Geschichte - Tegernsee

Zeitensprünge





  • Freising * Der Weinanbau in Freising ist urkundlich belegt.

    Bischof Arbeo nennt Altbayern ein „mit Wein wohlversehenes Land“. Bis in die Gegend des Tegernsees und Schliersees, am Staffelsee und Chiemsee, bei Adelholzen und Traunstein, bei Tölz und Lenggries wird Wein angebaut.

    Das „Kerngebiet“ des regionalen Landweins, des sogenannten „Baierweins“, liegt an den Hängen der Donau, bei Regensburg, Kehlheim und Donaustauf vor allem.

    Von der Donau aus schiebt sich der Weinbau in die Seitentäler der Wörnitz, der Altmühl, der Naab und des Regen hinein. Im schwäbischen Donauwörth, bei Straubing und Passau, an den Ufern von Isar und Inn, an Salzach und Rott wird Wein angebaut. Landshut und die untere Isar sind Zentren des Weinanbaus, deren besten Gewächse noch bis ins 17. Jahrhundert in die „Hofkeller der Münchner Residenz“ wandern.


  • Obergiesing * Der „Schweizer Wirt“ an der Tegernseer-Land-Straße wird erwähnt. 


  • Meran - Trient * Wolfgang Holzer, den späteren Abt der im „Lehel“ beheimateten „Ordensgemeinschaft der Hieronymiten“, geht von seiner Einsiedelei bei Meran nach Trient, wo er bei den „Karmeliten“ das Kleid ihres Dritten Ordens und den Namen „Frater Onuphrius vom heiligen Wolfgang“ erhält.  

    Schon sehr früh zieht es ihn zum Leben eines Einsiedlers, zunächst in die Wälder bei Zorneding und Tegernsee, dann nach Tirol. 


  • Schäftlarn * Ein bäuerliches Aufgebot von rund 3.000 Mann aus den verschiedensten „Gerichtsbezirken“ und „Hofmarken“ treffen sich in Schäfftlarn.

    • Vom „Landgericht Tölz“ 500 Mann,
    • vom „Klostergericht Benediktbeuern“ 200 Mann,
    • vom „Klostergericht Tegernsee“ 200 Mann,
    • aus den „Hofmarken Reichersbeueren, Sachsenkam und Dietramszell“ 100 Mann,
    • vom „Landgericht Aibling“ und der „Grafschaft Hohenwaldeck“ 600 Mann,
    • aus der „Grafschaft Valley“ 300 Mann,
    • vom „Landgericht Rosenheim“ 70 Mann,
    • vom „Landgericht Starnberg“ 200 Mann und
    • vom „Landgericht Wolfratshausen“ 600 Mann.

    Etwa ein Drittel der Männer haben Gewehre, der Rest ist mit den typischen „Bauernwaffen“ ausgestattet.
    Das Aufgebot umfasst 300 Reiter und verfügt über sechs Geschütze.

    Am Nachmittag treffen sich in Schäfftlarn die Anführer der „Aufständischen“ zu ihrer ersten Beratung. 

    Das Kommando über den gesamten Heerhaufen wird dem kurbaierischen „Hauptmann“ Matthias Mayer übertragen.
    Er weigert sich und übernimmt den Oberbefehl erst nach massivem Druck.

    Zum „Unterkommandanten“ wird Leutnant Johann Houis ernannt.
    Die „Schützen“ führt der „Jägeradam“ Schöttl, die „Reiterei“ der Tölzer „Pflegskommissär“ Joseph Ferdinand Dänkel an.

    Als am Abend ungünstige Nachrichten aus München eintreffen, wollen „Hauptmann“ Matthias Mayer und eine ganze Reihe von Beamten das ganze Vorhaben abblasen.
    Doch „Pflegskommissär“ Dänkel, „Kriegskommissär“ Fuchs und der Münchner „Weinwirt“ Jäger setzen sich mit aller Kraft für den „Marsch nach München“ ein. 


  • München-Angerviertel - Au * Lukas Pruckmayrs Witwe Katharina heiratet den aus Rottach am Tegernsee stammenden Brauer Johann Messner.

    Dieser kauft zum "Singlspielerbräu" noch den „Märzenkeller vor dem Isarthor an der Ramersdorfer Straße“ dazu.


  • Tirol - Königreich Baiern * Major Martin Teimer nimmt seine Ausfälle nach Baiern wieder auf. Obwohl viele Tiroler Schützenhauptleute eine Beteiligung an solchen Aktionen ablehnen, findet Teimer genügend Freiwillige. Zu ihnen gesellen sich noch österreichische Soldaten von General Ignaz von Boul. Die Freischärler überfallen Partenkirchen, Murnau, Weilheim, Kochel und Tegernsee.


