Gluck, Christoph Willibald

Name Gluck, Christoph Willibald
Geboren 2.7.1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz
Gestorben 15.11.1787 in Wien
Nation (ID) 30
Rang 1
Deutsche Biographie sfz21241
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Ausführliches Werkverzeichnis ( 7)

Opus / Nr. Werktitel Entstehungsjahr Tonart
Klopstocks Oden und Lieder beym Clavier zu singen
Operas comiques 1758
Don Juan ou Le festin de Pierre 1761
Orfeo ed Euridice 1762
Alceste 1767
Iphigenie en Aulide 1774
Iphigenie en Tauride 1779

Wikipedia-Auszug

Christoph Willibald (Ritter von) Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach[1] bei Berching, Oberpfalz; † 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Christoph Willibald von Gluck hinterließ rund 50 Opern sowie mehrere Ballette und Instrumentalwerke. Glucks Reform der Oper trug – obwohl er selbst kein einziges deutsches Libretto komponiert hatte – ihre Früchte auch in der deutschen Oper, besonders in den Werken Johann Christoph Vogels, Carl Maria von Webers, Heinrich Marschners und Richard Wagners. Eine von Wagner 1846/47 verfasste Bearbeitung der Iphigénie en Aulide war jahrzehntelang die gängige Fassung der Oper und wurde an zahlreichen Opernhäusern in ganz Europa gespielt.

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