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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Bildatlas Mythologie

Die Mythen der Welt erkennen und verstehen
Cerinotti Angela, Schmalfeldt Philip
Inhaltsverzeichnis
<p>Einführung</p> <p><strong>Kapitel 1<br /> Wer oder was war am Anfang?&nbsp;</strong><br /> <em>Zentrale Fragen und verschiedene Antworten </em></p> <ul> <li>Der Urfelsen&nbsp;</li> <li>Dramatische Trennung von Himmel und Erde</li> <li>Aus der „Ursuppe“</li> <li>Der Ursprung Japans</li> <li>Aus dem Ur-Ei</li> <li>Der Tanz der Eurynome</li> <li>Eis und Feuer</li> <li>Das Huhn mit den fünf Zehen</li> <li>Am Anfang war das Meer</li> <li>Der Große Geist der Indianer</li> <li>Ursprungslegenden der Griechen</li> <li>Taaora, der Allmächtige</li> <li>Die Erde? Ein Ungeheuer!</li> <li>Sie sagten: „Erde“, - und es wurde Erde</li> <li>Das Unendliche als Mutter</li> <li>In schöpferischer Umarmung</li> <li>Kosmogonien in den drei monotheistischen Weltreligionen</li> <li>Der erste Gesang des Kalevala</li> <li>Das schöpferische Wort</li> <li>Big Bang?&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 2<br /> Das Erscheinen des Menschen&nbsp;</strong><br /> <em>Die ersten Menschen in der Bibel und in den mythologischen Traditionen </em></p> <ul> <li>Verkleinerung</li> <li>Aus einer Rhabarberpflanze</li> <li>Vom Himmel herabgestiegen</li> <li>Hinaufgestiegen aus einer unterirdischen Höhle&nbsp;Ein Mann und eine Frau gleichen Namens 36 Aus den Tiefen der Erde an die Oberfläche 36 Als kleine Kinder 38</li> <li>Die ersten Menschen in Griechenland</li> <li>Ntaum und Rae&nbsp;</li> <li>Allah offenbart im Koran, wie er den Menschen erschaffen hat</li> <li>Nü Gua als Ursprung der Menschheit</li> <li>Aus zwei Bäumen</li> <li>Sterblich wie die Blätter</li> <li>Den Göttern zu Diensten</li> <li>Aus der Asche</li> <li>Die Tradition der Cakchiquel</li> <li>Aus Bäumen? Nein, besser aus Lehm</li> <li>Oder aus Lehm, Holz und Mais</li> <li>Die Sintflut</li> <li>Das Androgyne</li> </ul> <p><strong>Kapitel 3<br /> Bäume und Gärten</strong><br /> <em>Der Baum des Lebens und Variationen des Themas</em></p> <ul> <li>Der Yggdrasil</li> <li>Der Baum der Fruchtbarkeit</li> <li>Ein unzertrennliches Paar</li> <li>Die große Mutter Kybele, Agdistis und Attis</li> <li>Ischtar-Aphrodite und Tammuz-Adonis</li> <li>Aus dem Fruchtbaren-Unfruchtbaren</li> <li>Der Baum des Gerichts</li> <li>Der Baum des Mondes&nbsp;</li> <li>Der Baum der Erleuchtung</li> <li>Das Kind im Wald von Libombo&nbsp;</li> <li>Goldene Äpfel und Goldenes Vlies</li> <li>Der Garten Eden, der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens</li> <li>Der Garten im Gilgamesch-Epos</li> <li>Das islamische Paradies&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 4<br /> Licht und Finsternis&nbsp;</strong><br /> <em>Die mythische Deutung der Himmelskörper </em></p> <ul> <li>Eos&nbsp;</li> <li>Eine fleißige und beschützende Mutter</li> <li>Das Mädchen, das die Finsternis vertreibt&nbsp;</li> <li>Die Göttin mit dem Froschkopf&nbsp;</li> <li>Atanua und Hine-Titama&nbsp;</li> <li>Utu oder Shamash&nbsp;</li> <li>Zehn Sonnen und zwölf Monde&nbsp;</li> <li>Der Horizont der Sonne&nbsp;</li> <li>Das Reich der Sonne</li> <li>Surya&nbsp;</li> <li>Inzest von Sonne und Mond</li> <li>Ehe und endgültige Trennung</li> <li>Zwei Generationen für eine einzige Geschichte</li> <li>Die Astralkulte der Inka</li> <li>Die Sonne Griechenlands</li> <li>Mondfantasien</li> <li>Amaterasu&nbsp;</li> <li>Die Königin des Himmels</li> <li>Grian, Aine und Etain</li> <li>Die Anmaßung Mundilfaris</li> <li>Der Schäfer und der Sonnengott</li> <li>Kein Licht ohne Finsternis&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 5<br /> Der männliche Archetypus</strong><br /> <em>Shiva und die anderen</em></p> <ul> <li>Kumara (oder Skanda), der „keusche Jüngling'&nbsp;</li> <li>Der