Die Nibelungensäle
in der Residenz München
Quaeitzsch Christian, Wolf Stephan
Inhaltsverzeichnis
<p><em>Christian Quaeitzsch</em></p>
<ul>
<li>»Die Arbeit kann mich an die zwölf Jahre beschäftigen ...«</li>
<li>Löbliche Helden: Ein Epos des Mittelalters in der Residenz</li>
<li>Die »deutsche Ilias«? Nibelungen als patriotische Projektion</li>
<li>Romantische Idealisten: Die Nazarener entdecken das Nibelungenlied</li>
<li>Von Rom nach München</li>
<li>Bilder mit Botschaft: Wandmalereien in der Münchner Residenz</li>
<li>»Von grözer arebeit«: Die Ausmalung der Nibelungensäle</li>
<li>Die Nibelungensäle als gemaltes Gedicht und gebautes Epos</li>
<li>Unendliche Geschichte: Das Fortleben des Nibelungenthemas</li>
</ul>
<p><em>Stephan Wolf</em></p>
<ul>
<li>Die Konservierung und Restaurierung der Nibelungensäle</li>
<li>Fresko oder Secco? Die Werktechnik der Wandgemälde</li>
<li>Echt oder künstlich: Stuck und Stuckmarmor in den Nibelungensälen</li>
<li>Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg</li>
<li>Die Restaurierung zu Beginn des 21. Jahrhunderts</li>
<li>Vorbeugende Maßnahmen zum Erhalt der Nibelungensäle</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<p>Verteilung der Bildfelder in den Sälen - Schema</p>
<p>Abbildungsnachweis </p>
<p>mpressum</p>