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Stadtgeschichte München

Theckenthor

Theckenthor

Das „Theckenthor“ in der Westenriederstraße, abgebrochen 1867. Ein hoher Turm der Stadtmauer am äußersten Ende des Sterneckergäßchens. Durch den Turm führte ein Torweg über den äußeren Bach. Es hatte seinen Namen von dem Titularherzog Konrad von Teck, welcher lange Zeit in München (in der Nähe des Isarthores) wohnhaft war. Zu seiner Bequemlichkeit ließ man den Durchbruch durch den früher (1337) Färbertor genannten Turm herstellen, damit er leichter zu seiner Wohnung gelangen konnte. Mit dem Tode des Herzogs (1348) wurde das Tor wieder zugemauert. Später diente der Turm vorübergehend als Gefängnis wie der Falkenturm. 

Titel
Theckenthor
Autor / Fotograf
Huber Ludwig, Lebschée
Jahr / Datierung
Unbekannt
Bildart
Sepia
Quelle Buch
Tags / Verschlagwortung
TheckenthorWestenriederstraße
Geografischer Standort

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