Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955
Jähner Harald
Inhaltsverzeichnis
<p>Vorwort</p>
<p><em>Erstes Kapitel<br />
</em>Stunde Null?</p>
<ul>
<li>So viel Anfang war nie. So viel Ende auch nicht </li>
</ul>
<p><em>Zweites Kapitel</em><br />
In Trümmern </p>
<ul>
<li>Wer soll das je wieder aufräumen? Strategien der Enttrümmerung</li>
<li>Ruinenschönheit und Trümmertourismus</li>
</ul>
<p><em>Drittes Kapitel</em><br />
Das große Wandern</p>
<ul>
<li>Befreite Zwangsarbeiter und herumirrende Häftlinge - heimatlos für immer</li>
<li>Die Vertriebenen und die schockierende Begegnung der Deutschen mit sich selbst</li>
<li>Unterwegs</li>
</ul>
<p><em>Viertes Kapitel</em><br />
Tanzwut</p>
<ul>
<li>«Heile, heile Gänsje, mein arm’ zertrümmert’ Mainz»</li>
</ul>
<p><em>Fünftes Kapitel</em><br />
Liebe 47</p>
<ul>
<li>Heimkehr der ausgebrannten Männer</li>
<li>Constanze schlendert durch die Welt</li>
<li>«Gierig nach Leben, durstig nach Liebe»</li>
<li>Frauenüberschuss - ihre Minderzahl rettet den Männern die Vormachtstellung</li>
<li>Freiwild im Osten</li>
<li>Veronika Dankeschön im Westen</li>
</ul>
<p><em>Sechstes Kapitel</em><br />
Rauben, Rationieren, Schwarzhandeln - Lektionen für die Marktwirtschaft 207</p>
<ul>
<li>Erste Umverteilungen - Bürger lernen Plündern</li>
<li>Die Logik der Lebensmittelkarten</li>
<li>Ein Volk von Mundräubern - Eigeninitiative und Kriminalität</li>
<li>Der Schwarzmarkt als Staatsbürgerschule</li>
</ul>
<p><em>Siebtes Kapitel</em><br />
Die Generation Käfer stellt sich auf</p>
<ul>
<li>Währungsreform, die zweite Stunde Nul</li>
<li>Wolfsburg, die Menschenplantage</li>
<li>Start-up - Beate Uhse entdeckt beim Hausieren ihr Geschäftsmodell </li>
<li>Versinkt Deutschland im Schmutz?</li>
<li>Die Angst vor der Verwahrlosung</li>
<li><em>Achtes Kapitel </em>Die Umerzieher</li>
<li>Drei Schriftsteller und Kulturoffiziere arbeiten für die Alliierten am deutschen Geist</li>
</ul>
<p><em>Neuntes Kapitel</em><br />
Der Kalte Krieg der Kunst und das Design der Demokratie</p>
<ul>
<li>Kulturhunger</li>
<li>Wie die abstrakte Kunst die soziale Marktwirtschaft ausstattete </li>
<li>Wie der Nierentisch das Denken veränderte 363 <em>Zehntes Kapitel</em></li>
<li>Der Klang der Verdrängung </li>
<li>Verschweigen, reden, lustlos zusammenrücken</li>
<li>Ein Wunder, dass das gut gegangen ist </li>
<li>Nachwort: Das Glück</li>
</ul>
<p>Anhang </p>
<ul>
<li>Anmerkungen</li>
<li>Literatur</li>
<li>Register</li>
<li>Bild- und Textnachweis</li>
<li>Dank</li>
</ul>