Haidhausen
vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Beginn der 1990er Jahre
Wilhelm Hermann
Inhaltsverzeichnis
<p> </p>
<p>Grußwort der Bezirksausschussvorsitzenden</p>
<ul>
<li>Adelheid Dietz-Will</li>
<li>40 Jahre Haidhausen-Museum, 40 Jahre Heimat am Johannisplatz</li>
</ul>
<p>40 Jahre Haidhausen-Museum: Bemerkungen zur Geschichtsarbeit</p>
<ul>
<li>Haidhausen vor 40 Jahren</li>
<li>Museumsräume in der „Bäckerei und Melberei Graf</li>
<li>Ausstellungen und Veranstaltungen</li>
<li>Dank</li>
<li>Eine kurze Bemerkung zum Buch</li>
</ul>
<p>Kriegsende 1945: Die Amerikaner kommen</p>
<ul>
<li>Großalarm im Osten</li>
<li>„Die Welt schien dem Untergang nahe“</li>
<li>„Panzerspähwagen in langsamer Fahrt“</li>
<li>„Dumpfe Geräusche“: Plünderungen in der Wiener Straße</li>
<li>Schwarzmarkt an der Ludwigsbrücke</li>
<li>„Plötzlich waren alle Läden voll“</li>
</ul>
<p>Rückkehr in eine zerstörte Stadt</p>
<ul>
<li>Ein Haidhauser als erster Oberbürgermeister nach dem Krieg</li>
<li>,Vom Zustand der Stadt kann man sich keine Vorstellung machen1</li>
<li>Stadtschulrat Dr. Anton Fingerle</li>
<li>Frau Apfelkammers Rückkehr aus dem KZ</li>
<li>Dr. Hermann Schülein: „Herzenssache“</li>
<li>Re/Place: Ein Projekt des New Yorker Künstlers Jack Sal</li>
</ul>
<p>„Inseln amerikanischer Kultur“</p>
<ul>
<li>„Burgerbrau Döings“</li>
<li>„German Youth Activities“: Kinder und Jugendliche im Hofbräukeller</li>
<li>Ein Mädchen namens „Veronika Dankeschön"</li>
<li>Seifenkistlrennen am Gebsattelberg</li>
<li>Die Wiedergründung des TSV München-Ost</li>
</ul>
<p>„Der Bunte Würfel“ in der Preysingstraße:</p>
<ul>
<li>Münchens erstes Kabarett nach dem Krieg</li>
<li>..München lernt wieder lachen!“</li>
<li>Über Theresienstadt und Dachau nach Haidhausen</li>
<li>Gert Fröbe: „Wir waren immer ausverkauft!“</li>
<li>Hans Hellmut Kirst bei Valentin im „Musenschuppen“</li>
<li>Karl Valentins letzte Tage</li>
<li>Das „Bürgertheater“ des Emil Markgraber</li>
</ul>
<p>Die 1950er und 60er Jahre: Langsame Rückkehr zur Normalität</p>
<ul>
<li>120 Schüler in einer Klasse</li>
<li>Ein Bundespräsident in der Wörthschule</li>
<li>Die Eröffnung des Bayrischen Landtags</li>
<li>1957: „Das Kinojahr schlechthin!“</li>
<li>Farben Huber: Eine „blühende Entwicklung der Geschäftszahlen“</li>
<li>Neubauten im Großklinikum</li>
<li>Im Maria-Theresia-Heim am Johannisplatz</li>
<li>Auf der Postwiese</li>
</ul>
<p>Manfred Schnelldorfer und das Prinzregentenstadion</p>
<ul>
<li>„Dipfein“ und „Haken reißen“</li>
<li>Krafttraining in der Kirchenschule</li>
<li>Ein Traum wird wahr: Olympiasieger 1964</li>
</ul>
<p>Halbstarke und Vorstadtkneipen</p>
<ul>
<li>Stadträte und „Halbstarke“ im Hofbräukeller</li>
<li>„Auf sich gestellt“</li>
<li>Die Haidhauser „Spitzblase“</li>
<li>Laternenanzünder am Wiener Platz</li>
<li>Birdland und Blauer Engel</li>
</ul>
<p>August 1971: Banküberfall mit Geiselnahme in der Prinzregentenstraße</p>
