Villa in Ecklage, mit schiefergedecktem Mansarddach, 1911 von Franz Grothe, Fassadenpreisträger 2004.
Grünbauerstraße 63
0.24 km
Mansarddachvilla, 1922 von den Gebrüdern Ott.
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Villa, barockisierend, mit Mansarddach, 1923.
Villa
Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1904
Villa, Fachwerkrenaissance, 1904 von Philipp Sturm.
Villa
Architekt: Mayer Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Villa, Neurenaissance, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Mayer.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Allescherstraße 23
0.44 km
Villa, Landhausstil, 1904/05 von Georg Fuchs, Fassadenpreisträger 2005.
Villa
Architekt: Popp Oscar
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Villa in Ecklage, barockisierend, 1923 von Oskar Popp.
Ehem. Villa
Architekt: Heydecker Leonhard, Heydecker Otto
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Allescherstraße 14
0.54 km
Ehem. Villa, schlossähnlicher, neuklassizistischer Bau, 1923 von Leonhard und Otto Heydecker (Kempten-Überlingen).
Villa
Architekt: Ebert Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Villa, mit Mansarddach, barockisierend, um 1912 von Carl Ebert.
Villa
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1900
Villa, Landhausstil, um 1900.
Villa
Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Villa, historisierend, 1912 von Georg Dangl.
Villa
Architekt: Ebert Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Villa, barockisierend, 1912 von Carl Ebert.
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Villa
Architekt: Fuchs Josef
Erstellung: 1910
Villa, mit Mansarddach, bez. 1910, von Josef Fuchs.
Villa
Architekt: Kaufmann Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Villa, historisierend, 1912 von Richard Kaufmann.
Villa
Architekt: Ebert Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Villa, historisierend, 1909 von Carl Ebert.
Stockmannstraße 45
0.69 km
Villa
Architekt: Sartorius Walter
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
Villa
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Emil-Dittler-Straße 14
0.71 km
Villa, barockisierend, 1911 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; mit Torpfeilern.
Doppelvilla
Architekt: Ullmann Ludwig
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1910
Fröhlichstraße 1/3; Doppelvilla, Landhausstil, 1910 von Ludwig Ullmann.
Villa
Architekt: Zell Franz, Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Villa, barockisierend, 1909 von Franz Zell und Franz Xaver Huf.
Villa
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Villa, historisierend, 1911 von Franz Xaver Huf.
Kath. Pfarrhaus, neubarock, 1906 von den Gebrüdern Rank.
Diefenbachstraße 26
0.73 km
Mansarddachvilla, 1909 von Joseph Bichlmeier (Lindau-Aeschach).
Malerische Villa
Architekt: Weigmann Karl, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1901
Malerische Villa, Landhausstil, mit Eckturm, 1901 von Karl Weigmann, 1912 durch die Gebrüder Rank erweitert.
Ehem. Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh.
<p>bei Fellererplatz 8; Kriegerdenkmal, nach 1918; in Anlage bei der Kirche.</p>
Villa
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Villa, historisierend, 1900 von den Gebrüdern Rank; samt Torpfeilern.
Villa
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Villa, barockisierend, 1912 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt.
Doppelvilla
Architekt: Boettge
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Schieggstraße 13/15; Doppelvilla, historisierend, 1911 vom Villenbaugeschäft Boettge.
Villa
Architekt: Weske Wilhelm, Bergtholdt Heinrich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Diefenbachstraße 29
0.76 km
historisierend, 1921 von Wilhelm Weske, 1922 durch Heinrich Bergtholdt erweitert.
Villa
Architekt: Schindler Josef
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1904
Villa, Landhausstil, 1904 von Josef Schindler (Germering).
Villa
Architekt: Funke Oscar Walther
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1915
Villa, neuklassizistisch, 1915-16 von Oscar Walther Funke.
Bleibtreustraße 11
0.78 km
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh., unweit der alten Sollner Kirche (Herterichstraße 54).
Villa
Architekt: Kaufmann Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Villa, historisierend, 1913 von Richard Kaufmann.
Landhaus
Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: späthistoristisch
Erstellung: 1903
Diefenbachstraße 18
0.79 km
Landhaus, späthistoristisch, 1903 von Berthold Neubauer.
Doppelvilla
Architekt: Weske Wilhelm
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Diefenbachstraße 15
0.79 km
Diefenbachstraße 15/15a; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1912-13 von Wilhelm Weske.
Malerische Villa, 1911 von Georg Siglstätter (Herrsching).
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Emil-Dittler-Straße 12
0.80 km
Villa, historisierend, 1905-06 von Richard Berndl für den Maler Gebhard Fugel; mit Madonnenrelief.
Villa
Architekt: Schellenberger Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1901
Villa, historisierend, 1901 von Gustav Schellenberger.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Villa, historisierend, 1910.
