Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer, Landesgerichtspräsident, auch "Vergleichsmayer oder der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, geb. 11.12.1863 und gest. 13.4.1925 in München, wurde um die Jahrhundertwende über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus als "guter Richter" beannt, der stets auszugleichen suchte. Als Dichter nannte er sich "Wilhelm Herbert" und schrieb Romane, Bühnenstücke, einVersdrama sowie Gedichte, Aphorismen und Witze für die "Fliegenden Blätter".
Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer, Landesgerichtspräsident, auch "Vergleichsmayer oder der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, geb. 11.12.1863 und gest. 13.4.1925 in München, wurde um die Jahrhundertwende über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus als "guter Richter" beannt, der stets auszugleichen suchte. Als Dichter nannte er sich "Wilhelm Herbert" und schrieb Romane, Bühnenstücke, einVersdrama sowie Gedichte, Aphorismen und Witze für die "Fliegenden Blätter".
Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer, Landesgerichtspräsident, auch "Vergleichsmayer oder der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, geb. 11.12.1863 und gest. 13.4.1925 in München, wurde um die Jahrhundertwende über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus als "guter Richter" beannt, der stets auszugleichen suchte. Als Dichter nannte er sich "Wilhelm Herbert" und schrieb Romane, Bühnenstücke, einVersdrama sowie Gedichte, Aphorismen und Witze für die "Fliegenden Blätter".
Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer, Landesgerichtspräsident, auch "Vergleichsmayer oder der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, geb. 11.12.1863 und gest. 13.4.1925 in München, wurde um die Jahrhundertwende über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus als "guter Richter" beannt, der stets auszugleichen suchte. Als Dichter nannte er sich "Wilhelm Herbert" und schrieb Romane, Bühnenstücke, einVersdrama sowie Gedichte, Aphorismen und Witze für die "Fliegenden Blätter".
Wilhelm Herbert, eigentlich Wilhelm Mayer, Landesgerichtspräsident, auch "Vergleichsmayer oder der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, geb. 11.12.1863 und gest. 13.4.1925 in München, wurde um die Jahrhundertwende über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus als "guter Richter" beannt, der stets auszugleichen suchte. Als Dichter nannte er sich "Wilhelm Herbert" und schrieb Romane, Bühnenstücke, einVersdrama sowie Gedichte, Aphorismen und Witze für die "Fliegenden Blätter".
1965
Baureferat
Wilhelm-Herbert-Weg: Wilhelm Herbert, eigentl. Wilhelm Mayer (1863-1925), Landgerichtspräsident, auch „Vergleichsmayer" oder „Der dichtende Amtsgerichtsdirektor in der Au" genannt, um die Jahrhundertwende bekannt als „guter" Richter und Schriftsteller. *1965