  • Tegernsee * Mit der Tegernseer Erklärung wird ein langwieriger Streit zwischen der bayerischen Regierung und der katholischen Kirche ein Ende gesetzt.  

    König Max I. Joseph erklärt darin, dass das Konkordat als Staatsgesetz angesehen und vollzogen werden wird. 


  • Tegernsee * Nachdem der Streit zwischen Staat und Kirche mit der „Tegernseer Erklärung“ ausgeräumt werden konnte, kann Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel zum „Bischof“ geweiht werden. 


  • Tegernsee * Herzog Max in Bayern heiratet die Königstochter Ludovica Wilhelmine von Bayern in Tegernsee. 


  • München-Kreuzviertel * Der „Bayerische Landtag“ genehmigt die für die Stadtviertel des Münchner Ostens so wichtig werdende Eisenbahnstrecke über Mühldorf zur österreichischen Landesgrenze.
    Zeitgleich bewilligt er 15,4 Millionen Gulden für den Bau der Linie.  

    Die genaue Streckenführung ist zu diesem Zeitpunkt allerdings an mindestens zwei Stellen noch offen.

    • Einmal, weil auf österreichischer Seite die rund fünfzig Kilometer lange Teilstrecke von der Grenze in Richtung Linz nicht von der „Eisenbahnverwaltung“, sondern von einem privaten Konsortium aus Großgrundbesitzern, Unternehmern und Bankiers finanziert wird und
    • sich als Alternativen der Grenzübergang bei Braunau oder das vierzig Kilometer innabwärts gelegene Schärding anbieten.
    • Von einem dieser Grenzübergänge soll die Eisenbahn das oberösterreichische Neumarkt und darüber hinaus Linz erreichen. 
    • Die zweite ungeklärte Streckenführung war gleich am Beginn der Bahnlinie.

    Die „Generaldirektion der Kgl. Bayerischen Staatseisenbahnen“ - als zuständige Planungsbehörde - will jedenfalls die Strecke unmittelbar nach der „Großhesseloher Brücke“ - der seit dem Jahr 1858 bestehenden Hauptverkehrsstrecke „München - Holzkirchen - Rosenheim - Salzburg“ - abzweigen lassen. 
    In einem weiten Bogen soll die Bahntrasse dann durch den „Perlacher Forst“, weiter über das „Obergiesinger Feld“, südlich an Haidhausen vorbeiführend das Stadtgebiet in östlicher Richtung verlassen.
    So jedenfalls sieht die grobe Planung lange Zeit aus.

    Nun ist aber in Obergiesing, östlich der Tegernseer Landstraße, ein großes „Neubaugebiet“ geplant.
    Und um zu verhindern, dass die Bahnverwaltung baureife oder möglicherweise schon bebaute Grundstücke teuer erwerben muss, verweigert das „Ministerium des Inneren“, das bei allen Bauvorhaben in der Haupt- und Residenzstadt ein Planungs- und Einspruchsrecht besitzt, ihre Zustimmung zum Wohnungsbau so lange, bis eine detaillierte Bahnplanung vorliegt.
    Erst danach will das „Innenministerium“ den künftigen Baulinien zustimmen. 


  • München-Untergiesing * Im „Münchner Fremdenblatt“ sind - 25 Jahre nach der Eingemeindung - über Giesing folgende Zeilen zu lesen: 

    „(...) Viel berechtigter wäre der Ausspruch: „Die neue Wittelsbacherbrücke sei über die Isar gebaut, um bei ihrem prächtigen Anblick zu vergessen, welche Enttäuschung folgt, wenn man sie überschritten hat und sich einer Vorstadt nähert.

    Da wir einmal auf dem Wege sind, wollen wir uns auf dem Schyrenplatz, so genannt zum Andenken der Wittelsbacher Ahnen, weiter wagen; denn es ist Schönwetter und die Police der Unfallversicherung in unserer Tasche.

    Die Stadt hat aufgehört und liegt hinter uns - das Dorf beginnt, und zwar ein schmutziges Dorf.
    Lassen wir den Tummelplatz des Rieser und niederbayerischen Federviehs (den Weideplatz der Martinsvögel, die jedoch hier zu jeder Zeit vertilgt werden, wenn sie nur 'gansln'), links liegen und haben wir die blauweiße Tafel passiert, auf der geschrieben steht „Gänsemarkt“, so kommen wir rechts vor dem Eingang in das eigentliche Giesing, an eine eigentümliche Fallgrube.

    Auf unser Befragen hin wurde uns mitgeteilt, das sie die Universalabtrittsgrube der Adjazenten [= Anwohner] weit herum bilde, die in ihren Häusern des allernötigsten Rückzugsortes entbehren, der für alle zivilisierten Völker der notwendigste ist.
    Gleich neben der Kommunegrube arbeitet die Wasserversorgungsanstalt, welche die Vorstadt mit filtriertem (?) Isarwasser beglückt.

