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Münchner Zeitensprünge

12. 9 2014 - Die Kuppel des Elefantenhauses wird gesprengt

München-Untergiesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die einhundert Jahre alte Kuppel des Elefantenhauses gesprengt. Das Ammoniak im Urin der Tier hat dem byzantinischen Kuppelbau aus dem Jahr 1914 so zugesetzt, dass er bereits 2010 wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt werden musste.  

Jetzt soll das Ensemble saniert und originalgetreu wieder aufgebaut werden. Dabei soll es mehr Platz für die Tiere geben. 

1812 - Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein erwirbt Hellabrunn

Giesing * Nach mehreren Besitzerwechseln kommt der Adelssitz Hellabrunn mit seinen 58 Tagwerk Grund an Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein. 

1903 - Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen

München-Giesing * Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen. 

6 1903 - Die Stadt kauft Teile von Hellabrunn

München-Giesing * Johann Feßlers Nietenfabrik-Plan in Hellabrunn scheitert endgültig, als die Stadt München die Hälfte des Geländes der sogenannten „Feßler‘schen Gründe“ unterhalb von Harlaching für über 600.000 Mark von dem Fabrikanten erwirbt. 

8 1900 - Die Baukommission ist für die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Die Baukommission der Landeshauptstadt München, der Polytechnische Verein sowie der Gewerbeinspektor der Stadt sprechen sich unter einigen Auflagen für die Nietenfabrik in Hellabrunn aus. 

1 1899 - Eine Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Der Fabrikant Johann Feßler erwirbt das 58 Tagwerk große Anwesen Nr. 5 und 6 (Hellabrunn) in Harlaching, um dort eine Nietenfabrik zu errichten. Für das Gelände unterhalb der Harlachinger Kirche bezahlt er 550.000 Mark. Der im Oktober 1899 von der Lokalbaukommission München eingeforderte Plan beschreibt die projektierten Fabrikanlagen: 

  • I. - Kraftanlage und Maschinenhaus, 
  • II. - Kaltnietenfabrik, 
  • III. - Warmnietenfabrik, 
  • IV. - Magazin-Gebäude, 
  • V. - Mechanische Werkstatt. 

20. 3 1754 - Hellabrunn wird zum adeligen Sitz erhoben

Giesing * Hellabrunn wird auf Betreiben von Franz Anton Paur zum adeligen Sitz mit dem Namen „Hellenbrun“ erhoben. Der Name „Hellabrunn“ bedeutet sinngemäß „heller Brunnen“, „klares Wasser“ oder „klare Quelle“. Im Zeitalter des Barock waren derartige, wasserbezogene Bezeichnungen für Lustschlösser und Parkanlagen besonders beliebt, etwa „Fontainebleau“ oder „Clairfontaine“.

Einen vergleichbaren Namen trägt auch das Schloss Hellbrunn bei Salzburg, das vor allem durch seine berühmten Wasserkünste bekannt ist. Der Name „Hellabrunn“ dürfte daher weniger auf eine tatsächlich aus dem Berg hervorsprudelnde Quelle zurückgehen als vielmehr auf eine barocke Namensmode und auf die Wasserspiele der Parkanlagen oberhalb der Au. 

Die Wasseranlagen des Schlossgartens Harlaching endeten am Fuß des Berges in rund 25 Fontänen. 

10 1899 - Empörung über die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Harlachinger Anlieger empören sich über das Vorhaben des Fabrikanten Johann Feßler, in Hellabrunn eine Nietenfabrik zu errichten. Jakob Heilmann schreibt, dass er die Nähe „einer derartigen Fabrik bei einer Villenanlage unmöglich gutheißen“ könne. Außerdem würden die im städtischen Sanatorium in Harlaching untergebrachten Kranken durch Ruß und Qualm geschädigt. Heilmann hatte natürlich Angst, er könnte seine Häuser und Grundstücke in der „Gartenstadt Harlaching“ nur mehr sehr schlecht und mit finanziellen Einbußen verkaufen. 

27. 2 1905 - Der Zoologische Verein will die kostenlose Überlassung Hellabrunns

München-Giesing * Zur Verwirklichung des Projekts Zoologischer Garten Hellabrunn rechnet man mit einer Summe von rund einer Million Mark. Zwei Tage nach der Gründung des Zoo-Vereins wendet sich dieser an den Magistrat der Stadt mit der Bitte, um kostenlose Überlassung von Hellabrunn. 

Die Antwort des Bauausschusses lautet: „Die Stadt ist zur Zeit noch nicht in der Lage, dem Verein irgend ein Grundstück zu überlassen.“

1902 - Kontroverse Diskussionen um die Hellabrunner Nietenfabrik

München-Giesing * Das Protokoll einer Sitzung des Münchner Magistrats macht deutlich, dass die Meinungen über die Nietenfabrikanlage von Johann Feßler in Hellabrunn so kontrovers wie zu Beginn der Planungen geführt wird. 

