Nymphenburg - Gern
Die Künstler- und Villenkolonie
Seebauer Ute
Inhaltsverzeichnis
<ol>
<li>IM WILDEN WESTEN MÜNCHENS. - DER SCHULWEG<br />
Lange nichts los in der Prärie.</li>
<li>AM NymphenburgER »KANAL DER BLAUEN GLOCKEN«<br />
Die Lindenallee</li>
<li>WELTLICHES JAGDREVIER UND GEISTLICHER GRUND<br />
Der nobelsteJägerhochstandEuropas: Die Amalienburg.<br />
Dreieckiges Land rund um vier Klosterhöfe</li>
<li>PROSIT UND HURRA - DIE VERGNÜGUNGSMEILE FÜR AUSFLÜGLER<br />
Seine Königliche Hoheit im Würm-Farnilienbad<br />
Ritter, Sennerinnen und Zigeuner</li>
<li>MODELLPROJEKT »FAMILIENHÄUSERCOLONIE GERN« - DIE ÄLTESTE REIHENHAUSSIEDLUNG MÜNCHENS<br />
Jakob Heilmann, der avantgardistische Gründerzeit-Boß<br />
Englische Cottages oderJugendstilhäuser für moderne Münchner<br />
Das Elternhaus, ein historischer Prototyp<br />
Fitneßtraining inklusive: Treppauf, treppab<br />
... aber die Straßen tipptopp modern</li>
<li>KÜNSTLERHOCHBURG ZUR GLANZZEIT GERNS<br />
Noch ein Novum: Künstlerkolonie vom Reißbrett<br />
Zwischenfürstlichen Künstlerresidenzen und bohemen Malerbuden<br />
Im Sog des Kunststil-Gebrodels um die Wende zum 20. Jahrhundert<br />
Die Röth-Linde: »Intime Landschaften« und mehr. »Dachauer Malschule« und Gerner Kollegen<br />
Das hosenlose »Brunnenbuberi« — ein >Bildhauerskandal< oder: Die vernetzten Künstlerkolonien Dachau - Holzhausen am Ammersee — Gern<br />
Der Prinzregent als nachbarschaftlicher Kunstmäzen</li>
<li>DIE ROTE »SIMPLICISSIMUS«-BULLDOGGE UND ANDERE BISSIGE GERNER KARIKATURISTEN<br />
Der Oberwadibeißer Deutschlands Th. Th. Heine<br />
Das Multitalent Bruno Paul: Von der Zitrone zu Zitronenzimmern<br />
Vagabundenwürde gegen Spießerdünkel: RudolfWilke und Ludwig Thoma<br />
Von Gern nach der Sahara-Oase Biskra: Das Simpl-Radl-Team<br />
Zum Bilderfälschen verfuhrt: Lena Christ<br />
Karl Arnold: Die Hakenkreuz-Pupille im Auge des Diktators<br />
Vom »Phosphor« zum neuen »Simplicissimus«: Mein Onkel Gerhardt Hentrich<br />
SechzigJahre Zeitgeschichte mitspitzem Stift</li>
<li>ALLZU GERN IN GERN: HEUTE EIN GESUCHTES TOP-WOHNVIERTEL<br />
Dergroße Wandel</li>
<li>KIRCHWEG NACH NEUHAUSEN: HERZ-JESU - STATT TURNFESTHALLE EIN FUTURISTISCHER SAKRALBAU<br />
... und ein Abstecherzum gotischen Winthirkircherl als Kontrast</li>
<li>UNTER DER BAYERISCHEN GNADENSONNE IN Nymphenburg: DIE HOFNONNEN DERWITTELSBACHER<br />
Im »Ehrenhof« des Rondells: Von kessen Porzellanputten bis zurfrommen Mädchenschule<br />
»Gleichberechtigung« aufBildung im 17. Jahrhunderteine Revolution<br />
Die Wittelsbacher als Schutzherren des ersten modernen weiblichen Lehrordens Europas</li>
<li>MARY WARD: JESUITESSE, EMANZE UND REBELLIN GEGEN DEN HEILIGEN STUHL<br />
Heilige Frauenrechtlerin oder Häretikerin — das Geheimnis des Vatikan</li>
<li>MOOSRÖSCHEN, MÖPSE UND MODERNE - DIE MARIA-WARD-SCHULE DER ENGLISCHEN FRÄULEIN UNTER KÖNIGLICHER OBERHOHEIT<br />
Gemeinsame Feste: Prinzregententorte undProzessionen<br />
Nackte Amazonen statt Klosterfrauen</li>
<li>HOCHZEIT IM ZELT: DIE PROGRESSIVE DREIFALTIGKEITSKIRCHE UND DAS ALTE FRIEDHÖFERL IN Nymphenburg<br />
Die Zerberus- oder Zollpforte vordemJugendstil-Schulhaus<br />
Die über dreihundertjährigen »Paradeiserhaus«-Glocken<br />
»Ein Mensch sieht ein, daßwer, derstirbt, den andern nur den Tag verdirbt«</li>
<li>WEITER IN DEN WILDEN WESTEN: VON DER GARTENVORSTADT MIT STADTGARTEN IN DIE »GARTENSTADT«, VON GERN NACH GRÖBENZELL<br />
Der herzogliche Expreß-Kurierweg durchs Moor: Post, frischer Fisch undZollgelderfür den Hofin München<br />
Malerische Armut der »Mösler« — Motivefür Dachauer Künstler<br />
Der Gründerzeit-Kollege Heilmanns, AugustExter, undseine »Familienhäuser-Colonien« Pasing> Blutenhurg und Gröbenzell<br />
Das Reformideal »Gartenstadt« damals und die typische »S-Bahn-Gemeinde« heute<br />
Eingemündet und verbunden</li>
</ol>
<p>ANMERKUNGEN UND QUELLEN<br />
BILDNACHWEIS<br />
DIE ROUTE</p>