Emil Nolde, (eigentlich Hansen), geb. 7.8.1867 in Nolde/Kreis Tondern, gest. 13.4.1956 auf seinem Hof Seebühll (Nordschleswig), Graphiker und Maler, welcher u.a. auch in München studierte, führender Vertreter des deutschen Expresionismus.
Die Farbe ist das stärkste Ausdrucksmittel seiner religiösen, dämonischen und maskenhaften Darstellungen. Hohen Rang innerhalb seines Gesamtwerkes nehmen auch seine ca. 400 graphischen Blätter und Aguarelle (Blumen, Tiere, Köpfe) ein.
Quelle: Stadt München
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Vorgemerkt zur Umbenennung
Emil Nolde, expressionistischer Maler, gilt als umstrittene Figur. Obwohl seine Werke von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert und teilweise beschlagnahmt wurden, war Nolde überzeugter Antisemit und Nationalist. Er trat früh der NSDAP-nahen Bewegung bei und hoffte auf Anerkennung durch das Regime. In privaten Schriften äußerte er stark antisemitische Ansichten. Seine Selbstdarstellung als verfolgter Künstler nach 1945 verschleierte seine ideologische Nähe zum Nationalsozialismus.
Emil Nolde, (eigentlich Hansen), geb. 7.8.1867 in Nolde/Kreis Tondern, gest. 13.4.1956 auf seinem Hof Seebühll (Nordschleswig), Graphiker und Maler, welcher u.a. auch in München studierte, führender Vertreter des deutschen Expresionismus.
Die Farbe ist das stärkste Ausdrucksmittel seiner religiösen, dämonischen und maskenhaften Darstellungen. Hohen Rang innerhalb seines Gesamtwerkes nehmen auch seine ca. 400 graphischen Blätter und Aguarelle (Blumen, Tiere, Köpfe) ein.
Emil Nolde, (eigentlich Hansen), geb. 7.8.1867 in Nolde/Kreis Tondern, gest. 13.4.1956 auf seinem Hof Seebühll (Nordschleswig), Graphiker und Maler, welcher u.a. auch in München studierte, führender Vertreter des deutschen Expresionismus.<br>
Die Farbe ist das stärkste Ausdrucksmittel seiner religiösen, dämonischen und maskenhaften Darstellungen. Hohen Rang innerhalb seines Gesamtwerkes nehmen auch seine ca. 400 graphischen Blätter und Aguarelle (Blumen, Tiere, Köpfe) ein.
Bemerkung
Ähnliche Straßennamen wie Noldin- und Noelstraße erfordern die Verwendung des Vornamens