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Münchner Zeitensprünge

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.

20. 3 1754 - Hellabrunn wird zum adeligen Sitz erhoben

Giesing * Hellabrunn wird auf Betreiben von Franz Anton Paur zum adeligen Sitz mit dem Namen „Hellenbrun“ erhoben. Der Name „Hellabrunn“ bedeutet sinngemäß „heller Brunnen“, „klares Wasser“ oder „klare Quelle“. Im Zeitalter des Barock waren derartige, wasserbezogene Bezeichnungen für Lustschlösser und Parkanlagen besonders beliebt, etwa „Fontainebleau“ oder „Clairfontaine“.

Einen vergleichbaren Namen trägt auch das Schloss Hellbrunn bei Salzburg, das vor allem durch seine berühmten Wasserkünste bekannt ist. Der Name „Hellabrunn“ dürfte daher weniger auf eine tatsächlich aus dem Berg hervorsprudelnde Quelle zurückgehen als vielmehr auf eine barocke Namensmode und auf die Wasserspiele der Parkanlagen oberhalb der Au. 

Die Wasseranlagen des Schlossgartens Harlaching endeten am Fuß des Berges in rund 25 Fontänen. 

12. 9 2014 - Die Kuppel des Elefantenhauses wird gesprengt

München-Untergiesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die einhundert Jahre alte Kuppel des Elefantenhauses gesprengt. Das Ammoniak im Urin der Tier hat dem byzantinischen Kuppelbau aus dem Jahr 1914 so zugesetzt, dass er bereits 2010 wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt werden musste.  

Jetzt soll das Ensemble saniert und originalgetreu wieder aufgebaut werden. Dabei soll es mehr Platz für die Tiere geben. 

1 1899 - Eine Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Der Fabrikant Johann Feßler erwirbt das 58 Tagwerk große Anwesen Nr. 5 und 6 (Hellabrunn) in Harlaching, um dort eine Nietenfabrik zu errichten. Für das Gelände unterhalb der Harlachinger Kirche bezahlt er 550.000 Mark. Der im Oktober 1899 von der Lokalbaukommission München eingeforderte Plan beschreibt die projektierten Fabrikanlagen: 

  • I. - Kraftanlage und Maschinenhaus, 
  • II. - Kaltnietenfabrik, 
  • III. - Warmnietenfabrik, 
  • IV. - Magazin-Gebäude, 
  • V. - Mechanische Werkstatt. 

1903 - Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen

München-Giesing * Die Gutsgebäude von Hellabrunn werden abgerissen. 

6 1903 - Die Stadt kauft Teile von Hellabrunn

München-Giesing * Johann Feßlers Nietenfabrik-Plan in Hellabrunn scheitert endgültig, als die Stadt München die Hälfte des Geländes der sogenannten „Feßler‘schen Gründe“ unterhalb von Harlaching für über 600.000 Mark von dem Fabrikanten erwirbt. 

1812 - Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein erwirbt Hellabrunn

Giesing * Nach mehreren Besitzerwechseln kommt der Adelssitz Hellabrunn mit seinen 58 Tagwerk Grund an Carl Friedrich Fürst zu Isenburg-Birstein. 

8 1900 - Die Baukommission ist für die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Die Baukommission der Landeshauptstadt München, der Polytechnische Verein sowie der Gewerbeinspektor der Stadt sprechen sich unter einigen Auflagen für die Nietenfabrik in Hellabrunn aus. 

1902 - Kontroverse Diskussionen um die Hellabrunner Nietenfabrik

München-Giesing * Das Protokoll einer Sitzung des Münchner Magistrats macht deutlich, dass die Meinungen über die Nietenfabrikanlage von Johann Feßler in Hellabrunn so kontrovers wie zu Beginn der Planungen geführt wird. 

  • Die industriefreundlichen Befürworter betonen, die Fabrikanlage sei durch die Isarauen „dem Auge des Spaziergängers vollkommen entrückt“. Außerdem habe die Stadtverwaltung absolut keine Veranlassung, der Entwicklung des Gewerbes und der Industrie schädigende Hindernisse in den Weg zu legen, vielmehr habe sie alle Ursache, die Entwicklung der Industrie zu fördern. 
  • Der Gemeindebevollmächtigte Heller betont, er selbst sei Naturfreund „und mir ist auch ein schöner Baum lieber, als ein rauchender Kamin, aber Ausnahmen müssen in diesem Falle unbedingt bei einem so ehrenwerten Bürger Münchens gemacht werden“. 
  • Dagegen wendet der Gemeindebevollmächtigte Dr. Dürck ein: „Bürgerfreundlichkeit ist eine schöne Tugend, aber der Magistrat ist nicht bürgerfreundlich, der einem einzelnen Bürger zuliebe etwas geschehen lässt, was die Gesamtbürgerschaft auf endlose Zeit hinaus schädigt und belästigt.“ 

Es entwickelt sich ein Streit zwischen fundamentalistisch fortschrittsgläubigen und „grün-konservativen“ Stadträten. 

