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Das russische Atom-U-Boot Kursk sank während eines Manövers in der Barentssee nach zwei Explosionen, verursacht durch einen fehlerhaften Übungstorpedo. Das Feuer und die Druckwelle führten zum Eindringen von Wasser, wodurch das U-Boot auf den Meeresboden sank. An Bord starben 118 Besatzungsmitglieder. Erst später wurde das Wrack geborgen. Die Rettungsversuche waren kompliziert, und internationale Hilfe wurde zunächst abgelehnt, was zu Verzögerungen führte.
Während einer Marineübung sank das russische Atom-U-Boot Kursk in der Barentssee nach einer schweren Explosion im Torpedoraum. Eine zweite, stärkere Detonation zerstörte große Teile des U-Bootes, das daraufhin auf den Meeresboden sank. Alle 118 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben, einige überlebten zunächst in einem hinteren Abteil, konnten aber nicht gerettet werden. Die Bergung des Wracks erfolgte Monate später. Untersuchungen ergaben, dass ein defekter Torpedo die Explosion ausgelöst haben könnte.