Die römischen Kaiser
Von Augustus bis Justinian
Rudow Alexander
Inhaltsverzeichnis
<p><strong>Einleitung</strong><br />
Nie wieder Könige!<br />
Ein Etrusker und Scheusal<br />
Ein Schritt zu früh und zu forsch: Julius Cäsar<br />
Zeit für einen starken Mann?</p>
<p><strong>Augustus überschreitet die Schwelle</strong><br />
Obszöne Worte einer „Klapperschlange“<br />
Die Transformation der Kröte<br />
Eine Legende über den Anfang<br />
Adoptivsohn des großen Julius Cäsar<br />
Ein Shooting Star noch als Teenager<br />
Ein kleiner Militärputsch für zwischendurch<br />
tres viri - drei Männer<br />
Todeslisten verursachen eine Blutorgie<br />
Oktavians „römische Revolution“<br />
Das Ende eines Zerfallsprozesses der Republik<br />
Zwei Armeen streiken für den Frieden<br />
Livia Drusilla, die Frau fürs Leben<br />
Drei bleiben noch übrig<br />
„Es kann nur einen geben“<br />
„Last Man Standing“<br />
Der Titel aller Titel: Augustus<br />
Augusteische Propaganda zu einer anfänglichen Militärdiktatur<br />
Der Prinzipat und das Paradoxon einer „Dyarchie“ . Macht ist nicht nur Selbstzweck<br />
Make the republic great again!<br />
Ein Imperium ist weit mehr als eine Militärmacht<br />
Die Klapperschlange wird zum „göttlichen Erhabenen“</p>
<p><strong>Der Letzte seiner Art: Nero</strong><br />
Mordet die Mutter Nero an die Macht?<br />
Nero wird Kaiser - ganz große Oper<br />
Ein hoffnungsvoller Beginn<br />
Agrippina, Seneca und ein römischer Ritter regieren Nero<br />
„Wenn ich doch bloß nicht schreiben könnte!“ Eine Blutspur in Neros Umgebung<br />
Ein perverser Lüstling?<br />
Ein Künstler - ja, aber nicht öffentlich!<br />
Der Große Brand Roms mit Nero als Brandstifter?<br />
Nero als Christenfresser?<br />
Erfolge durch Nichtstun in der Außenpolitik<br />
Der unvermeidliche Abstieg<br />
Das Ende einer Ära </p>
<p><strong>Der erste Flavier: Vespasian</strong><br />
Vier Kaiser in einem Jahr<br />
Ein Kaiser neuen Typs<br />
„Geld stinkt nicht“</p>
<p><strong>Wenn das Imperium am größten ist - Trajan</strong><br />
Es gilt, Domitians Terror und die flavische Dynastie zu überleben<br />
Machtantritt ohne Prunk - so beginnt die Epoche der Adoptivkaiser<br />
Der beste und edelste Kaiser mit zahlreichen Tugenden<br />
„Stellt Italien wieder her!“<br />
Ein Kern von Sozialstaat und die Erfindung der Hypothek<br />
Alexander-Imitatio - auf den Spuren des großen Makedonen</p>
<p><strong>Das Imperium sichern statt erobern - Hadrian</strong><br />
Ein Schützling Trajans - Erfahrung für künft<br />
Schönwetter beim Senat mit Bescheidenheit<br />
Der neue Herrscher bläst zum Rückzug<br />
Schlagwörter der neuen Regentschaft<br />
Der Kaiser und das Recht<br />
princeps civilis - der nahbare Herrscher<br />
Der geliebte griechische Jüngling<br />
Der „Lustknabe“ wird zum Gott<br />
Bar-Kochba-Aufstand und Diaspora, Krankheit und Nachfolge<br />
Ein Gedicht über das Seelchen</p>
<p><strong>Der spurlose Kaiser - Antoninus Pius</strong><br />
Wohltuende Langeweile für die Zeitgenossen<br />
Plädoyer für langweilige Herrscher<br />
„An meinem Vater bemerkte ich Sanftmut“</p>
<p><strong>Ein Stoiker als Kaiser - Mark Aurel</strong><br />
Cäsar mit 18 Jahren<br />
Ein Kaiser mit philosophischem Anspruch<br />
Kontrolle der eigenen Emotionen<br />
Charisma, geschöpft aus Philosophie<br />
Politische Leitsätze: die libertas als Grundlage im Verhältnis zum Senat<br />
Gesetze und Urteile im Dienst von Benachteiligten<br />
