Koordinaten: lat: 48.088916, lng: 11.540365

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 


10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.


22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 


1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.


7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 


1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 


1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 


1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.


1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 


24. 12 1705 - Weitere bedenkliche Nachrichten aus München treffen ein

Solln * Am Abend treffen weitere bedenkliche Nachrichten aus München in Solln ein. Die Münchner Verschwörer raten den Aufständischen eindringlich, den Angriff abzubrechen, da die Kaiserlichen zu stark seien und die Münchner Bürgerschaft nichts unternehmen kann (will). 

Hauptmann Matthias Mayer gibt den Befehl zum Rückzug. Nach einer halben Stunde - bei Pullach - wird er auf Betreiben des „Jägeradam“ und der von ihm geführten Schützen aufgehalten und die Kolonne - unter tumultartigen Szenen - zum Umkehren bewegt. Dem sich weigernden Hauptmann Mayer wird daraufhin der Oberbefehl entzogen. Er selbst wird gefangen genommen. 


1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.


Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 


1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 


1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.


26. 1 2018 - Im Mühlendorf ist Richtfest

Tierpark Hellabrunn * Das Richtfest für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn entstehende Mühlendorf findet statt. 


14. 7 2017 - Der erste Spatenstich für das Mühlendorf

Tierpark Hellabrunn * Mit dem ersten Spatenstich beginnen die Arbeiten für das im künftigen Parkteil Europa des Tierparks Hellabrunn gelegene Mühlendorf. 


2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.


