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Geschichte

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Dreißigjähriger Krieg (1618–1648)

Ereignisse im Jahr 1619

  • Zu Kriegsbeginn wird in München ein neuer Fortifikationgürtel angelegt.
    1619
    Ort: München
  • Waffenzusage von Maximilian an Kaiser Ferdinand III.
    1619

    Kurfürst Maximilian I. sagt im Vertrag von München Kaiser Ferdinand III. Waffenhilfe gegen die aufständischen Böhmen zu.

  • Waffenstillstand von Deulino zwischen Polen und Russen
    1619
  • Kaiser Matthias stirbt
    1619
  • Prag: Annahme einer ständischen Verfassung (Konföderationsakte) durch den böhmisc
    1619
  • Protestantische Stände Böhmens senden Truppen unter Heinrich Mathias Graf Thurn nach W
    1619
  • Pressburg von Bethlen Gabor erobert
    1619
  • Hinrichtung Olenbarnevelts (Ratspensionär)
    1619
  • Ferdinand von Habsburg als Ferdinand II. König und Kaiser
    1619
  • Sachsen erobert Lausitz
    1619
  • spanische Truppen dringen in Pfalz ein
    1619
  • Friedrich wird geächtet, flieht nach Holland. Verhängung der Reichsacht, Übertrag
    1619
  • Friedrich V. von der Pfalz zum böhmischen König gewählt
    26.08.08.1619

    Im Jahr 1619 wurde Friedrich V. von der Pfalz zum König von Böhmen gewählt. Seine Wahl erfolgte durch die böhmischen Stände, die sich gegen den habsburgischen Kaiser Ferdinand II. auflehnten. Friedrich V., auch bekannt als der "Winterkönig", weil seine Herrschaft nur einen Winter dauerte, wurde bald darauf in der Schlacht am Weißen Berg 1620 besiegt. Seine kurze Regentschaft markierte den Beginn des Dreißigjährigen Krieges, einem der verheerendsten Konflikte in der europäischen Geschichte.

  • Vertrag von München zwischen Maximilian von Baiern und Ferdinand II.
    08.10.10.1619
    Ort: München

    Im Jahr 1619 wurde der Vertrag von München zwischen Maximilian I. von Bayern und Kaiser Ferdinand II. geschlossen. Dieser Vertrag war eine Allianzvereinbarung, in der Maximilian seine Unterstützung für Ferdinand im Kampf gegen die protestantischen Stände in Böhmen zusicherte. Im Gegenzug versprach Ferdinand II. Maximilian territoriale Zugeständnisse und die Übertragung der Kurwürde von der Pfalz an Bayern. Der Vertrag stärkte die Position der katholischen Liga im Dreißigjährigen Krieg und spielte eine wesentliche Rolle in der Niederlage der böhmischen Aufständischen sowie in der Neuordnung der Machtverhältnisse im Heiligen Römischen Reich.

  • Münchner Vertrag
    08.10.10.1619
    Zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges wurde zwischen Kaiser Ferdinand II. und dem bayerischen Herzog Maximilian I.. das Eingreifen der katholischen Stände auf Seite des Kaisers im Kampf gegen das aufständische Böhmen zugesichert. Auch wurde mündlich der Übergang der pfälzischen Kurwürde auf Bayern vereinbart.

Herrschaft & Verwaltung

Deutschland

Matthias
1612–1619
Ferdinand II.
1619–1637

Kirchenstaat

Paul V.
1605–1621

Bürgermeister