0.53 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Dietramszeller Straße 8
0.53 km 
Dietramszeller Straße 8/8a; Wohnhaus, ehemals zu einer Gruppe gehörig, 1912 von Heilmann und Littmann.

Villa

Baustil: neugotisch
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 114
0.54 km 
Villa, neugotisch, um 1875.

Kath. Pfarrhaus

Architekt: Weckbecker Ludwig von
Erstellung: 1926
Fraunbergplatz 5
0.55 km 
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 1800
Fraunbergstraße 5
0.55 km 
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.

Villa

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
0.55 km 
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.

Villa

Architekt: Saliter Hans
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1878
Plinganserstraße 112
0.56 km 
Villa, neugotisch, 1878 von Hans Saliter.

Ehem. Bauernhaus

Erstellung: 0
Fraunbergstraße 24
0.58 km 
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.

Thalkirchner Straße 240
0.59 km 

Thalkirchner Straße 240
0.59 km 

Thalkirchner Straße 240
0.59 km 

Hoeckhstraße 44
0.62 km 
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.

Wohnhaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
0.63 km 
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.

Mietshaus

Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
0.64 km 
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.

Mietshaus

Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
0.65 km 
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.

Produktionshalle Friedrich Deckel

Architekt: Henn Walter
Erstellung: 1958
Tölzer Straße 5
0.68 km 
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
0.73 km 
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.

Mietshaus

Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
0.73 km 
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Thalkirchner Straße 145
0.75 km 
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1903 von R. Barbist.</p>

Villa

Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
0.76 km 
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Fallstraße 26
0.76 km 
<p>Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
0.77 km 
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 143
0.78 km 
<p>Mietshaus, historisierend, 1912; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143.</p>

Mietshaus

Architekt: Breitsameter Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Fallstraße 24
0.79 km 
<p>Mietshaus, Jugendstil, bez. 1909, von Paul Breitsameter.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 143
0.80 km 
<p>Mietshaus, historisierend, 1912-13; Gruppe mit Nr. 137, 139, 141, 143 a.</p>

Pfarrhaus von St. Achaz

Architekt: Lenz Albert
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1891
Fallstraße 11
0.81 km 
<p>Villa, Landhausstil, 1891 von Albert Lenz; seit 1939 Pfarrhaus von St. Achaz.</p>

Mietshaus

Architekt: Deschl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 141
0.81 km 
<p>Mietshaus, historisierend, 1912 von Max Deschl; Gruppe mit Nr. 137, 139, 143, 143 a.</p>

Mietshaus

Architekt: Deininger Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 139
0.82 km 
<p>Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Franz Deininger; Gruppe mit Nr. 137, 141, 143, 143a.</p>

Thalkirchner Straße 240

0.52 km 

Alter Israelischer Friedhof


Thalkirchnerstraße

0.53 km 

Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus

Plinganserstraße 142

0.56 km 

Friedhof der Sippe des Sentilo

Alois-Johannes-Lippl-Weg

0.73 km 

Denkmal Luftkriegsopfer – Neuhofener Schuttberg

Alois-Johannes-Lippl-Weg

0.73 km 

Tempelbrunnen auf dem Neuhofener Schuttberg

Fallstraße 11

0.86 km 

Kriegerdenkmal

Fallstraße 11

0.86 km 

Luftkriegsopfer - Mosaik

Stolperstein
Pognerstraße 26
0.19 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
0.52 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Urbanstraße 4
0.72 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Brudermühlstraße 23
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Stolperstein
Brudermühlstraße 23
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Thalkirchnerstraße 

Gerhart Nikolaus - Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus

Steinböcke
0.56 km

0

Tierparkstraße 

 - Steinböcke

Isis, auf den Wellen schwimmend
0.58 km
Krieger Emil
1932

Alois-Lippl-Weg 

Krieger Emil - Isis, auf den Wellen schwimmend

Bridge
0.70 km
Hinz Christian
2008

Fallstraße 34 

Hinz Christian - Bridge

Ohne Titel
0.71 km
Lachauer Alfons
2002

Bleyerstraße 6 

Lachauer Alfons - Ohne Titel

Die gebändigte Kraft
0.74 km
Winter-Heidingsfeld Peter
1920

Zentralländstraße 

Winter-Heidingsfeld Peter - Die gebändigte Kraft

Stadtverweiszeichen
0.83 km
Wewerka Stefan
1989

Brudermühlstraße 

Wewerka Stefan - Stadtverweiszeichen

Kunstwerk
0.85 km

0

Brehmstraße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
0.86 km

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
0.89 km

0

Zielstattstraße 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
0.89 km

0

Zielstattstraße 

 - Kunstwerk

Brunnen - Junge mit Fisch
0.89 km
Faltermeier Heinrich
0

 

Faltermeier Heinrich - Brunnen - Junge mit Fisch

Schriftsäule
0.92 km
Kornbrust Leo
1989

Thalkirchener Straße 

Kornbrust Leo - Schriftsäule