Camerloherstraße 82/82 a/84/86/86 a/88 und 85/85 a/87/89/89 a/91; Mietshausreihen, die Camerloherstraße flankierend, jede zu einem großen rechteckigen Block mit Binnenhof gehörig, laut Gedenktafel an Nr. 87 1900 erbaute Wohnanlage des Bau- und Sparvereins des Bayerischen Eisenbahnerverbandes; Architekt August Brüchle. Schlicht barockisierend, die längeren Ost- und Westseiten der beiden Gevierte durch höhere Mittel- und Eckrisalite mit Lisenen gegliedert; um die Haustüren barockisierende Ädikulen. Zum nördlichen Block gehören Lanzstraße 1-13 (ungerade Nrn.), Laimer Platz 2/2a/3/4/4a/5 und Guido-Schneble-Straße 2-12 (gerade Nrn.); zum südlichen Block Lanzstraße 15-35 (ungerade Nrn.), Aindorferstraße 104/106/106a/108 und Guido-Schneble-Straße 14-36 (gerade Nrn.).
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lanzstraße 15/17/19/21/23/25/27/29/31/33/35; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle, siehe Camerloherstraße 85-91 (ungerade Nrn.).
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Lanzstraße 1/3/5/7/9/11/13; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88 (gerade Nrn.).
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Guido-Schneble-Straße 2
491 m
Guido-Schneble-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, bez. 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88.
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Guido-Schneble-Straße 14
497 m
Guido-Schneble-Straße 14-36 (gerade Nummern); Teil eines neubarocken Mietshausblocks, bez. 1900, von August Brüchle, siehe Camerloherstraße 85-91.
Mietshausblock
Architekt: Brüchle August
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Laimer Platz 2/2 a/3/4/4 a/5; Teil eines neubarocken Mietshausblocks, 1900, von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 82-88 (gerade Nrn.).
Aindorferstraße 104/106/106 a/108; Teil einer Wohnanlage des Bau- und Sparvereins des Bayerischen Eisenbahnverbandes, 1900 von August Brüchle; siehe Camerloherstraße 85-91.
Guido-Schneble-Straße 17
531 m
Guido-Schneble-Straße 17-41 (ungerade Nummern); Kleinhausreihe, bestehend aus 13 Häusern, Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, 1911 von Theodor Fischer; siehe Gunzenlehstraße.
Wohnhaus
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
<p>Wohnhaus, in Formen der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Expressionismus, um 1928 von Helmuth Wolff; Nachbildung eines 1926 vom Architekturbüro Bruno Paul errichteten Baues, vgl. Agnes-Bernauer-Straße 101.</p>
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Gunzenlehstraße 2-18 (gerade Nummern); Hausreihe (neun Häuser), meist zweigeschossig, 1911 von Theodor Fischer; Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, siehe Gunzenlehstraße 1-19 (ungerade Nummern).
Wohnhaus
Architekt: Schrank Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1898
Wohnhaus, zweigeschossig, barockisierend, 1898 von Josef Schrank.
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1911
Gunzenlehstraße 1-19 (ungerade Nummern); Hausreihe (zehn Häuser) mit Mansarddach, zwei Giebeln, 1911 von Theodor Fischer; Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie aus vier parallel stehenden, langgezogenen Häuserreihen mit Torhaus; dazu gehörig Gunzenlehstraße 2-28 (gerade Nummern), Guido-Schneble-Straße 17-41 (ungerade Nummern), Joergstraße 34-56 (gerade Nummern) und Lechfeldstraße 7 (Torbau), 8/9/10.
Lechfeldstraße 7/8/9/10; Wohnhausgruppe einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, mit zweischiffiger Durchfahrt, 1911 von Theodor Fischer; siehe Gunzenlehstraße 1-19.
Hausreihe
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 0
Joergstraße 34-56 (gerade Nrn.); Hausreihe, 1911 von Theodor Fischer, Teil einer Klein-Wohnhaus-Kolonie, siehe Gunzenlehstraße 1-19.
