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Münchner Zeitensprünge

22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 

10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.

Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 

7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 

1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 

1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 

1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.

1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.

1909 - Das Schleusenwärterhaus am Auer Mühlbach

München-Giesing * Die Abteilung für Wasser- und Brückenbau der Stadt München übernimmt das Schleusenwärterhaus der Auer Wassergenossenschaft. Es besteht aus dem Wohnhaus, einem Wachgebäude, dem Werkstattgebäude, einem Gartenhaus und einem Schuppen. Die kleinen Bauten liegen zwischen der Einlassschleuse des Auer Mühlbaches und der Marienklause. 

1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.

Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 

1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 

1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.

Einfamilienhaus

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1960
Hermine-Bland-Straße 3
175 m
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, ebenerdiger Bungalow in Sichtziegelmauerwerk mit vorkragendem Flachdach, über längsrechteckigem Grundriss und um einen Innenhof nach Plänen von Sep Ruf 1960/61 errichtet und 1971 nach Nordwesten erweitert; bepflanzter Innenhof mit überdecktem Freisitz; an der Westseite abgetreppte Gartenanlage zu den Untergeschoss-Räumen; das große Wohnzimmer nach Süden zum parkartigen Garten hin durch raumhohe Verglasung geöffnet; Innenausbau mit Holzverkleidung; Wandscheibe zum östlichen Nachbargrundstück; mit Garage.

Menterschwaigstraße 4
369 m
Gasthof Menterschwaige (seit dem 15. Jh. Jagdschloss bzw. Gutshof), dreiflügeliger Komplex, Nordflügel Anfang 19. Jh., sonst um 1900; sog. Almhütte, Nebengebäude im Schweizerhausstil, nach Mitte 19. Jh.

Mansarddachbau

Architekt: Baumann Eduard
Erstellung: 1912
Rabenkopfstraße 8
409 m
Rabenkopfstraße 8, 10, 12; Stattlicher zweigeschossiger Mansarddachbau, bestehend aus drei Einfamilienhäusern, durch Erker und Dachausbau annähernd symmetrisch gegliedert, 1912 durch Eduard Baumann als Architekt und Bauherr.

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
460 m
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Braunstraße 6
488 m
Gaststätte Franziskaner über der Klause, zweigeschossiger Walmdachbau, Anfang 20. Jh.

Villa

Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
503 m
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Gabriel-Max-Straße 4
546 m
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.

Flößerdenkmal

Erstellung: 1939
Hinterbrühl
576 m

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
590 m
Villa, historisierend, 1922

Ehem. Schleusenwärterhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Hinterbrühl 1
599 m
Ehem. Schleusenwärterhaus, Landhausstil, 1899; am Hinterbrühler See.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Benediktenwandstraße 17
602 m
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Gaststätte Jagdschlößl

Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
606 m
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>

Wasserkraftwerk 1

Architekt: Blößner August
Erstellung: 1906
Zentralländstraße 41
623 m
<p>Wasserkraftwerk 1 der Stadtwerke München, vormals Südwerk bzw. Isarwerk I, 1906-08 als erstes städtisches Elektrizitätswerk nach Entwurf von August Blößner in Form eines stattlichen Walmdachbaus errichtet; quer zum Isarkanal gelegenes Krafthaus mit Wasserkammer, Einlaufschleuse, Schützen und Leerschußkammern, Stahlbetonbau, verputzt, mit hohem Walmdach, erdgeschossiger Oberstromfassade (Südseite) und zweigeschossiger Unterstromfassade, symmetrisch gegliedert, an den Ecken abgerundet, mit zwei großen Rundbogenfenstern in der Mittelachse für die Schaltwarte, Erker an der Ostseite, mit Ausstattung (u. a. Schaltwarte, Laufkran; drei Francis-Doppelzwillingsturbinen, drei Schenkelpol-Synchron-Generatoren); ältestes noch arbeitendes Kraftwerk an der Isar im Stadtgebiet.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Harthauser Straße 117
642 m
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Gaststätte Hinterbrühl

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Hinterbrühl 2
652 m
Gaststätte Hinterbrühl, langgestreckter Bau, Landhausstil, um 1900; mit Bierterrasse und Holzpavillon, Laufbrunnen bez. 1904; Nebengebäude.

Mansarddachvilla

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
663 m
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.

Brunnen

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
686 m
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.

Villa

Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
699 m
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>

Villa

Architekt: Lohmann Theodor
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Heilmannstraße 5
719 m
Villa, barockisierender Jugendstil, 1908 von Theodor Lohmann; mit Garten, Gartenmauer und Aussichtstempel.

Postgebäude

Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
720 m
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.

Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 11
736 m
Villa Linde, Landhausstil, 1897 nach Plänen von Franz Kreuter für Prof. Carl Linde erbaut; zurückgesetzt in großem Park.

Krankenhaus Harlaching

Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
790 m
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>

Fachwerklandhaus

Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1902
Ludwigshöher Straße 19
801 m
<p>Fachwerklandhaus, 1902 von Gustav Schellenberger.</p>

Villa Braun

Architekt: Rank Franz, Drumm August
Baustil: italianisierend
Erstellung: 1899
Heilmannstraße 21
804 m
<p>Villa Braun, italianisierend, 1899 von Franz Rank nach einem Entwurf von August Drumm, 1905 ebenfalls von Franz Rank erweitert; vasenbekrönte Torpfeiler, 1904 von Max Ostenrieder.</p>

Ehemaliges Kutscherwohnhaus

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 15
814 m
Ehemaliges Kutscherwohnhaus der Villa Linde, Landhausstil, 1897 von Franz Kreuter.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 25
818 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899.</p>

Doppelhaus

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 27
825 m
<p>Ludwigshöher Straße 27/29; Doppelhaus, Fachwerkstil, 1899; vom Typus wie Nr. 33/35.</p>

Nebengebäude der Villa Linde

Architekt: Kreuter Franz Jakob
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1897
Heilmannstraße 19
832 m
Villa, Landhausstil, ehemaliges Nebengebäude der Villa Linde, 1897 von Franz Kreuter.