  • Die industriefreundlichen Befürworter betonen, die Fabrikanlage sei durch die Isarauen „dem Auge des Spaziergängers vollkommen entrückt“. Außerdem habe die Stadtverwaltung absolut keine Veranlassung, der Entwicklung des Gewerbes und der Industrie schädigende Hindernisse in den Weg zu legen, vielmehr habe sie alle Ursache, die Entwicklung der Industrie zu fördern. 
  • Der Gemeindebevollmächtigte Heller betont, er selbst sei Naturfreund „und mir ist auch ein schöner Baum lieber, als ein rauchender Kamin, aber Ausnahmen müssen in diesem Falle unbedingt bei einem so ehrenwerten Bürger Münchens gemacht werden“. 
  • Dagegen wendet der Gemeindebevollmächtigte Dr. Dürck ein: „Bürgerfreundlichkeit ist eine schöne Tugend, aber der Magistrat ist nicht bürgerfreundlich, der einem einzelnen Bürger zuliebe etwas geschehen lässt, was die Gesamtbürgerschaft auf endlose Zeit hinaus schädigt und belästigt.“ 

Es entwickelt sich ein Streit zwischen fundamentalistisch fortschrittsgläubigen und „grün-konservativen“ Stadträten. 

8 1884 - Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München

München * Der „Bayerische Geflügelzüchterverein“ startet die Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München. 

20. 4 1904 - Für einen Tiergarten in Hellabrunn

München-Giesing * Eine Versammlung aus Befürwortern eines Münchner Zoos einigt sich auf Hellabrunn als künftigen Standort. Natürlich äußern sich die Bedenkenträger wieder lautstark und bemängeln, dass der Platz für den Tierpark so weit draußen wäre. 

  • Doch der Zoologische Garten befindet sich natürlich im Münchner Burgfrieden und es war jedermann klar, dass „ein Terrain, das für einen Zoologischen Garten in Frage käme, inmitten der Stadt überhaupt nicht vorhanden ist. Es kommt also nur die Peripherie in Betracht.“ Das Hellabrunner Gelände im südlichen Isartal zwischen Harlaching und der Marienklause gelegen, ist das Beste für diesen Zweck, denn hier war „die Luft wegen der in München vorherrschenden West- und Südwinde reiner als in allen übrigen Teilen der Stadt“. 
  • Weitere Vorteile ist der schier unendliche Wasserreichtum, ein alter, hoher Waldbestand in der Isarauen-Landschaft, der dicht bewaldete Harlachinger Isarsteilhang, der das Gelände vor Wind und Wetter schützte und eine malerische Kulisse für einen Zoologischen Garten bietet sowie die Wiesen, die den ganzen Tag von der vollen Sonne beschienen sind.

1. 10 1728 - Johann Wolfgang Paur kauft Hellabrunn

Giesing * Graf Maximilian Joseph von Preysing verkauft das Anwesen „jenseits der Birkenleiten“ an den Hofkammersekretär und Gejaidschreiber Johann Wolfgang Paur. 

 

1905 - Die Harlachinger Mühle wird abgebrochen

München-Giesing * Die Harlachinger Mühle neben dem Gut Hellabrunn wird abgebrochen. 

24. 9 1728 - Graf Preysing erhält öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“

Giesing * Kurfürst Carl Albrecht schenkt seinem Obristjägermeister Graf Maximilian Joseph von Preysing sechzig Tagwerk umfassenden öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“. Das Gebiet ist freigestellt von allen Abgaben, da es sich im Überschwemmungsgebiet der Isar beziehungsweise des Auer Mühlbachs befindet. Mit dem einmal im Jahr gemähten Bewuchs soll ein Heudeputat für die von Preysing zu unterhaltenden Dienstpferde geschaffen werden. 

Das Anwesen, das zuvor zum Gut Harlaching und damit ursprünglich zum Besitz des Klosters Tegernsee gehörte, besteht aus einem Bauernhof und hat die bereits im Jahr 1149 erwähnte Harlachinger Mühle als Nachbarn. 

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.

Ehem. Zollhaus

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Geiselgasteigstraße 1
0.16 km 
<p>Ehem. Zollhaus, kleines Wohnhaus mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
0.17 km 
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
0.18 km 
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
0.22 km 
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
0.23 km 
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
0.23 km 
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
0.25 km 
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
0.25 km 
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Harlachinger Berg 30
0.25 km 
<p>Kath. Wallfahrtskirche St. Anna, rechteckiger Saalbau mit eingezogenem Chor, 1753-61 Umbau einer älteren Kirche; mit Ausstattung; altummauerter Friedhof mit einigen schmiedeeisernen Grabkreuzen.</p>

Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Karolingerallee 34
0.26 km 
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg, spätklassizistische Anlage, um 1870; am Hang in der Nähe der Harlachinger Kirche.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
0.26 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Harlachinger Berg
0.27 km 
Denkmal für Claude Lorrain, errichtet von König Ludwig I, 1865.