<p>Evang.- Luth. Paul-Gerhardt-Kirche mit Pfarr- und Gemeindezentrum, burgartige Anlage aus Sichtziegelmauerwerk auf parkartigem Grundstück; Zugang zur Kirche über den durch Randbebauung an der Nordseite ausgebildeten Vorhof; hoher, längsrechteckiger Sakralbau mit ausschwingendem Satteldach, Kampanile und Freitreppe; Gemeindesaal im Sockelgeschoß; auf schlanken Betonstützen in den Kirchenraum eingestellter Gewölbebaldachin mit Lichtführung oberhalb der geschlossenen Wand; 1955/ 56 von Johannes Ludwig; mit Ausstattung; nördliche Randbebauung an der Mathunistraße: Mesnerhaus (1955/56), Pfarrhaus und Kindergarten (1968); südwestlicher Bauteil an der Valpichlerstraße 82 a: Sakristei (1955/56) mit Jugend- und Gemeindehaus (1968 und 1998); dazu gehörig Mathunistraße 23, 25 27.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 124
650 m
<p>Agnes-Bernauer-Straße 124/126; Doppelhaus der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; erneuert; vgl. Nr. 128/130/132/134 und Vohburger Straße.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 128
650 m
<p>Agnes-Bernauer-Straße 128/130/132/134; Reihenhäuser der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; vgl. Nr. 124/126 und Vohburger Straße.</p>
Teil eines Wohnblocks, Eckhaus in schlichter deutscher Renaissance, 1900; siehe Camerloherstraße 71.
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1925
Agnes-Bernauer-Straße 148
656 m
<p>Agnes-Bernauer-Straße 148/150; Wohnanlage des Vereins für Wohnungskultur, im Geviert angeordnete Zeilen in sachlich-heimatstiligen Formen, 1922-25 vom Emil Freymuth; mit Agricolastraße 18-24 (gerade), Rappstraße 1/3, Stögerstraße 1-11 (ungerade).</p>
Agnes-Bernauer-Straße 104
683 m
bei Agnes-Bernauer-Straße 104; Friedhof mit einigen Grabsteinen der Zeit um 1900.
Teil eines Wohnblocks, Eckbau in schlichter deutscher Renaissance, 1900; siehe Camerloherstraße 71.
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1912
Agnes-Bernauer-Platz 8
697 m
<p>Villa, 1912 von Theodor Fischer.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 101
706 m
<p>Einfamilienhaus, 1926 von Franz Weber (Atelier für Architektur Bruno Paul, Köln); vgl. Agricolastraße 32.</p>
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1935
Agnes-Bernauer-Straße 152
707 m
<p>Agnes-Bernauer-Straße 152-158 (gerade).; Wohnanlage des Vereins für Wohnungskultur, in symmetrischer Anordnung zweier geschlossener Blöcke beiderseits einer Mittelstraße, mit zusammenfassender Hauptfront zur Agnes-Bernauer-Straße, in sachlichen Formen, 1927-30 und 1934-35 von Emil Freymuth; mit Ettenhueberstraße 1-8, Rappstraße 5/7, Reutterstraße 27-39 (ungerade), Stögerstraße 2-10 (gerade).</p>
Vohburger Straße 13/15/17/19/21/23; Reihenhausgruppe der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; siehe Vohburger Straße 2/4/6/8.
Agnes-Bernauer-Straße 112
709 m
<p>Sog. Laimer Schlösschen, im Kern 1720, 1908 von Theodor Fischer zu seinem Wohnhaus umgebaut; mit Garten.</p>
Villa
Architekt: Seidl M.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1895
Villa, mit barockisierenden Motiven, Stuckreliefs, 1895 von M. Seidl.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Agnes-Bernauer-Platz 2
720 m
<p>Villa, historisierend, 1899-1900.</p>
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1898 von Franz Rank.
Vohburger Straße 9/11; Doppelhaus der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; siehe Vohburger Straße 2/4/6/8.
Agnes-Bernauer-Straße 97
736 m
<p>Ehem. Scheune, 1913 nach Plänen von Theodor Fischer zu einer Evang.-Luth. Notkirche umgebaut; eingeschossiger Saalbau mit Satteldach, an der Westseite barockisierendes Vorzeichen und Abbruchspur des Turmes.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 106
751 m
<p>Sog. Pixis-Haus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Gartenflügel, im Kern um 1720 (ehem. Nebengebäude des sog. Laimer Schlösschens), 1908 Umbau durch Oskar Pixis; mit Garten.</p>
Einzelhaus in der Villenkolonie Schlosspark Laim, um 1912, wohl von Hans Brühl; siehe Nr. 2/4/6/8.
Vohburger Straße 10/12/14/16; Reihenhausgruppe der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; siehe Vohburger Straße 2/4/6/8.
