Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Studien zeigen weiterhin erhebliche Defizite in der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs durch die Kirche. Trotz bereits umgesetzter Präventionsmaßnahmen und neuer Meldestrukturen kritisieren Opferverbände und Experten die mangelnde Transparenz und Konsequenz kirchlicher Reformen. Es gibt Forderungen nach unabhängigen Untersuchungen, einer besseren Entschädigung für Betroffene und einer stärkeren Verantwortung kirchlicher Führungspersonen. Die Debatte zeigt, dass die Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist und weitergehende strukturelle Veränderungen notwendig sind.
Das Deutschlandticket ist ein monatliches Abo, das landesweit unbegrenztes Reisen im Nah- und Regionalverkehr ermöglicht. Es ist für 49 Euro pro Monat erhältlich und gilt in Bussen, Trams sowie Nahverkehrszügen, ausgenommen sind jedoch Fernverkehrsangebote wie ICE oder IC. Dieses individuelle Ticket kann digital oder auf einer Chipkarte genutzt werden und ist bei sämtlichen Verkehrsbetrieben erwerbbar. Spezielle Vergünstigungen für ausgewählte Nutzergruppen sind verfügbar, und das Abo kann monatlich beendet werden.
Am Sonntag, den 11. Juni 2023 wurde gegen 1:10 Uhr die Feuerwehr wegen eines Brandes auf dem Tollwood-Gelände alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Kirche bereits in Flammen und brannte vollständig nieder.
Die Insolvenz der Signa Holding unter René Benko trifft München schwer. Der Konzern besaß zentrale Immobilien wie das ehemalige Kaut-Bullinger-Kaufhaus, die Galeria-Kaufhof-Immobilie am Marienplatz, die Alte Akademie und das Traditionskaufhaus Oberpollinger. Mit der Pleite wurden Projekte wie der Umbau der Alten Akademie gestoppt. Oberbürgermeister Dieter Reiter ließ alle Bauanträge der Signa-Gruppe aussetzen, da ungewiss ist, wie es mit den Gebäuden weitergeht. Die Stadt fürchtet Leerstände, die Wirtschaft und Stadtbild erheblich beeinträchtigen könnten.
Ein Treffen in einer Villa in Potsdam sorgte für einen politischen Skandal, als bekannt wurde, dass hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und Unternehmer teilnahmen. Im Mittelpunkt stand ein Vortrag des Rechtsextremisten Martin Sellner, der einen Plan zur Remigration und Vertreibung von Millionen Menschen vorstellte. Die Enthüllung durch das Portal Correctiv löste bundesweite Empörung aus und führte zu politischen Konsequenzen für einige Teilnehmer. Gleichzeitig wurden Teile der Berichterstattung juristisch angefochten, was zu kontroversen Diskussionen über rechtsextreme Netzwerke und die Grenzen investigativer Recherche führte.