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
0.28 km 
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
0.30 km 
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
0.31 km 
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
0.32 km 
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
0.32 km 
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
0.34 km 
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
0.38 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
0.42 km 
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
0.47 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Tierpark Hellabrunn

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1911
Siebenbrunner Straße 6
0.54 km 
Tierpark Hellabrunn, zwischen Isar und östlichem Talhang gelegene, malerische Landschaftsanlage, nach Entwürfen von Emanuel von Seidl, 1911 eröffnet. Elefantenhaus (Haus für Warmblüter), 1911 von Emanuel von Seidl, orientalisierender Bau auf querovalem Grundriss, freitragende Beton-Glas-Kuppel, vier Eckpavillons; zum Gebäude gehören sechs freistehende Pfeiler. - Kassenhäuschen und skulptural geschmückte Torpfosten (Haupteingang an der Thalkirchnerbrücke/Tierparkstraße). - Löwenterrasse mit Tempelmotiv, 1911 von Emanuel von Seidl. Vier Vasen mit Putten. - Aquarium und Menschenaffenstation, 1936-37. - Brücken, um 1911; auf Brücke Nr. 2 Figur eines Pfaus, bez. 1919, von Willy Zügel. Im Park: zahlreiche Tierplastiken.

Emmauskirche

Architekt: Lichtblau Franz, Distler Hubert
Erstellung: 1970
Laurinplatz
0.57 km 
<p>Die Emmauskirche in München-Harlaching ist ein Beispiel moderner Kirchenarchitektur und künstlerischer Gestaltung. Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1964 von dem Architekten Franz Lichtblau entworfen. Ihr Design repräsentiert die klaren Linien und die reduzierte Formsprache der Nachkriegsmoderne, die zugleich funktional und spirituell ist.</p><p>Ein besonderes Merkmal der Kirche ist die künstlerische Ausgestaltung. Im Jahr 1970 wurde die Innenraumgestaltung von Hubert Distler übernommen, dessen Werke durch eindrucksvolle Farben und Formen bestechen. Besonders hervorzuheben ist das Abendmahlsbild in der Fensterrosette über dem Altar, das von Rudolf Büder gestaltet wurde. Diese Rosette symbolisiert das zentrale christliche Sakrament und fügt dem Raum eine spirituelle Tiefe hinzu.</p><p>Die Kirche wurde nach dem biblischen Ort Emmaus benannt, der für Begegnung und Erkenntnis steht, was sich auch in ihrer Gestaltung widerspiegelt – ein Ort der Zusammenkunft und des Glaubens.</p>

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
0.58 km 
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
0.59 km 

Perathoner Stein

Erstellung: 1927
Kuntersweg
0.59 km 
Sog. Perathoner Stein, bildstockartiges Denkmal für Dr. Julius Perathoner, 1927 von August Blößner und Ludwig Dasio; in Grünanlage nahe St.-Magnus-Straße/Tiroler Platz.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
0.60 km 
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
0.66 km 
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
0.70 km 
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
0.71 km 
Villa, historisierend, 1922

Ehem. Edelsitz

Erstellung: 0
Siebenbrunner Straße 5
0.72 km 
Ehem. Edelsitz, jetzt Gaststätte Waldrestaurant Siebenbrunn, ländlicher Satteldachbau, in der jetzigen Form wohl 19. Jh.

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
0.76 km 
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
0.76 km 
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
0.76 km 
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
0.81 km 
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
0.85 km 
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Braunstraße 6
0.87 km 
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Malerische Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Schönstraße 118
0.91 km 
Schönstraße 118/120/122/124; Malerische Wohnhausgruppe, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Gaststätte Zentrallände

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
0.94 km 
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.

Harlachinger Berg

0.26 km 

Claude Lorrain


Schlichtweg

0.52 km 

Gedenktafel - Marienklause

Kuntersweg

0.59 km 

Korbinian-Apfelbaum für NS-Opfer

Kuntersweg

0.60 km 

Perathoner Stein

Tauernstraße 10

0.75 km 

Altenheim - Haus an der Tauernstraße

Harthauser Straße 25

0.81 km 

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Kunstwerk
0.24 km
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Kunstwerk ?
0.26 km

0

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Kunstwerk
0.52 km

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

Bulle
0.56 km

0

 

 - Bulle

Kranich-Brunnen
0.69 km
Goetz Guido
1964

Autharistraße 34 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Kreuzweg
0.70 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg

ESWL
0.74 km
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Brunnen - Junge mit Fisch
0.87 km
Faltermeier Heinrich
0

 

Faltermeier Heinrich - Brunnen - Junge mit Fisch

Die gebändigte Kraft
0.92 km
Winter-Heidingsfeld Peter
1920

Zentralländstraße 

Winter-Heidingsfeld Peter - Die gebändigte Kraft

Steinböcke
0.94 km

0

Tierparkstraße 

 - Steinböcke

Kunstwerk
0.96 km

0

 

 - Kunstwerk

Kunstwerk
0.98 km

0

Brehmstraße 

 - Kunstwerk

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

StraßeNamevonbis
0.38Über der Klause 10Frisch Karl von19111982