Sowjetbürger im KZ Dachau
Schicksale, Nachkriegs- und Erinnerungsgeschichte
Dienstag 20.02.2018 19:00-20:30
Über 25 000 Bürger der UdSSR kamen zwischen 1941 und 1945 ins KZ Dachau. Ihre Stellung in der Lagerhierarchie, schwerste Zwangsarbeit, geringe Überlebenschancen und die schwierige Repatriierung 1945 umreißen in wenigen Stichworten ihr Schicksal. Zirka 4500 sowjetische Kriegsgefangene wurden 1941/42 von der Dachauer SS erschossen. Das KZ Dachau war damit auch ein Schauplatz des NS-Vernichtungskriegs. In der Ära des Kalten Kriegs interessierte man sich weder in der Sowjetunion noch in der Bundesrepublik für diese Opfergruppe. Dr. Jürgen Zarusky vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin informiert an diesem Abend über ihre Geschichte.
In Kooperation mit Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Regionale Arbeitsgruppe München.
| Veranstalter | MVHS München Nord |
| Datum | 20.02.2018 |
| Uhrzeit | 19:00 - 20:30 |
| Referent/in | data-refDr. Jürgen Zarusky |
| Treffpunkt | Volkshochschule, Blodigstr. 4 |
| Anmeldung | Anmeldung erbeten |
| Preis | data-refkostenfrei |
| Kursnummer | F122302 |
| Veranstaltungsart | Vortrag |
| Stadtbezirk | Feldmoching-Hasenbergl |
MVHS München Nord
Hiltrud Ettl
Straße: Troppauerstraße 10 (Am Hart)
Plz/Ort: 80937 München
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Plz/Ort: 80937 München