<p>Reutterstraße 27-39 (ungerade).; Teil einer Wohnanlage, um 1925 von Emil Freymuth; siehe Agnes-Bernauer-Straße 152-158 (gerade).</p>
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Von-der-Pfordten-Straße 23
771 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Rohbackstein, 1911 von Theodor Fischer.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 102
774 m
<p>Ehem. Wohnhaus, später Mesnerhaus von St. Ulrich, jetzt Pfarrbücherei, 1897 von Josef Lutz; mit Nischenfigur.</p>
Senftenauerstraße 111
782 m
Kath. Pfarrkirche Fronleichnam, Zentralbau über elliptischem Grundriss in Nord-Süd-Ausrichtung, mit dem Haupteingang an der Nordseite; verputzter Stahlbetonbau mit Kupferblecheindeckung, an der Westseite Werktagskapelle und Turm angefügt; vorkragende Traufe mit Kassetten gegliedert; Mosaik über dem Eingangsportal; 1956/57 von Karl Jantsch in einer Mischung aus klassizisierendem Traditionalismus und Heimatstil errichtet; Kuppelgewölbe über ovalem Grundriss, in dessen einem Brennpunkt der Altar mit einem zur Hälfte in den Altar versenkten Tabernakel steht; mit Ausstattung.
Agnes-Bernauer-Straße 104
803 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Ulrich, historisierend, um 1912-14 von Friedrich von Schmidt; mit Ausstattung; südlich angrenzend spätgotische alte Dorfkirche von Laim.</p>
Wohnhaus
Architekt: Seifert Alwin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Von-der-Pfordten-Straße 19
803 m
<p>Wohnhaus, neuklassizistisch, 1924 von Alwin Seifert.</p>
Stöberlstraße 17-57 (ungerade Nrn.); Langgezogene Reihenhausgruppe der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; charakteristisch das Torhaus bei Nr. 31; siehe Vohburger Straße.
Wohnhaus
Architekt: Ludwig Ludwig
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Fürstenrieder Straße 61
817 m
Wohnhaus, zweigeschossig, Neurokokodekor, mit Pyramidendach, 1900 von Emil Ludwig, mit Tekturen von Gempert.
Vohburger Straße 2/4/6/8; Reihenhausgruppe der Villenkolonie Schlosspark Laim, 1912 von Hans Brühl; mit Nr. 7, Nr. 9/11, Nr. 10/12/14/16 und Nr. 13/15/17/19/21/23 sowie Stöberlstraße 17-57 (ungerade Nrn.), Perhamer Straße 45-63 (ungerade Nrn.) und Agnes-Bernauer-Straße 124-134 (gerade Nrn.).
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1927
<p>Rappstraße 12/14/16; Wohnanlage, zweiflüglig, 1926-27 von Emil Freymuth für den Bauverein Wohnungshilfe errichtet in einem zur Sachlichkeit reduzierten Heimatstil, in den Einzelformen expressionistische Anklänge; Zugehörig: Perhamer Straße 89 und Reutterstraße 23/25.</p>
<p>Perhamerstraße 45-63 (ungerade Nrn.); Reihenhäuser, 1912 von Hans Brühl; Teil der Villenkolonie Schlosspark Laim, siehe Vohburger Straße.</p>
<p>Ehemaliges Pfarrhaus St. Ulrich, barockisierend, mit Halbmansarddach, 1929 von Josef Schormüller; unmittelbar nördlich der Laimer Kirche.</p>
Villa
Architekt: Ludwig Emil
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Von-der-Pfordten-Straße 15
854 m
<p>Villa, historisierend, 1900 von Emil Ludwig.</p>
Villa
Architekt: Merk Ulrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
<p>Villa, barockisierender Jugendstil, 1907 von Ulrich Merk; Block mit Von-der-Pfordten-Straße 15.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Villa, historisierend, mit Erker, 1914.
