Georg Kronawitter

Geboren 21.4.1928 [Oberthann]
Gestorben 28.4.2016 [München]
Ehrenbürger seit 1993
Beruf Politiker Oberbürgermeister
WP DB DNB
Georg Kronawitter
Bildrechte: <i>Foto: <a rel="nofollow" href="https://de.wikipedia.org/wiki/User:Mlucan">Michael Lucan</a>, Lizenz: <a rel="nofollow" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode">CC-BY-SA 3.0</a></i>, <a rel="nofollow" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:GeorgKronawitter800.jpg">GeorgKronawitter800</a>, <a rel="nofollow" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode" rel="license">CC BY-SA 3.0</a>
<p>Georg Kronawitter (* 21. April 1928 in Oberthann; † 28. April 2016 in München)[1] war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1972 bis 1978 und von 1984 bis 1993 Oberbürgermeister von München.</p> <p>Von 1966 bis 1972 war Georg Kronawitter Mitglied des Bayerischen Landtages und landwirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Als der damalige Münchener Oberbürgermeister, Hans-Jochen Vogel, nach Anfeindungen eine Kandidatur für eine weitere Amtszeit von 1972 bis 1978 ablehnte, wurde Kronawitter OB-Kandidat der SPD.[4][5] Kurz nach seiner Wahl fanden in der Stadt die Olympischen Spiele statt.</p> <p>Seine Amtszeit als Münchner Oberbürgermeister endete, als Kronawitter ebenfalls wegen innerparteilicher Streitigkeiten in der Münchner SPD 1978 nicht mehr zur Wahl antrat. Die SPD-Kandidatur übernahm der damalige Stadtkämmerer Max von Heckel, der dem CSU-Kandidaten Erich Kiesl unterlag.</p> <p>Kronawitter unterstützte maßgeblich das erfolgreiche Bürgerbegehren Initiative-Unser-München, in dem 2004 mit 50,8 Prozent Ja-Stimmen entschieden wurde, dass vorerst in München keine Hochhäuser gebaut werden dürfen, die die Türme der Frauenkirche (99 Meter) überragen. Die Wahlbeteiligung lag bei 21,9 %.</p>

Quelle: Wikipedia

Straßenbenennung

Georg-Kronawitter-Platz