Wohnhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Landsberger Straße 430
373 m
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
Villa
Architekt: Gebrüder Ott
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Fritz-Berne-Straße 49
415 m
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 185
509 m
<p>Ehem. städtisches Altersheim München-West, jetzt Alfons-Hoffmann-Altenheim, großräumig und mehrflügelig angelegter, höhenmäßig gestaffelter Baukomplex, von der Straße platzartig zurückgesetzt und sich nach Süden einem großen Gartenareal öffnend, 1954-57 von Felix Büttner und Hans Högg; gestaffelt angeordneter Haupttrakt, geräumige Eingangshalle mit geschwungener Empore; westlich Wirtschaftshof; nach Süden einen Innenhof umschließende Wohntrakte, mit großem Gemeinschaftssaal; mit Ausstattung; Kath.Hauskapelle; mit Ausstattung; Garten, mit Freiplastiken.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 181
535 m
<p>Kath. Pfarr- und Klosterkirche der Salvatorianer St. Willibald, mit schlankem Kampanile von der Straße zurückgesetzter, kubischer Kirchenbau über breitem Langhaus und kurzem Querschiff, Dachform und zentralisierender Raumkörper prismenartig ausgebildet; mit Unterkirche; 1958 von Hansjakob Lill errichtet; Vierungsecken durch hohe Farbglasfenster von Adalbert Burkart betont (erste abstrakte Glasmalerei an Kirchenfenstern in München); mit Ausstattung; Klostergebäude und Pfarrzentrum als hakenförmiger Flügel südlich angebaut.</p>
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
Villa
Architekt: Gebrüder Ott
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
Mietshaus
Architekt: Schreyer Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Landsberger Straße 448
700 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Wohnanlage
Architekt: Lang Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
<p>Reutterstraße 23/25; Teil einer Wohnanlage, 1926-27 von Emil Freymuth; siehe Rappstraße 12/14/16.</p>
<p>Reutterstraße 27-39 (ungerade).; Teil einer Wohnanlage, um 1925 von Emil Freymuth; siehe Agnes-Bernauer-Straße 152-158 (gerade).</p>
<p>Teil einer Wohnanlage von Emil Freymuth 1926/27 siehe Rappstraße 12/14/16.</p>
Wohnanlage
Architekt: Fischer Josef, Gulde Benedikt
Erstellung: 1930
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Wohnhaus
Architekt: Gebrüder Rank
Erstellung: 1903
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Franz-Stenzer-Straße
912 m
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1927
<p>Rappstraße 12/14/16; Wohnanlage, zweiflüglig, 1926-27 von Emil Freymuth für den Bauverein Wohnungshilfe errichtet in einem zur Sachlichkeit reduzierten Heimatstil, in den Einzelformen expressionistische Anklänge; Zugehörig: Perhamer Straße 89 und Reutterstraße 23/25.</p>
Wohnanlage
Architekt: Lang Josef, Fischer Josef, Gulde Benedikt
Erstellung: 1921
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
Pasinger Marienplatz
933 m
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Wohnanlage
Architekt: Fischer Josef, Gulde Benedikt
Erstellung: 1929
Franz-Stenzer-Straße 6
935 m
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Landsberger Straße 485
943 m
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1935
Agnes-Bernauer-Straße 152
973 m
<p>Agnes-Bernauer-Straße 152-158 (gerade).; Wohnanlage des Vereins für Wohnungskultur, in symmetrischer Anordnung zweier geschlossener Blöcke beiderseits einer Mittelstraße, mit zusammenfassender Hauptfront zur Agnes-Bernauer-Straße, in sachlichen Formen, 1927-30 und 1934-35 von Emil Freymuth; mit Ettenhueberstraße 1-8, Rappstraße 5/7, Reutterstraße 27-39 (ungerade), Stögerstraße 2-10 (gerade).</p>
Wohnanlage
Architekt: Fischer Josef, Gulde Benedikt
Erstellung: 1928
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).