27. 2 1905 - Der Zoologische Verein will die kostenlose Überlassung Hellabrunns

München-Giesing * Zur Verwirklichung des Projekts Zoologischer Garten Hellabrunn rechnet man mit einer Summe von rund einer Million Mark. Zwei Tage nach der Gründung des Zoo-Vereins wendet sich dieser an den Magistrat der Stadt mit der Bitte, um kostenlose Überlassung von Hellabrunn. 

Die Antwort des Bauausschusses lautet: „Die Stadt ist zur Zeit noch nicht in der Lage, dem Verein irgend ein Grundstück zu überlassen.“

20. 4 1904 - Für einen Tiergarten in Hellabrunn

München-Giesing * Eine Versammlung aus Befürwortern eines Münchner Zoos einigt sich auf Hellabrunn als künftigen Standort. Natürlich äußern sich die Bedenkenträger wieder lautstark und bemängeln, dass der Platz für den Tierpark so weit draußen wäre. 

  • Doch der Zoologische Garten befindet sich natürlich im Münchner Burgfrieden und es war jedermann klar, dass „ein Terrain, das für einen Zoologischen Garten in Frage käme, inmitten der Stadt überhaupt nicht vorhanden ist. Es kommt also nur die Peripherie in Betracht.“ Das Hellabrunner Gelände im südlichen Isartal zwischen Harlaching und der Marienklause gelegen, ist das Beste für diesen Zweck, denn hier war „die Luft wegen der in München vorherrschenden West- und Südwinde reiner als in allen übrigen Teilen der Stadt“. 
  • Weitere Vorteile ist der schier unendliche Wasserreichtum, ein alter, hoher Waldbestand in der Isarauen-Landschaft, der dicht bewaldete Harlachinger Isarsteilhang, der das Gelände vor Wind und Wetter schützte und eine malerische Kulisse für einen Zoologischen Garten bietet sowie die Wiesen, die den ganzen Tag von der vollen Sonne beschienen sind.

8 1884 - Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München

München * Der „Bayerische Geflügelzüchterverein“ startet die Initiative zur Gründung eines zoologischen Gartens in München. 

10 1899 - Empörung über die Nietenfabrik in Hellabrunn

München-Giesing * Harlachinger Anlieger empören sich über das Vorhaben des Fabrikanten Johann Feßler, in Hellabrunn eine Nietenfabrik zu errichten. Jakob Heilmann schreibt, dass er die Nähe „einer derartigen Fabrik bei einer Villenanlage unmöglich gutheißen“ könne. Außerdem würden die im städtischen Sanatorium in Harlaching untergebrachten Kranken durch Ruß und Qualm geschädigt. Heilmann hatte natürlich Angst, er könnte seine Häuser und Grundstücke in der „Gartenstadt Harlaching“ nur mehr sehr schlecht und mit finanziellen Einbußen verkaufen. 

1888 - Eine Leimfabrik für Hellabrunn

Giesing * Der Fabrikant Julius Kremser stellt bei der Lokalbaukommission den Antrag, auf dem Anwesen Nr. 1 in Hellabrunn eine Leimfabrik zu errichten. Unter der Bedingung, dass Kremser seine Fabrik, nicht wie geplant, direkt an die Straße nach Harlaching baut, stimmt die Behörde dem Antrag zu. 

1905 - Die Harlachinger Mühle wird abgebrochen

München-Giesing * Die Harlachinger Mühle neben dem Gut Hellabrunn wird abgebrochen. 

1. 10 1728 - Johann Wolfgang Paur kauft Hellabrunn

Giesing * Graf Maximilian Joseph von Preysing verkauft das Anwesen „jenseits der Birkenleiten“ an den Hofkammersekretär und Gejaidschreiber Johann Wolfgang Paur. 