    Und wieder nur einen Schritt weiter kommen wir an eine Pfütze, an ein Stinkwasser, das von Zeit zu Zeit ein ärgeres Parfüm ausströmt, als alle Böcke von Bar el Maserim - und wahrhaftig diese stinken arg.
    Giesing hat eine Gemeinschaft mit allen orientalischen Städten, nämlich: man soll sie von weitem anschauen, aber nicht hineingehen. [...]

    Links ein eingeplankter Garten, rechts Holzhütten, in deren Vergleich die Troglodyten [= Höhlenbewohner] noch besser logiert haben, schließen eine Straße ein, zu deren Herstellung respektive Erweiterung schon längst hätte energisch vorgegangen werden müssen - wenn eben Giesing kein Stiefkind der Stadt wäre.

    Einstimmig muß man von den Giesingern hören:
    „Wir sind nur gut genug, Steuern und Abgaben zu bezahlen, im übrigen schert sich kein Mensch um uns“. [...]

    In dem ganzen zur Stadt gehörigen Giesing ist mit Ausnahme der Tegernseer Landstraße kein Trottoir; bei jedem Regen stehen die Tümpel in den Straßen, die nach längerer Zeit die Luft verpesten und die Gesundheit schädigen.

    Während in den übrigen Vorstädten die Nacht hindurch die bestimmten Gaslaternen noch Licht haben, ist diese Wohltat für die Giesinger nicht gegeben; um 1 Uhr nachts sind alle Lichter gelöscht - um diese Zeit hat eben der Giesinger nichts mehr auf der Straße zu suchen!“


  • München-Theresienwiese * Der Steyrer Hans zieht mit festlich geschmückten Wagen zur „Theresienwiese“.

    Er selbst fährt mit seiner Familie im Vierspänner, es folgen sieben Zweispänner, beladen mit Musikanten sowie Schank- und Bedienungspersonal. Der Aufzug beginnt am „Restaurant Steyrer Hans“ in der Tegernseer Landstraße in Obergiesing.

    Nach einem Umtrunk im „Schneider Weißen“ im Tal wird Steyrers „Wiesneinzug“ von der Polizei gestoppt.

    Ein Gerichtsverfahren endet mit einer Geldbuße wegen „Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit“, was jedoch die Sympathie für den bayerischen „Kraft-Athleten“ bei der Bevölkerung vermehrt. Das wiederum wirkt sich positiv aufs Geschäft aus.

    Damit ist der Steyrer Hans der Erfinder des „Einzugs der Wiesnwirte“.


  • München - Tegernsee * Herzog Max in Bayern stirbt in München. 

    Seine Grabstätte befindet sich in der Gruft von „Schloss Tegernsee“


  • München-Obergiesing * Mit einem Körpergewicht von beinahe zweieinhalb Zentnern und seinem vierzig Zentimeter langem Schnurrbart war der „Steyrer Hans“ eine stattliche, mitunter auch furchteinflößende Erscheinung.

    Kein Wunder, dass ihm die Münchner unterstellten, er würde „Oachkatzln“ schnupfen, die er in seiner zigarrenschachtelgroßen, dreiundvierzig Pfund schweren Tabakdose aus Marmor und Zinn untergebracht hätte.
    Dieses Ungetüm reicht der „Steyrer Hans“ mit besonderem Vergnügen herum, weil sie kaum jemand halten konnte.

    Verheiratet ist er mit Mathilde, der Tochter des „Schweinemetzgers“ Schäffer.
    Sie betreiben nacheinander mehrere Gaststätten in München, so das Gasthaus „Zum bayerischen Herkules“ in der Lindwurmstraße, ein weiteres in der Bayerstraße.

    Dann übernehmen sie eine kleine Wirtschaft in Obergiesing, den „Tegernseer Garten“, den sie ausbauen und bis zu seinem Tod als „Restaurant Steyrer Hans“ bewirtschaften.
    Dieses Wirtshaus an der Tegernseer Landstraße 75 ist ein beliebter Treffpunkt der Athleten und „Kraftmenschen“.


  • München * Herzogin Ludowica Wilhelmine in Bayern stirbt im Alter von 84 Jahren.  

    Ihre Grabstätte befindet sich in der Gruft von „Schloss Tegernsee“

    Ihr jüngster Sohn, Herzog Max Emanuel in Bayern, erbt „Schloss Biederstein“


  • New York * Konrad Drehers „Schlierseer Bauerntheater“ gastiert während seiner USA-Tournee auch an der „Metropolitan Opera“ in New York.


  • Tegernsee * Ludwig Thoma kauft ein Grundstück auf der „Tuften“ in Tegernsee. 


