Otto der Föhliche, Herzog von Österreich
Haus: Habsburg
* 23.07.1301 (Wien) – † 17.02.1339 (Neuberg) Neuberg /Zisterzienserkloster
Herrscher
Herzog von Österreich, Steiermark und Kärnten
Eltern
Kinder
Kinder mit Elisabeth von Niederbayern
Otto der Fröhliche war ein Mitglied des Hauses Habsburg und jüngster Sohn König Albrechts I. und dessen Gemahlin Elisabeth von Görz-Tirol; er gehörte zu jener Generation, in der die habsburgische Familie ihre Herrschaft in den österreichischen Ländern konsolidierte. 
Nach Jahren ohne direkten Anteil an der Herrschaft über die habsburgischen Lande erhielt Otto über Jahrzehnte hinweg zunehmende Verantwortung: 1329 wurde ihm die Verwaltung der habsburgischen Besitzungen am Oberrhein übertragen, und ab etwa 1330 regierte er gemeinsam mit seinem Bruder Albrecht II. die Herzogtümer Österreich und Steiermark.  1335 kamen im Rahmen dynastischer Vereinbarungen auch die Herzogtümer Kärnten und Krain als Reichslehen hinzu, die er unter Huldigungszeremonien in Besitz nahm. 
Otto war zweimal verheiratet: in erster Ehe mit Elisabeth von Niederbayern, aus der zwei Söhne hervorgingen, und in zweiter Ehe mit Anna von Böhmen, Schwester Karls IV.; beide Ehen hatten dynastische Bedeutung, blieben aber politisch und familiär von kurzer Dauer.  Er war nicht nur Territorialherr, sondern wirkte auch kulturell und geistlich: er stiftete das Zisterzienserkloster Neuberg an der Mürz und förderte die Georgskapelle der Augustinerkirche in Wien. 
Der Beiname der Fröhliche verweist auf seinen Lebensstil und die Atmosphäre seines Hofes, der als gesellig und kulturfördern beschrieben wird; in späteren literarischen Überlieferungen erscheint Otto in verschiedenen Sagen und Erzählungen des 14. Jahrhunderts.  Seine Nachkommen aus erster Ehe – zwei Söhne – starben jung, womit diese Linie in der nächsten Generation erlosch, und seine Herrschaft fiel wieder an andere habsburgische Familienzweige zurück. 
Otto der Fröhliche steht damit für einen Abschnitt der habsburgischen Familiengeschichte, in dem dynastische Verknüpfungen, territoriale Verwaltung und kulturelles Mäzenatentum kombiniert wurden, um die Position des Hauses in den östlichen Reichslanden zu stabilisieren
Nach Jahren ohne direkten Anteil an der Herrschaft über die habsburgischen Lande erhielt Otto über Jahrzehnte hinweg zunehmende Verantwortung: 1329 wurde ihm die Verwaltung der habsburgischen Besitzungen am Oberrhein übertragen, und ab etwa 1330 regierte er gemeinsam mit seinem Bruder Albrecht II. die Herzogtümer Österreich und Steiermark.  1335 kamen im Rahmen dynastischer Vereinbarungen auch die Herzogtümer Kärnten und Krain als Reichslehen hinzu, die er unter Huldigungszeremonien in Besitz nahm. 
Otto war zweimal verheiratet: in erster Ehe mit Elisabeth von Niederbayern, aus der zwei Söhne hervorgingen, und in zweiter Ehe mit Anna von Böhmen, Schwester Karls IV.; beide Ehen hatten dynastische Bedeutung, blieben aber politisch und familiär von kurzer Dauer.  Er war nicht nur Territorialherr, sondern wirkte auch kulturell und geistlich: er stiftete das Zisterzienserkloster Neuberg an der Mürz und förderte die Georgskapelle der Augustinerkirche in Wien. 
Der Beiname der Fröhliche verweist auf seinen Lebensstil und die Atmosphäre seines Hofes, der als gesellig und kulturfördern beschrieben wird; in späteren literarischen Überlieferungen erscheint Otto in verschiedenen Sagen und Erzählungen des 14. Jahrhunderts.  Seine Nachkommen aus erster Ehe – zwei Söhne – starben jung, womit diese Linie in der nächsten Generation erlosch, und seine Herrschaft fiel wieder an andere habsburgische Familienzweige zurück. 
Otto der Fröhliche steht damit für einen Abschnitt der habsburgischen Familiengeschichte, in dem dynastische Verknüpfungen, territoriale Verwaltung und kulturelles Mäzenatentum kombiniert wurden, um die Position des Hauses in den östlichen Reichslanden zu stabilisieren