Nr. 28. K. aus Wenings Topographie 1701. „Das Albertische Hauß und Capellen in der Au nechst München.“
Benediktinerinnen-Kloster am Lilienberg. Von Bürgermeister J. Max de Alberti samt Ehefrau 1701—1705 als Kapelle an Stelle einer schon 1693 bestandenen neu errichtet. 1710 mit 2 flankierenden Wohnungsbauten erweitert, 1715 mit Benediktiner Ordensschwestern besetzt. 1803 als Kloster aufgehoben. Die hübschen Terrassen-Anlagen sind seitdem verschwunden. Das Gebäude diente später umgebaut als Bezirksamt und Landrentamt, die Kapelle als Landgerichtsgefängnis. Im Hintergrund Haidhausen mit den Fugger’schen, Preysing’schen und Ridler’schen Schlössern.