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Podcast

Ein schöner Lobspruch und Beschreibung von der fürstlichen Hauptstadt München

Reihe: Münchner Stadtbuch

Staffel 1· Folge 40 · 08:31

Ein Reisender verirrt sich im dunklen Wald – und entdeckt schließlich München:
Dieses Gedicht aus dem frühen 17. Jahrhundert schildert die Stadt aus den Augen eines Fremden, geführt von einem Einsiedler. Was folgt, ist ein lebendiges Bild Münchens in jener Zeit – voller Staunen und Bewunderung.

Der Erzähler beschreibt eine wohlhabende, stark befestigte Stadt mit mächtigen Türmen, zahlreichen Kirchen und Klöstern. Er berichtet von prächtigen Bauten, vom höfischen Leben der Herzöge, von Brunnen, Märkten und regem Handwerk. München erscheint als blühendes Zentrum, reich an Glauben, Kunst und Alltag.

Besonders eindrucksvoll: die Mischung aus religiöser Verehrung, städtischem Leben und fürstlicher Macht – alles gesehen durch die Augen eines staunenden Besuchers.