  • Tegernsee * Ludwig Thoma und seine Frau Marietta beziehen ihr neues Haus „Tuften 12“


  • München * In zwölf Großgaststätten werden Kinofilme gezeigt:

    • im „Gasthaus Herzogpark“ an der Mauerkirchener Straße,
    • im „Mühldorfer Hof“ an der Einsteinstraße,
    • in den „Unionsbräuhallen“ an der Einsteinstraße,
    • im „Münchner-Kindl-Keller“ an der Rosenheimer Straße,
    • im „Franziskaner-Keller“ an der Hochstraße,
    • im „Salvatorkeller“ an der Hochstraße,
    • im „Bergbräukeller“ an der Tegernseer Landstraße,
    • in den „Bergbräubierhallen“ an der Bergstraße im Münchner Osten und
    • im „Schwabingerbräu“ an der Leopoldstraße,
    • in der „Gaststätte zur Blüte“ in der Blütenstraße,
    • im „Alten Hackerkeller“ an der Bayerstraße und
    • im „Neuen Hackerkeller“ auf der Theresienhöhe im Westen.

  • Tegernsee * Ludwig Thoma wird Gründungsmitglied in der scharf nationalistischen „Deutschen Vaterlandspartei - DVLP“


  • Tuften-Tegernsee - Berlin * Ludwig Thoma, der eigentlich stark konservative und königstreue bayerische Schriftsteller, schreibt seinem Freund Conrad Haussmann seine Einschätzung der revolutionären Tage und zur Abdankung König Ludwigs III.:

    „Er [König Ludwig III.] verschwand, begleitet von verächtlichem Hohn, dem sich rein nichts an Mitleid, Achtung, Dank entgegenstellte. ‚Milliwucherer, Ochsensepp, Millibauer‘ aber von waren die offiziellen Titel; der Mann ist heute, mitten in seiner getreuen Provinz Oberbayern, nicht die Spur von Autorität und Mittelpunkt.

    Ich glaubte zuerst, dass der Kronprinz Anhänger habe, bin aber von dem Glauben abgekommen.
    Auch bei unsern Bauern ist keine Spur von ‚angestammter Treue‘ zu merken.

    Ich gestehe Dir offen, dass der Vorgang im ganzen, wie in jeder Einzelheit mich völlig unvorbereitet traf, und doch glaubte ich, das Volk zu erkennen“.


  • München-Giesing * Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem für sie strategisch günstig gelegenen, 95 Meter hohen Kirchturm der neugotischen Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre.

    Am Giesinger Berg werden die Regierungssoldaten mit MG-Feuer und Handgranaten empfangen. Es folgen erbitterte Straßenschlachten, besonders an der Martin-Luther- und Ichostraße. Eine spezielle Kampfart der Giesinger Roten Armee, durch das Kanalisationssystem hinter die Linien der Feinde zu gelangen, dort aus den Kanaldeckeln herauszuschießen und sofort wieder zu verschwinden, führt dazu, dass es trotz der Überlegenheit der Weißen und des Einsatzes eines Panzerzuges bei der Pilgersheimer Eisenbahnbrücke Tage dauert, bis der Widerstand gebrochen ist.

    In den Augen der Konterrevolutionäre die „Schmach von Giesing“


  • München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


  • Tegernsee * Ludwig Thoma schreibt für den Miesbacher Anzeiger antisemitische und gegen die demokratische Weimarer Republik gerichtete Artikel. Es werden bis zu Thomas Tod 167 derartiger Artikel werden. 


  • Tegernsee * Der Weltkriegs-General Erich Ludendorff besucht Ludwig Thoma auf der Tuften 12


  • Tegernsee * Ludwig Thoma stirbt in seinem Haus „Tuften 12“


  • Obergiesing - Untergiesing * Ende 1922 häufen sich die „Propagandamärsche“ der politischen Parteien durch Giesing.

    Rechte, linke und konservativ-katholische Parteien ziehen durch die Straßen und singen ihre Parteilieder.

    „So habe ich aus einem Lied der Nationalsozialisten gehört: ‚Der Tag der Abrechnung wird kommen‘.
    Dass solche Lieder in der Hochburg des Kommunismus, in Obergiesing, reizen, ist selbstverständlich“
    , schreibt Polizeikommisar Prebeck von der Polizeistation an der Tegernseer Landstraße.


  • München-Obergiesing * An der Stelle des ehemaligen Kaufhauses „Karstadt“, heute „Woolworth“, an der Tegernseer-Land-Straße befindet sich der „Schweizer Wirt“.  

    In der Wirtschaft findet die „Giesinger Kirta“ statt.  
    Außerdem dient sie dem „Giesinger Faschingsverein“ als Hauptquartier. 

© Rudolf Hartbrunner