Doppelvilla
Architekt: Schellenberger Gustav
Erstellung: 1902
Diefenbachstraße 12
0.82 km
Diefenbachstraße 12/14; Doppelvilla, Fachwerk, 1902 von Gustav Schellenberger; Nr. 14 mit Hausmadonna.
Herterichstraße 54
0.83 km
<p><i>Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist, 15./17. Jh., Spitzhelmturm; mit Ausstattung; ringsum ehem. Friedhof. Im Ortskern von Solln.</i></p><p>Die alte Kirche Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden der Region. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück, urkundlich belegt ist eine Kirche an dieser Stelle seit 1315. Das heutige Bauwerk entstand überwiegend in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und prägt bis heute den historischen Dorfkern von Solln an der Herterichstraße.</p><p>Besonders bemerkenswert ist die Mischung verschiedener Baustile. Der spätgotische Chorraum und der massive Turmunterbau stammen noch aus der Entstehungszeit. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche erweitert und teilweise barock umgestaltet. Der achteckige Turmaufsatz mit Spitzhelm sowie das Langhaus erhielten damals ihr heutiges Erscheinungsbild.</p><p>Im Inneren befindet sich ein bedeutender Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1760. Das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer sowie mehrere Heilige und stammt von Balthasar Augustin Albrecht. Die kunstvollen Schnitzarbeiten schuf Johann Baptist Straub. Früher besaß die Kirche eine umfangreiche barocke Ausstattung, von der jedoch seit den 1950er Jahren vieles entfernt oder in die neue Pfarrkirche übertragen wurde. Erhalten blieben unter anderem eine Schwarze Madonna, eine Figur des heiligen Sebastian und historische Glocken aus den Jahren 1654 und 1925.</p><p>Mit dem starken Bevölkerungswachstum Sollns Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Dorfkirche zu eng. Deshalb entstand 1905 die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist am Fellererplatz, die fortan die Hauptfunktion übernahm. Die alte Kirche blieb jedoch erhalten, wurde restauriert und dient heute vor allem in den Sommermonaten weiterhin als Gotteshaus und kulturelles Wahrzeichen des alten Solln.</p>
Villa
Architekt: Krämer und Rixner
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Villa, historisierend, 1913 von Krämer und Rixner.
<p><i>Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, barockisierender Bau mit hohem Zwiebelturm, 1904-06 von den Gebrüdern Rank; mit Ausstattung; von Mauern umgeben, an der Südseite Neurenaissance-Prunktor.</i></p><p>Die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln entstand zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Franz Rank. Sie wurde gebaut, weil die alte Sollner Dorfkirche für die rasch wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Besonders durch die Entwicklung der Villenkolonie Solln und die Anbindung an die Isartalbahn nahm die Einwohnerzahl Ende des 19. Jahrhunderts stark zu. Bereits 1893 gründete sich deshalb ein Kirchbauverein mit dem Ziel, eine neue größere Kirche zu errichten.</p><p>Die Kirche befindet sich am Fellererplatz und prägt mit ihrem mächtigen Dach, der barocken Zwiebelhaube und den zahlreichen Anbauten das Ortsbild Sollns. Stilistisch verbindet sie traditionelle bayerische Kirchenarchitektur mit Elementen des Jugendstils und des Neobarock. Rank reichte seinen Wettbewerbsentwurf unter dem Motto „Bodenständig“ ein, was die Verbindung von Heimatstil und moderner Architektur verdeutlicht. Besonders auffällig ist das monumentale Südportal, das eine Kopie eines manieristischen Kirchenportals des Klosters Tückelhausen darstellt.</p><p>Im Inneren wurde die Kirche 1966 grundlegend umgestaltet. Die ursprüngliche Jugendstil-Ausstattung wich einem moderneren Raumkonzept mit deutlich mehr Sitzplätzen. Dennoch blieben bedeutende Kunstwerke erhalten oder wurden später wieder integriert. Dazu zählen das große Jugendstil-Altarbild von Carl Johann Becker-Gundahl mit der Taufe Jesu sowie spätgotische Figuren aus der alten Sollner Kirche, darunter eine Rosenkranzmadonna und ein Gnadenstuhl aus dem frühen 16. Jahrhundert. Auch Werke von Balthasar Schmitt und Gebhard Fugel prägen die Ausstattung.</p><p>Heute bildet die Kirche gemeinsam mit dem benachbarten Pfarrhaus und der Schule ein denkmalgeschütztes Ensemble und ist Mittelpunkt des katholischen Gemeindelebens in Solln.</p>
Villa
Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1903
Emil-Dittler-Straße 5
0.83 km
Villa, Landhausstil, verschindelt, 1903-04 von Wilhelm Bertsch.
Landhaus
Architekt: Magnin E.
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1922
Herterichstraße 48
0.84 km
<p>Landhaus, Heimatstil, reiche Wandmalereien bez. 1922, von E. Magnin.</p>
Villa
Architekt: Jaufmann Alois
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Villa, historisierend, 1912 von Alois Jaufmann.