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Münchner Zeitensprünge

Seit um den 3. 2 1880 - Schloss Fürstenried wird für Prinz Ottos Unterbringung umgebaut

Schloss Fürstenried * Das Schloss Fürstenried wird für die Unterbringung des Wittelsbacher-Prinzen Otto saniert und umgebaut. Die Arbeiten dauern bis zum Jahr 1883. 

13. 3 1880 - „Schloss Fürstenried“ ist Prinz Ottos Privateigentum

München * Die Unterbringung des Prinzen Otto in „Schloss Fürstenried“ wird offiziell beschlossen.  

Ottos Vermögensverwaltung erwirbt das Schloss um 126.915 Mark.  
Damit ist „Schloss Fürstenried“ Ottos Privateigentum. 

„Schloss Fürstenried“ wird der ständige Aufenthaltsort des Prinzen Otto von Bayern bis zu dessen Tod. 

20. 9 1883 - Prinz Otto wird „Schloss Fürstenried“ nicht mehr verlassen

Schloss Fürstenried * Prinz Otto wird „Schloss Fürstenried“ bis zu seinem Tod nicht mehr verlassen. 

Er ist „lebendig begraben“

11. 10 1916 - König Otto I. stirbt 68-jährig in „Schloss Fürstenried“

Schloss Fürstenried * König Otto I. stirbt 68-jährig in „Schloss Fürstenried“ an einer Darmverschlingung aufgrund seiner ungesunden Ernährungsweise.

Er war 30 Jahre König, so lange wie kein anderer Wittelsbacher, hat aber keinen Tag regiert.

Appenzeller Straße 2
0.24 km 
Kath. Pfarrkirche St. Matthias, mit Pfarr- und Gemeindezentrum, in sich geschlossener burgartiger Komplex, 1964 - 65 von Alexander von Branca einheitlich in dunkelbraunem Klinkermauerwerk errichtet; freistehender Glockenturm als Zugang; Kirchenbau über quadratischem Grundriss, mit einbeschriebener, im Inneren von Betonstützen getragener Rotunde; zentraler Lichtschacht sowie Lichtband unterhalb der Flachdecke; mit Ausstattung; die Nebengebäude mit atriumsähnlichen Innenhöfen.

Schloss Fürstenried

Erstellung: 1715
Forst-Kasten-Allee 103
1.00 km 
Schloss Fürstenried (ehem. kurfürstliches Jagdschloss, jetzt Exerzitienhaus), 1715-17 von Joseph Effner. Hauptbau: drei durch niedrige Zwischentrakte verbundene Pavillons. Im 2. Stock des Mittelrisalits Raum mit reichem Stuckdekor der Bauzeit. (Übrige Innenräume mehrfach erneuert).- Vorhof (mit Steinvase), flankiert von langgestreckten Nebengebäuden. Diese sind durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden, einem Gitter (18. und 19. Jh.) mit von Sandsteinlöwen bekrönten Torpfeilern. Beiderseits davon kubische Pavillons (Nebengebäude). Parallel zum östlichen Hofgebäude ein weiterer Nebenbau von ca. 1880, dem Schlosskomplex angepasst. Im Südosten Gewächshaus mit anschließendem Neurenaissance-Pavillon (um 1880). - Garten südlich des Schlosses, im französischen Stil. Im zentralen Parterre neubarocke Steinplastiken, 1889 von Carl Fischer: Brunnen mit Faungruppe, vier Puttengruppen und zwei Vasen. Gartenmauer mit Blenden an der Innenseite. Eine weitere Mauer umschließt den ganzen Schlosskomplex. Im Garten Bruder-Konrad-Brunnen, 18. Jh., Figur modern, und (im ehem. Schimmelgarten) Delphinbrunnen mit Puttengruppe, wohl um 1715.- Städtebaulich zugehörig die auf das Schloss zuführende Allee, siehe Olympiastraße.

Felsenbrunnen
0.07 km
Jetelová Magdalena
1992

Schweizer Platz 


Treppen-Brunnen
0.07 km
Jetelovä Magdalena
1982

Schweizer-Platz 


Brunnen
0.22 km
Engelhardt Johannes
1965

Appenzellerstraße 2 


Große Kore III
0.25 km
Koenig Fritz
1972

Engadiner Straße 1