Else Elisabeth Nielsdotter
Haus: Brahe
* 29.01.1632 – † 24.02.1689
Eltern
Keine Eltern erfasst
Kinder
Kinder mit Erik Oxenstierna
Kinder mit Adolf Johann I.
-
Katharina Pfalzgräfin
(1661–1720)
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Maria Elisabeth Pfalzgräfin
(1663–1748)
-
Karl Johannes Pfalzgraf
(1664–1664)
-
Johannes Casimir Pfalzgraf
(1665–166)
-
Adolf Johann II. Pfalzgraf
(1666–1701)
-
Gustav Kasimir Pfalzgraf
(1667–1669)
-
Christina Magdalena Pfalzgräfing
(1669–1970)
-
Gustav Samuel Leopold Herzog
(1670–1731)
-
Kind 1671
(1671–1671)
Elsa Elisabeth Brahe war eine schwedische Hochadelige, deren Lebensweg die engen dynastischen Verbindungen zwischen dem schwedischen Reich und dem Haus Wittelsbach widerspiegelt. Als Tochter des Grafen Abraham Brahe entstammte sie einer der einflussreichsten Familien Schwedens, die traditionell höchste Staatsämter bekleidete.
Ihre historische Bedeutung für den pfälzischen Raum ergibt sich aus ihrer Vermählung mit Pfalzgraf Adolf Johann I. von Zweibrücken-Kleeburg, dem Bruder des schwedischen Königs Karl X. Gustav. Durch diese Ehe wurde sie zur Pfalzgräfin und Herzogin und nahm eine zentrale Stellung am schwedischen Hof sowie innerhalb der herzoglichen Familie in Stegeborg ein. In einer Ära, in der das Haus Pfalz-Zweibrücken die schwedische Krone trug, fungierte sie als wichtiges Bindeglied zwischen dem einheimischen Adel und der neuen Dynastie.
Nach dem Tod ihres ersten Gemahls, Axel Oxenstierna af Croneborg, sicherte die Verbindung mit Adolf Johann I. ihren Verbleib im Zentrum der Macht. Trotz politischer Spannungen zwischen ihrem Ehemann und dem schwedischen Adel blieb sie eine geachtete Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Ihr Wirken steht exemplarisch für die strategische Rolle adeliger Frauen, die durch geschickte Eheschließungen familiäre Machtansprüche festigten und den kulturellen Austausch zwischen schwedischen und deutschen Territorien förderten.
Ihre historische Bedeutung für den pfälzischen Raum ergibt sich aus ihrer Vermählung mit Pfalzgraf Adolf Johann I. von Zweibrücken-Kleeburg, dem Bruder des schwedischen Königs Karl X. Gustav. Durch diese Ehe wurde sie zur Pfalzgräfin und Herzogin und nahm eine zentrale Stellung am schwedischen Hof sowie innerhalb der herzoglichen Familie in Stegeborg ein. In einer Ära, in der das Haus Pfalz-Zweibrücken die schwedische Krone trug, fungierte sie als wichtiges Bindeglied zwischen dem einheimischen Adel und der neuen Dynastie.
Nach dem Tod ihres ersten Gemahls, Axel Oxenstierna af Croneborg, sicherte die Verbindung mit Adolf Johann I. ihren Verbleib im Zentrum der Macht. Trotz politischer Spannungen zwischen ihrem Ehemann und dem schwedischen Adel blieb sie eine geachtete Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Ihr Wirken steht exemplarisch für die strategische Rolle adeliger Frauen, die durch geschickte Eheschließungen familiäre Machtansprüche festigten und den kulturellen Austausch zwischen schwedischen und deutschen Territorien förderten.