Villa
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
182 m Route
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.
Villa
Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
257 m Route
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.
Gaststätte Hinterbrühl
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
283 m Route
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.
Villa
Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
387 m Route
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.
Wasserkraftwerk 1
Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
387 m Route
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>
Fachwerklandhaus
Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
404 m Route
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
521 m Route
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
543 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>
Doppelhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
565 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
599 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>
Krankenhaus Martha Maria
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Wolfratshauser Straße 109
603 m Route
Krankenhaus Martha Maria, Altbau barockisierender Gruppenbau, mit zwei rückwärtigen Nebengebäuden und Fachwerklandhaus an der Straße, 1892/1913.
Doppelhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
618 m Route
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>
Flößerdenkmal
Erstellung: 1939
Hinterbrühl
645 m Route
Einfamilienhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
670 m Route
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>
Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
678 m Route
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.
Einfamilienhaus
Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
684 m Route
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.
Doppelhaushälfte
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
693 m Route
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>
Ehemaliges Kutscherwohnhaus
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
695 m Route
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.
Braunstraße 6
710 m Route
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
722 m Route
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>
Asam-Schlössl
Erstellung: 1729
Maria-Einsiedel-Straße 45
725 m Route
Ehem. Schleusenwärterhaus
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
729 m Route
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.
Benediktbeurer Straße 7
730 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.
Kreppeberg 2
735 m Route
Kleinhaus, mit Blechdach und hohen Gauben, im Kern 18. Jh..
Landhaus
Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
737 m Route
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>
Benediktbeurer Straße 8
746 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.
Symmetrische Reihenhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Josephinenstraße
766 m Route
Josephinenstraße 4/6/8/10/12; Symmetrische Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.
Villa Braun
Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
774 m Route
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>
Nebengebäude der Villa Linde
Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
775 m Route
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.
Villa am Isarhang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1846
Wolfratshauser Straße 27
784 m Route
Villa am Isarhang, neugotisch, 1846-47
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
787 m Route
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.
Ehem. Betriebswerk
Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20
794 m Route
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
795 m Route
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 42
805 m Route
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.
Villa
Architekt: Schellenberger Gustav, Voll Adolf
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Heilmannstraße 4
808 m Route
Villa, Landhausstil, 1904 von Gustav Schellenberger, 1907 von Adolf Voll erweitert.
Brunnen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
828 m Route
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.
Gaststätte Zentrallände
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
833 m Route
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1927
Josephinenstraße 18
850 m Route
Villa, historisierend, 1927 von Heilmann und Littmann.
Verwaltungs-Hochhaus
Architekt: Maurer Hans
Erstellung: 1961
Baierbrunner Straße 54
857 m Route
Hofmannstraße 51; Verwaltungs-Hochhaus der Firma Siemens, 23-geschossiger Stahlbetonskelettbau mit quadratisch gerasterter, an den Gebäudeecken nicht zusammenstoßender Aluminium-Glas-Vorhangfassade; mit Großraumbüros um inneren Erschließungs- und Funktionskern; Vollklimatisierung; 1961-64 nach Plänen des Architekten Hans Maurer und der Bauabteilung der Siemens AG als markanter Hochhausquader (75 M Höhe) nach amerikanischem Vorbild errichtet
Marienklause
Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
857 m Route
Villa Oberhummer
Architekt: Schellenberger Gustav, Heilmann und Littmann
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 25
858 m Route
Villa Oberhummer, englischer Landhausstil, 1901 von Gustav Schellenberger, 1910 von Heilmann und Littmann erweitert; Nebengebäude; Gartenmauer; jetzt Bestandteil einer Wohnanlage.
Villa
Architekt: Bergtholdt Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Josephinenstraße 11
871 m Route
Villa, barockisierend, 1913 von Heinrich Bergtholdt.
Villa
Architekt: Kalb Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pössenbacher Straße 2
899 m Route
Villa, neubarock, mit Säulenterrasse, 1897 von Josef Kalb.
Malerische Villa
Architekt: Kalb Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Pössenbacher Straße 2
899 m Route
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, 1897 von Josef Kalb.
Doppelhaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Josephinenstraße 17
909 m Route
Josephinenstraße 17/19; Doppelhaus, historisierend, 1904-05 von Heinrich Hilgert.
Menterschwaigstraße 4
914 m Route
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.
Villa
Architekt: Langheinrich Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Pössenbacher Straße 5
918 m Route
Villa, historisierend, 1905 von Max Langheinrich.
Doppelhaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Josephinenstraße 21
926 m Route
Josephinenstraße 21/23; Doppelhaus, historisierend, 1904-05 von Heinrich Hilgert.
Villa
Architekt: Heilmann Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Idastraße 18
933 m Route
Villa, Landhausstil, Holzwerk, 1897 von Jakob Heilmann.
Ehem. Zollhaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Wolfratshauser Straße 139
942 m Route
<p>Ehem. Zollhaus, malerischer, erdgeschossiger Bau in deutscher Renaissance, bez. 1900, von Hans Grässel.</p>
Villa
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1895
Paulastraße 7
952 m Route
Villa, Landhausstil, um 1895-1900.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 27
962 m Route
Villa, historisierend, 1901-02 von Heilmann und Littmann; Pergola, Vorgartenmauer.
Postgebäude
Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
966 m Route
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.
Mansarddachvilla
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
966 m Route
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.
Villa
Architekt: Kauffmann Richard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Pössenbacher Straße 7
967 m Route
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908-09 von Richard Kauffmann.
Stattliche Villa
Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Jugendstilklassizismus
Erstellung: 1900
Pössenbacher Straße 4
968 m Route
Stattliche Villa, Jugendstilklassizismus, 1900 von Gustav Schellenberger.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
968 m Route
Villa, historisierend, 1922
Villa
Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
969 m Route
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>
Villa Littmann
Architekt: Littmann Max, Campbell Ino A.
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 29
995 m Route
Villa Littmann, Landhausstil, 1901 von Max Littmann für sich selbst, 1910 umgebaut und erweitert; Mauer und neuromanisches Torhaus, 1913 von Ino A. Campbell.
Villa
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
1,00 km Route
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Villa
Baustil: barockisierend
Gabriel-Max-Straße 4
1,00 km Route
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Heilmannstraße 5
393 m Route
Wolfratshausener Straße 84
505 m Route
Wolfratshauser Straße
515 m Route
Wolfratshauser Straße
535 m Route
Wolfratshauser Straße 109
587 m Route
Wolfratshauser Straße
616 m Route
Der Isarflößer
Statue
1939
Hinterbrühl
645 m Route
Zentralländstraße 35
675 m Route
Maria-Einsiedel-Straße 45
730 m Route
Hochleite
916 m Route
Jakobsbrunnen
Brunnen
1865
Hochleite
917 m Route

Heilmannstraße 5
393 m Route
Erich Ludendorff
Pflanze
Faltermeier Heinrich
1993
Wolfratshausener Straße 84
505 m Route
Pflanze
Wolfratshauser Straße
515 m Route
Zerkratze Säule
Wolfratshauser Straße
535 m Route
Zwei Biber
Meditationsort
Schuster Steffen
Wolfratshauser Straße 109
587 m Route
Meditationsort
Wolfratshauser Straße
616 m Route
Karl und Maria Ranke
Der Isarflößer
Koelle Fritz
1939
Hinterbrühl
645 m Route
Der Isarflößer
Zentralländstraße 35
675 m Route
Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
Maria-Einsiedel-Straße 45
730 m Route
Asam Schlössl
Harthauser Straße 25
878 m Route
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Hochleite
916 m Route
Kunstwerk
Jakobsbrunnen
Achleitner Martin
1865
Hochleite
917 m Route
Jakobsbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
156 m Ludwigshöherstraße 2 Reventlow Franziska zu 0 0
393 m Heilmannstraße 5 Ludendorf Erich 1920 1933
678 m Heilmannstraße 11 Linde Carl von 1897 0
743 m Maria-Einsiedel-Straße 45 Pietzsch Richard 0 0
829 m Menterschwaigstraße 1 Montez Lola 0 0
995 m Heilmannstraße 29 Littmann Max 0 0