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 31
836 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 37.</p>

Doppelhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 33
841 m
<p>Ludwigshöher Straße 33/35; Doppelhaus, Landhausstil, 1899; vom Typus wie Nr. 27/29.</p>

Einfamilienhaus

Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 37
857 m
<p>Einfamilienhaus, Landhausstil, 1899; gleicht Nr. 31.</p>

Doppelhaushälfte

Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 39
867 m
<p>Doppelhaushälfte, Fachwerkstil, 1899.</p>

Villa Oberhummer

Architekt: Schellenberger Gustav, Heilmann und Littmann
Baustil: englischer Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 25
880 m
Villa Oberhummer, englischer Landhausstil, 1901 von Gustav Schellenberger, 1910 von Heilmann und Littmann erweitert; Nebengebäude; Gartenmauer; jetzt Bestandteil einer Wohnanlage.

Villa

Architekt: Stadler und Necker
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Ludwigshöher Straße 41
881 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Stadler und Necker (Gräfelfing).</p>

Villa

Architekt: Schellenberger Gustav, Voll Adolf
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Heilmannstraße 4
882 m
Villa, Landhausstil, 1904 von Gustav Schellenberger, 1907 von Adolf Voll erweitert.

Landhaus

Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1905
Ludwigshöher Straße 43
894 m
<p>Landhaus, 1905 von Karl Klinger.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Holzkirchner Straße 9
938 m
Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.

Stattliche Villa

Architekt: Ebert Carl
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1905
Holzkirchner Straße 2
940 m
Stattliche Villa, Fachwerkstil, bez. 1905, von Carl Ebert.

Mansarddachvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
950 m
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>

Marienklause

Erstellung: 1866
Schlichtweg 15
958 m

Symmetrische Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Josephinenstraße
963 m
Josephinenstraße 4/6/8/10/12; Symmetrische Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.

Villa

Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
978 m
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>

Villa

Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
982 m
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.

Mansarddachvilla

Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
993 m
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.

Villa Littmann

Architekt: Littmann Max, Campbell Ino A.
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 29
993 m
Villa Littmann, Landhausstil, 1901 von Max Littmann für sich selbst, 1910 umgebaut und erweitert; Mauer und neuromanisches Torhaus, 1913 von Ino A. Campbell.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Heilmannstraße 27
994 m
Villa, historisierend, 1901-02 von Heilmann und Littmann; Pergola, Vorgartenmauer.

Harthauser Straße 25

488 m 

Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Hinterbrühl

576 m 

Der Isarflößer

Rabenkopfstraße 36

672 m 

Blütenbrunnen

Sanatoriumsplatz 2

673 m 

ESWL

Heilmannstraße 5

745 m 

Erich Ludendorff

Kreuzweg

Engobekeramik
0

826 m 

Kreuzweg

Sanatoriumsplatz 2

860 m 

Christoph 1 – Der Rettungshubschrauber in München


Zentralländstraße 35

910 m 

Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Hochleite

917 m 

Kunstwerk

Wolfratshauser Straße

959 m 

Zerkratze Säule

Schlichtweg

961 m 

Gedenktafel - Marienklause

Hochleite

963 m 

Denkmal - Widerstandskämpfer

Jakobsbrunnen

Brunnen
1865
Hochleite

970 m 

Jakobsbrunnen

Wolfratshauser Straße

978 m 

Zwei Biber

Seybothstraße 53

995 m 

Arche und Taube

Holzkirchner Straße

1,00 km 

St.-Martin-Brunnen

Harthauser Straße 25 

Seidl Emanuel von - Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz

Der Isarflößer
576 m
Koelle Fritz
1939

Hinterbrühl 

Koelle Fritz  - Der Isarflößer

Blütenbrunnen
672 m
Nida-Rümelin Rolf
1973

Rabenkopfstraße 36 

Nida-Rümelin Rolf - Blütenbrunnen

ESWL
673 m
Schuster Steffen
0

Sanatoriumsplatz 2 

Schuster Steffen - ESWL

Heilmannstraße 5 

 - Erich Ludendorff

Kreuzweg
826 m
Lacher Max
0

 

Lacher Max - Kreuzweg



Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
910 m
Bertsch Wilhelm
1906

Zentralländstraße 35 

Bertsch Wilhelm - Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen

Kunstwerk
917 m

0

Hochleite 

 - Kunstwerk

Wolfratshauser Straße 

 - Zerkratze Säule

Schlichtweg 

 - Gedenktafel - Marienklause

Hochleite 

 - Denkmal - Widerstandskämpfer

Jakobsbrunnen
970 m
Achleitner Martin
1865

Hochleite 

Achleitner Martin - Jakobsbrunnen

Wolfratshauser Straße 

 - Zwei Biber

Arche und Taube
995 m
Schwalbach Karl Jakob
1992

Seybothstraße 53 

Schwalbach Karl Jakob - Arche und Taube

St.-Martin-Brunnen
1,00 km
Lang A.
1930

Holzkirchner Straße 

Lang A. - St.-Martin-Brunnen

StraßeNamevonbis
235 mMenterschwaigstraße 1Montez Lola
736 mHeilmannstraße 11Linde Carl von1897
745 mHeilmannstraße 5Ludendorf Erich19201933
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993 mHeilmannstraße 29Littmann Max