Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Die Eisenbahnlinie von Stockton nach Darlington wurde feierlich eingeweiht. Der Zug, der an diesem historischen Tag fuhr, wurde von der Dampflokomotive „Locomotion No. 1“ gezogen, die von George Stephenson, einem Pionier der Eisenbahntechnik, entworfen wurde. Diese Fahrt markierte den Beginn des Zeitalters der Eisenbahn, das die Art und Weise, wie Menschen und Güter transportiert wurden, revolutionieren und die Grundlage für die moderne Transportinfrastruktur legen sollte.
George Stephenson entwickelte 1825 die erste Lokomotive für die öffentliche Eisenbahn. Seine Lokomotive, genannt "Locomotion No. 1", wurde auf der Stockton and Darlington Railway in Betrieb genommen, der ersten öffentlichen Eisenbahnstrecke der Welt, die sowohl Güter als auch Passagiere transportierte. Stephensons Innovation revolutionierte den Transport, beschleunigte die industrielle Revolution und legte den Grundstein für das moderne Eisenbahnwesen.
Mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie München-Augsburg in München das Eisenbahnzeitalter.
Werner von Siemens präsentierte 1879 die erste elektrische Eisenbahn auf der Berliner Gewerbeausstellung. Diese bahnbrechende Erfindung, angetrieben von einem Elektromotor, revolutionierte den Transportsektor, da sie eine umweltfreundlichere und effizientere Alternative zu den damals üblichen Dampflokomotiven bot. Siemens' Innovation legte den Grundstein für die Entwicklung moderner elektrischer Züge und den Ausbau des städtischen und interurbanen Schienenverkehrs.
Der Unfall forderte 30 Tote und 353 Verletzte
Der Eisenbahnunfall an der Donnersbergerbrücke war ein Auffahrunfall am 15. Juli 1928 im Bereich der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof München mit anschließendem Brand der verunglückten Züge, bei dem zehn Menschen ums Leben kamen.
Zwischen Aßling und Elkofen, nahe München ereignete sich ein schweres Eisenbahnunglück. Ein Zug, der amerikanische Kriegsgefangene transportierte, blieb wegen technischer Probleme liegen. Ein folgender Transportzug mit 50 amerikanischen Panzern prallte nahezu ungebremst auf den stehenden Gefangenenzug. Infolgedessen verloren 105 deutsche und ein amerikanischer Soldat ihr Leben. Die Bergungsarbeiten begannen sofort, und die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Identifizierung der Toten gestaltete sich schwierig, aber 95 von ihnen wurden auf dem Friedhof von Oberelkofen beigesetzt. Ein schlichtes Betonkreuz am Unglücksort und ein Denkmal auf dem Friedhof erinnern an die Tragödie. Die Kriegsgräberstätte wird heute von verschiedenen Organisationen gepflegt und bewahrt die Erinnerung an dieses tragische Ereignis.
Das Eisenbahnunglück von Allach war ein schweres Zugunglück in der Nähe von München, Deutschland. Dabei kollidierte ein Regionalzug mit einem Güterzug, was zu tragischen Folgen führte, darunter 41 Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Das Unglück führte zu eingehenden Sicherheitsuntersuchungen und zur Verbesserung der Sicherheitsstandards im Schienenverkehr.