Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Die Israelitische Kultusgemeinde München wurde gegründet, um der jüdischen Bevölkerung eine offizielle Organisation zu bieten, durch die sie ihr religiöses und soziales Leben gestalten konnte. Diese Gründung war ein bedeutender Schritt nach der rechtlichen Gleichstellung der Juden in Bayern und ermöglichte der Gemeinde, sich weiterzuentwickeln.
In München wird die Israelitische Kultusgemeinde gegründet. Sie bildet die offizielle religiöse und organisatorische Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in der Stadt und legt den Grundstein für das jüdische Gemeindeleben in Bayern.
Nach dem Tod von Rechtsanwalt Siegfried Neuland übernimmt Hans Lamm das Amt des Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde.
Die Stadt München und die Israelitische Kultusgemeinde entscheiden sich für den Bau eines neuen Jüdischen Zentrums am St.-Jakobs-Platz. Das Projekt umfasst eine Synagoge, ein Gemeindezentrum und ein von der Stadt getragenes Jüdisches Museum.