 

24. 9 1728 - Graf Preysing erhält öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“

Giesing * Kurfürst Carl Albrecht schenkt seinem Obristjägermeister Graf Maximilian Joseph von Preysing sechzig Tagwerk umfassenden öden Grund und Boden „jenseits der Birkenleiten“. Das Gebiet ist freigestellt von allen Abgaben, da es sich im Überschwemmungsgebiet der Isar beziehungsweise des Auer Mühlbachs befindet. Mit dem einmal im Jahr gemähten Bewuchs soll ein Heudeputat für die von Preysing zu unterhaltenden Dienstpferde geschaffen werden. 

Das Anwesen, das zuvor zum Gut Harlaching und damit ursprünglich zum Besitz des Klosters Tegernsee gehörte, besteht aus einem Bauernhof und hat die bereits im Jahr 1149 erwähnte Harlachinger Mühle als Nachbarn. 

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
0.04 km 
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
0.06 km 
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
0.12 km 
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
0.12 km 
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
0.19 km 
Villa, historisierend, 1922

Braunstraße 6
0.20 km 
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
0.21 km 
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
0.27 km 
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
0.28 km 
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
0.31 km 
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
0.33 km 

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
0.33 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
0.34 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
0.35 km 
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Villa

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
0.37 km 
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
0.38 km 
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
0.38 km 
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - &amp; Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>

Villa

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
0.41 km 
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
0.42 km 
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>

Reihenhausanlage

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
0.42 km 
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>

Reihenhausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Über der Klause 4
0.42 km 
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
0.46 km 
Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.

Doppelhaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
0.47 km 
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
0.47 km 
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
0.48 km 
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>

Doppelwohnhaus

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
0.49 km 
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.

Einfamilien-Wohnhaus

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
0.50 km 
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
0.51 km 
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>

Walmdachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
0.51 km 
Walmdachvilla, historisierend, 1911.

Einfamilienhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
0.54 km 
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
0.58 km 
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Harlachinger Berg 30
0.73 km 
<p>Kath. Wallfahrtskirche St. Anna, rechteckiger Saalbau mit eingezogenem Chor, 1753-61 Umbau einer älteren Kirche; mit Ausstattung; altummauerter Friedhof mit einigen schmiedeeisernen Grabkreuzen.</p>

Ehem. Zollhaus

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Geiselgasteigstraße 1
0.76 km 
<p>Ehem. Zollhaus, kleines Wohnhaus mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>

Gaststätte Zentrallände

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
0.78 km 
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.

Harlachinger Berg
0.80 km 
Denkmal für Claude Lorrain, errichtet von König Ludwig I, 1865.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 7
0.80 km 
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.

Villa

Erstellung: 0
Benediktbeurer Straße 8
0.82 km 
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.

Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Karolingerallee 34
0.82 km 
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg, spätklassizistische Anlage, um 1870; am Hang in der Nähe der Harlachinger Kirche.

Gaststätte Hinterbrühl

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
0.89 km 
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.

Ehem. Betriebswerk

Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20
0.91 km 
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:

Asam-Schlössl

Erstellung: 1729
Maria-Einsiedel-Straße 45
0.93 km 

Villa

Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
0.96 km 
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.

Villa

Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
0.97 km 
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 42
0.98 km 
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.

Kleinhaus

Erstellung: 0
Kreppeberg 2
0.99 km 
Kleinhaus, mit Blechdach und hohen Gauben, im Kern 18. Jh..

Erinnerungsstele
Schmorellplatz
0.98 km  


Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Kunstwerk
0.26 km

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

ESWL
0.45 km
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Kunstwerk ?
0.46 km

0

Über der Klause 1 

 - Kunstwerk ?

Kunstwerk
0.48 km
Gerhart Nikolaus
2002

Über der Klause 1 

Gerhart Nikolaus - Kunstwerk

Kreuzweg
0.57 km
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Bulle
0.59 km

0

 

 - Bulle

Kunstwerk
0.90 km

0

 

 - Kunstwerk

Maria-Einsiedel-Straße 45 

 - Asam Schlössl

Kranich-Brunnen
0.97 km
Goetz Guido
1964

Autharistraße 34 

Goetz Guido - Kranich-Brunnen

Die gebändigte Kraft
0.98 km
Winter-Heidingsfeld Peter
1920

Zentralländstraße 

Winter-Heidingsfeld Peter - Die gebändigte Kraft

Pflanze
0.99 km
Faltermeier Heinrich
1993

Wolfratshausener Straße 84 

Faltermeier Heinrich - Pflanze

StraßeNamevonbis
0.36Über der Klause 10Frisch Karl von19111982
0.88Menterschwaigstraße 1Montez Lola
0.95Ludwigshöherstraße 2Reventlow Franziska zu
0.97Maria-Einsiedel-Straße 45Pietzsch Richard