Überschwemmung und Epidemie erschweren das Regieren<br />
Der Philosoph muss Kriege führen<br />
Ausgerechnet Mark Aurel: der Prinzipat als Militärmonarchie<br />
Die Revolte des Avidius Cassius<br />
Mark Aurels Sohn als „Erster der Jugend“.<br />
„Was weint ihr um mich?“</p>
<p><strong>Der erste Afrikaner - Septimius Severus</strong><br />
Does race matter?<br />
Zweites Vierkaiserjahr und Kaisersterben.<br />
Gespannte Beziehungen zum Senat und ein Volksfeind<br />
Das Militär als Stütze der Macht<br />
Der Usurpator stabilisiert seine Herrschaft</p>
<p><strong>Der Anti-Elagabal - Severus Alexander</strong><br />
Dominanz von Mutter und Großmutter<br />
Ein Kaiser ohne Befugnisse.<br />
Der Pseudokaiser und die Prätorianer<br />
Außenpolitische Konflikte von vornherein riskant<br />
Die germanische Front wird die letzte<br />
Ein Staatsstreich beendet die Dynastie der Severer</p>
<p><strong>Die Ära der Gegenkaiser - Gallienus</strong><br />
Erst Mitkaiser, dann alleiniger Herrscher<br />
Die Reichskrise auf ihrem Höhepunkt<br />
Unruhe auch im Osten<br />
Ein verfemter Herrscher</p>
<p><strong>Der verkörperte Epochenwechsel - Diokletian</strong><br />
Dominat = antiker Zwangsstaat?<br />
Selbst eine Zeitrechnung beginnt mit Diokletian<br />
Die Tetrarchie als Reaktion auf die Reichskrise<br />
Der Kaiser als Herr und Got<br />
Das neue System ist ein Erfolg<br />
„Der große Reformator“<br />
Mehr Legionen, aber weniger stark<br />
Höchstpreisedikt und Christenverfolgung<br />
Ein Kaiser, der freiwillig abdankt ...</p>
<p><strong>Der erste Christ - Konstantin I.</strong><br />
„Der Große“ als Geisel in seiner Jugend?<br />
Schon bröckelt die Tetrarchie wieder<br />
Die Balance fehlt<br />
Die Kaiserkonferenz trägt die Saat des Untergangs weiter<br />
Eine Schlacht um die Alleinherrschaft im Westen<br />
Das sogenannte Toleranzedikt von Mailand<br />
Konstantin und Licinius: Jetzt geht es um alles<br />
Konstantin-Stadt wird gegründet <br />
Der Alleinherrscher lässt seine Verwandten ermorden<br />
nnenpolitische Kontinuität nach Diokletian<br />
An den Grenzen herrscht weitgehend Ruhe<br />
Auf dem Sterbebett getauft und zur Gottheit erhoben</p>
<p><strong>Ein Kaiser für die Kirche - Constans</strong><br />
Ein Kind als Cäsar und politische Morde<br />
Herrschen, aber ohne Gesetze</p>
<p><strong>Der erste byzantinische Kaiser - Arcadiu</strong><br />
Imperator Caesar Flavius Arcadius Augustus<br />
Die Völkerwanderung und das Ostreich<br />
Eine übermächtige Situation</p>
<p><strong>Ein Kaiser, seine Frauen und seine Berater - Theodosius II</strong><br />
Ein weiterer kindlicher Kaiser<br />
Die Frauen seines Lebens<br />
Regierung im Namen des Christentums<br />
Perser und Römer mit den gleichen Problemen<br />
Trotz alledem: ein geschickter Monarch?</p>
<p><strong>Ein letztes Aufblühen des Reichs - Justinian</strong><br />
„Ein Dämon in menschlicher Gestalt“?<br />
Wie wird ein Bauer zum Kaiser?.<br />
Geplant als Strafexpedition: der Krieg gegen die Vandalen<br />
Kampf um Italien.<br />
Die restauratio imperii: zurück mit den alten Reichs teilen!<br />
Der schlaflose Kaiser<br />
„Siege! Siege!“<br />
Endzeitstimmung im Reich<br />
Bedeutender als das Schwert: Justinians Recht<br />
Die größte Kirche überhaupt<br />
Immer noch ein Heiliger<br />
„O einzig-gezeugter Sohn und Wort Gottes“</p>
<p><strong>Helden, Schurken, Primadonnen</strong></p>
<p>Literatur<br />
Register<br />
Bildnachweis</p>