<p>Reutterstraße 23/25; Teil einer Wohnanlage, 1926-27 von Emil Freymuth; siehe Rappstraße 12/14/16.</p>
Villa
Architekt: Fuchs Paul, Rühl Gustav
Baustil: Schweizer Landhausstil
Erstellung: 1906
<p>Villa im Schweizer Landhausstil mit reichem Schnitz- und Fachwerk, 1906 von Paul Fuchs und Gustav Rühl.</p>
<p>Teil einer Wohnanlage von Emil Freymuth 1926/27 siehe Rappstraße 12/14/16.</p>
Schulhaus
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1904
Fürstenrieder Straße 30
914 m
<p>Schulhaus, barockisierender Bau mit Dachreiter, 1901-04 von Hans Grässel.</p>
Villa
Architekt: Schalk Johann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
<p>Villa, mit Mansarddach, barockisierend, mit Pilastergliederung, 1923 von Johann Schalk.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 181
923 m
<p>Kath. Pfarr- und Klosterkirche der Salvatorianer St. Willibald, mit schlankem Kampanile von der Straße zurückgesetzter, kubischer Kirchenbau über breitem Langhaus und kurzem Querschiff, Dachform und zentralisierender Raumkörper prismenartig ausgebildet; mit Unterkirche; 1958 von Hansjakob Lill errichtet; Vierungsecken durch hohe Farbglasfenster von Adalbert Burkart betont (erste abstrakte Glasmalerei an Kirchenfenstern in München); mit Ausstattung; Klostergebäude und Pfarrzentrum als hakenförmiger Flügel südlich angebaut.</p>
Agnes-Bernauer-Straße 185
935 m
<p>Ehem. städtisches Altersheim München-West, jetzt Alfons-Hoffmann-Altenheim, großräumig und mehrflügelig angelegter, höhenmäßig gestaffelter Baukomplex, von der Straße platzartig zurückgesetzt und sich nach Süden einem großen Gartenareal öffnend, 1954-57 von Felix Büttner und Hans Högg; gestaffelt angeordneter Haupttrakt, geräumige Eingangshalle mit geschwungener Empore; westlich Wirtschaftshof; nach Süden einen Innenhof umschließende Wohntrakte, mit großem Gemeinschaftssaal; mit Ausstattung; Kath.Hauskapelle; mit Ausstattung; Garten, mit Freiplastiken.</p>
Wohnhaus
Architekt: Baierle Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Agnes-Bernauer-Straße 86
942 m
<p>Wohnhaus, palastartig barockisierend, mit Mansarddach und Stuckrelief-Muttergottes, 1903 von Carl Baierle; Vorgarten mit Puttenbrunnen und abschließendem Zaun mit Obelisken und Tor.</p>
Mietshaus
Architekt: Ferchl Josef
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Agnes-Bernauer-Straße 84
945 m
<p>Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1911 von Josef Ferchl.</p>
Weßlinger Straße 1-16; Drei geschlossene Wohnhauszeilen, 1929 von Alwin Seifert in Fortführung der von Bruno Biehler geplanten Siedlung Friedenheim errichtet; die zweigeschossigen Zeilen von Häusern zu je vier Wohnungen wirken durch stumpfwinklige Brechungen leicht geschwungen. Die Sachlichkeit der Gesamtauffassung ist gemildert durch die rundbogigen Türen und die allerdings nur in der Stürzerstraße erhaltenen Wandmalereien von Franz Reinhart und Luise Klempt. Mit dem Haus Weßlinger Straße 16 ist die Einpassung eines Neubaues versucht; zwischen der Stürzerstraße und der Weßlinger Straße sowie westwärts der Weßlinger Straße Grünanlagen; dazu gehörig Stürzerstraße 40-52 (gerade).
Mietshaus
Architekt: Fischer Theodor
Erstellung: 1909
Fürstenrieder Straße 26
976 m
Mietshaus in Ecklage, 1909 von Theodor Fischer; Hausfigur von Bernhard Halbreiter; bildet mit Nr. 24 eine Gruppe.
Wohnblock
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Mittelteil eines langgestreckten Wohnblocks der Königlichen Bayerischen Staatsbahn, schlichte deutsche Renaissance, bez. 1900; mit den Eckhäusern Joergstraße 21 und Flantinstraße 2.
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
<p>Villa, mit Mansarddach, barockisierend, um 1912 von Theodor Fischer.</p>
Mietshaus
Architekt: Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1910
Fürstenrieder Straße 24
991 m
Mietshaus, mit Erker, 1910 von Liebergesell und Lehmann; bildet mit Nr. 26 eine Gruppe.
Wohnblock
Architekt: Fick Roderich
Erstellung: 1929
Fürstenrieder Straße 134
993 m
Fürstenrieder Straße 134-152 (gerade); Wohnblock von Roderich Fick 1929 in Fortführung der von Bruno Biehler geplanten Siedlung Friedenheim, die er gegen die Fürstenrieder Straße abschirmt; langgestreckter, viergeschossiger Zeilenbau mit flachem Walmdach; als Schmuck lediglich die hochgezogenen, skulptierten Schlußsteine von Fritz Schmoll gen. Eisenwerth; am Südende gegen die Straße vorspringender, eingeschossiger Ladenbau; am Nordende gegen Westen kurzer, zweigeschossiger Flügel; zugehörig Inderstorfer Straße 1.