<ul>
<li>Mit schwarzem Tuch und Motorradhelm</li>
<li>„Lebenslänglich“</li>
<li>Die bestohlenen Diebe</li>
</ul>
<p>„Gastarbeiter“</p>
<ul>
<li>Jugoslawen, Türken, Italiener</li>
<li>Briefkästen ohne Namen</li>
<li>AKA, Projektladen und das Atelier „La Silhouette“</li>
<li>„Krawall vor dem BUrgerbräukeller - elf Verletzte.“</li>
</ul>
<p>„Wacker Einstein“ und die „Tupamaros München“</p>
<ul>
<li>Eine „proletarische Gegend“</li>
<li>Nachtrag</li>
<li>„Die Banklady schlug zu.“</li>
</ul>
<p>Die 1970er und 80er Jahre: Ein Stadtteil verändert sich</p>
<ul>
<li>Initiativen und ein erster Buchladen</li>
<li>Eine Stadtteilzeitung wird gegründet: Die Haidhauser Nachrichten</li>
<li>Das Haidhausen-Museum</li>
<li>Literaturwerkstadt, Damenchor und KiM-Kino</li>
<li>„Freunde Haidhausens</li>
</ul>
<p>Haidhausen: „Das neue Schwabing“</p>
<ul>
<li>Wie Pilze aus dem Boden: Kneipen und Gaststätten</li>
<li>Gisela Kurz: Lisi Geipel und die „Unterfahrt“</li>
<li>„Haidhauser Kinder des Olymp“: Song Parnass und Drehleier</li>
<li>„Ein gespenstisches Mosaik“</li>
<li>Holger Paetz: Song Parnass</li>
<li>Theater, Theater</li>
<li>Kunst und Künstler</li>
<li>Kunstfabrik Lothringer Straße 13</li>
</ul>
<p>Sanierungsgebiet</p>
<ul>
<li>„Aufwertung der Innenstadtrandgebiete“</li>
<li>Mieterdemos und Tumulte</li>
<li>Krach in Haidhauser Bürgerversammlung</li>
<li>Carlamaria Heim: Wohnen in Haidhausen</li>
<li>Trödelmarkt und Kabelfernsehen</li>
<li>Altwaren und Zaziki</li>
<li>..Rettet den Johannisplatz!“</li>
<li>Bezirksausschuss</li>
</ul>
<p>Die neuen Großbauten</p>
<ul>
<li>„Ostbahnhof verkauft!“</li>
<li>In Planung: „Löwenbräucity“</li>
<li>„Gasteigspital besetzt!“</li>
<li>„Höhe mal Tiefe mal Donnerstag“: Kostenexplosion am Gasteig</li>
<li>Der Gasteig: Größtes Kulturzentrum Deutschlands</li>
<li>„No Future“: Das Ende der Coca-Cola-Werke</li>
</ul>
<p>Haidhausen und der Film</p>
<ul>
<li>Rudolf Femau: Theaterstar und Filmschauspieler</li>
<li>„Schlussakkord'": Das große Kinosterben</li>
<li>„Beobachtungen auf engem Raum“</li>
<li>Spielfilme und Fernsehserien</li>
<li>Ein Oskar für den „besten fremdsprachigen Film“</li>
<li>Jörg Hube: „Ein ganz Großer in der Wiener Straße“</li>
<li>Carlamaria Heim und Joachim Hackethal</li>
</ul>
<p>Die Hofbrauerei: Großbrand und Umzug nach Riem</p>
<ul>
<li>Feuer im Hofbräukeller</li>
<li>„Ein Hauch Montparnasse“</li>
<li>Noch einmal Kultur:</li>
</ul>
<p>Villa Stuck, Muffathalle und Kulturzentrum Einstein</p>
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<li>Pop-Art und Gegenwartskunst</li>
<li>„Neugier und Offenheit“</li>
<li>Musik und Theater in der Turbinenhalle</li>
<li>Von der Kulturcooperative zu „Einstein Kultur“</li>
</ul>
<p>Nachtrag und Schluss: Pressesplitter aus dem Stadtteil</p>
<ul>
<li>Zeittafel</li>
</ul>
<p>Quellenverzeichnis, Literaturverzeichnis, Bildverzeichnis</p>