Riese von Cerne&nbsp;</li> <li>Freyr&nbsp;</li> <li>Indra&nbsp;</li> <li>Hermes&nbsp;</li> <li>Thot&nbsp;</li> <li>Odin</li> <li>Grausame und boshafte Männer</li> <li>Apollon und Dionysos</li> <li>Die „Gefiederte Schlange“</li> <li>Der Herr des Olymp</li> <li>Thor&nbsp;</li> <li>Vom Mythos zum Epos&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 6<br /> Der weibliche Archetypus&nbsp;</strong><br /> ... <em>und seine verschiedenen Ausprägungen im Mythos </em></p> <ul> <li>„Die“ Göttin&nbsp;</li> <li>Maya, die Mutter des „Welterlösers“&nbsp;</li> <li>Die Türkisfrau&nbsp;</li> <li>Die Lebenswärme&nbsp;</li> <li>Die „Große Göttin“ der Sumerer&nbsp;</li> <li>Anat, die Göttin des Lebens und des Todes&nbsp;</li> <li>Hina, die Vielgestaltige&nbsp;</li> <li>Hathor und Neitli&nbsp;</li> <li>Das „Mysterium“ der Weiblichkeit in der griechischen Mythologie</li> <li>Die Frau in der chinesischen Mythologie</li> <li>Die Königin von Saba</li> <li>Die Hexe</li> <li>Amazonen und Walküren&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 7<br /> Zwei oder drei für das „Eine“&nbsp;</strong><br /> <em>Das kollektive Unbewusste nach Jung und seine Formen im Mythos </em></p> <ol> <li>Frigg und Freyja</li> <li>Themis und Nemesis</li> <li>Demeters Beharrlichkeit</li> <li>Die indische, männlicheTrimurti ...</li> <li>... und die weibliche</li> <li>Das Land der Göttin Eriu</li> <li>Im präislamischen Orient&nbsp;</li> </ol> <p><strong>Kapitel 8<br /> Das Animalische in der Mythologie</strong><br /> <em>Drachen, Schlangen und andere Tiere </em></p> <ul> <li>Line schicksalshafte Verfolgung</li> <li>Ein Zauber, der 900 Jahre andauerte</li> <li>Weshalb der Hase verflucht wurde</li> <li>Der Raub des Feuers bei den Dama</li> <li>Sachmet und Bastet</li> <li>Metamorphosen</li> <li>Amalthea&nbsp;</li> <li>Ein ungewöhnlicher Widder</li> <li>Der Wolf Fenrir</li> <li>Ein Mythos der Blackfoot</li> <li>Ein atemberaubender Wettstreit&nbsp;</li> <li>Der Bär</li> <li>Elefanten und Wolken</li> <li>Der Elefant Gor</li> <li>Der Stier</li> <li>Das Schwein in der ägyptischen und griechischen Mythologie</li> <li>Das Wildschwein&nbsp;</li> <li>Der Hirsch&nbsp;</li> <li>Pwvll und Rhiannon&nbsp;</li> <li>Die Hunde Argos und Gelert&nbsp;</li> <li>Bienen und Löwen&nbsp;</li> <li>Die beiden Schwestern&nbsp;</li> <li>Warum Raben schwarze Federn haben&nbsp;</li> <li>Die „Pandora“ der Pygmäen&nbsp;</li> <li>Athenas noctuam mittere ...&nbsp;</li> <li>Die „Monster“ in der griechischen Mythologie</li> </ul> <p><strong>Kapitel 9<br /> Omnia vincit amor&nbsp;</strong><br /> <em>Verliebte Götter und Menschen</em></p> <ul> <li>Die Verlobten des <em>Hobelieds</em></li> <li>Die Liebe siegt über ein göttliches Gesetz</li> <li>Ende gut, alles gut</li> <li>Hypermestra und Lynkeus</li> <li>Gräinne und Diarmuid</li> <li>Svipdagr und Menglödh</li> <li>Eine unmögliche Liebe</li> <li>Leanan Sidhe, Quelle des Lebens und des Todes</li> <li>Wenn ein böser Geist sich einmischt</li> <li>Die Tragödie des Orpheus</li> <li>Layla und die Taube</li> <li>Der Preis des Hochmuts</li> <li>Hero und Leander</li> <li>Eine Geschichte, die in den Himmel führt ...</li> <li>... und eine Geschichte, die im Ozean endet</li> <li>Die gutgläubige Deianeira</li> <li>Pyramus und Thisbe</li> <li>Ehebruch&nbsp;</li> </ul> <p><strong>Kapitel 10<br /> Wenn das Schicksal allmächtig ist</strong><br /> <em>Die Parzen und andere Vollstrecker des göttlichen Worte</em></p> <ul> <li>Tyche, die Moiren und die Keres</li> <li>Die Nornen&nbsp;</li> <li>Vom Schicksal verflucht&nbsp;</li> <li>Die Götterdämmerung</li> <li>Die Unausweichlichkeit des göttlichen Wortes</li> <li>Bara, „das Schicksal“&nbsp;</li> <li>Achill: Dem Schicksal genügt eine Ferse</li> <li>Ödipus&nbsp;</li> </ul> <p>Namensverzeichnis<br /> Bildnachweis&nbsp;</p>
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