Kinder
Keine Kinder erfasst
Elisabeth von Bayern war eine Tochter Kaiser Ludwigs IV. aus dem Haus der Wittelsbacher und stand zeitlebens im Zentrum europäischer Dynastiepolitik. Als älteste Tochter ihrer Familie wuchs sie in einem Umfeld auf, das stark von den politischen Verflechtungen zwischen dem Reich und den italienischen Fürstenhäusern geprägt war. 
In jungen Jahren wurde Elisabeth mit Cangrande II. della Scala, Herr von Verona, vermählt – einem Mitglied der mächtigen Scaliger-Familie, die in Norditalien eine bedeutende Rolle spielte. Diese Ehe brachte sie an den Hof in Verona und verband das wittelsbachische Bayern mit einer der führenden Signorien des italienischen Nordens. Da die Verbindung jedoch kinderlos blieb und ihr Gemahl durch interne Familienkonflikte und Gewalt sein Leben verlor, kehrte Elisabeth später in andere Machtzusammenhänge zurück. 
Nach dem Ende dieser ersten Ehe ging Elisabeth eine zweite Heirat mit Ulrich von Württemberg ein, einem Sohn des regierenden Grafen von Württemberg. Aus dieser Verbindung ging ein Sohn hervor, der später als Graf Eberhard III. eine prägende Figur in Württemberg wurde und die Geschicke dieser Grafschaft weiterführte. 
Durch ihre zwei Ehen prägte Elisabeth nicht nur die familiären Bande zwischen mächtigen Fürstenhäusern, sondern trug auch zur dynastischen Vernetzung Europas bei: Sie war Teil der Beziehungen zwischen Bayern, Norditalien und Württemberg, die im 14. Jahrhundert politische und kulturelle Brücken schlugen. 
Ihr Leben zeigt, wie Eheverbindungen im Hochadel jener Zeit strategisch genutzt wurden, um Einflusssphären zu stabilisieren und Nachfolgerechte zu sichern. Sie bleibt in der Geschichte als Beispiel für die Rolle adeliger Frauen sichtbar, die in der dynastischen Politik des Mittelalters eine wichtige Stütze bildeten. 
In jungen Jahren wurde Elisabeth mit Cangrande II. della Scala, Herr von Verona, vermählt – einem Mitglied der mächtigen Scaliger-Familie, die in Norditalien eine bedeutende Rolle spielte. Diese Ehe brachte sie an den Hof in Verona und verband das wittelsbachische Bayern mit einer der führenden Signorien des italienischen Nordens. Da die Verbindung jedoch kinderlos blieb und ihr Gemahl durch interne Familienkonflikte und Gewalt sein Leben verlor, kehrte Elisabeth später in andere Machtzusammenhänge zurück. 
Nach dem Ende dieser ersten Ehe ging Elisabeth eine zweite Heirat mit Ulrich von Württemberg ein, einem Sohn des regierenden Grafen von Württemberg. Aus dieser Verbindung ging ein Sohn hervor, der später als Graf Eberhard III. eine prägende Figur in Württemberg wurde und die Geschicke dieser Grafschaft weiterführte. 
Durch ihre zwei Ehen prägte Elisabeth nicht nur die familiären Bande zwischen mächtigen Fürstenhäusern, sondern trug auch zur dynastischen Vernetzung Europas bei: Sie war Teil der Beziehungen zwischen Bayern, Norditalien und Württemberg, die im 14. Jahrhundert politische und kulturelle Brücken schlugen. 
Ihr Leben zeigt, wie Eheverbindungen im Hochadel jener Zeit strategisch genutzt wurden, um Einflusssphären zu stabilisieren und Nachfolgerechte zu sichern. Sie bleibt in der Geschichte als Beispiel für die Rolle adeliger Frauen sichtbar, die in der dynastischen Politik des Mittelalters eine wichtige Stütze bildeten.