Die Deutschnationale Volkspartei in Bayern
(Bayerische Mittelpartei) in der Regierungspolitik des Freistaats während der Weimarer Zeit
| Autor:in | Kiliskinen Elina |
|---|---|
| Verlag | C.H. Beck |
| Buchart | Gebundene Ausgabe |
| Erscheinung | Februar 2006 |
| Seiten | 623 S. |
| ISBN / B3Kat | 3406107400 (9783406107405) / BSB-OPAC (BV021490964) |
| Serie | Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte (Band 145) |
| Schlagworte | Weimarer RepublikDeutschnationale Volkspartei Landesverband Bayern |
- Vorwort
- Abkürzungen und Siglen
- Verzeichnis der Abbildungen
- Quellen und Literatur
A. Einleitung
- I. Thema und Gliederung
- II. Entwicklung und Stand der Forschung über die Deutschnationale Volkspartei (DNVP)
- 1. Zum Begriff der Partei und zu den Anfängen der Parteienforschung
- 2. Die Deutschnationale Volkspartei in der Geschichtsforschung
- 3. Gründe für das bisherige Desinteresse an der Geschichte der Bayerischen Mittelpartei (DNVP in Bayern)
- 4. Probleme der Quellenlage - Fokussierung des Forschungsthemas und methodisches Vorgehen
- III. Geschichtlicher Hintergrund - Versuch einer Begriffsdefinition des „Deutschnationalismus“.
- 1. Zur Entwicklungsgeschichte des bayerischen Justizministeriums als Ressort der Deutschnationalen
- 2. Werdegang des nationalen Liberalismus in Bayer
- 3. Deutschnationale und Völkisch-Nationale in der nationalen Opposition - Alter und neuer Nationalismus sowie völkische Gruppen in der DNVP
B. Von der politischen Splittergruppe zur Regierungspartei 1918-1920
- I. Gründung und Anfänge der Bayerischen Mittelpartei
- 1. Fränkische Völkisch-Konservative auf der Suche nach politischen Betätigungsfeldern
- 2. Antisemitismus in der Mittelpartei - Bedeutung des völkischen Parteiflügels
- 3. Die Wahlen zu Landtag und Nationalversammlung im Januar 1919 - Die ersten Auftritte der Mittelpartei im bayerischen Landtag
- a) Abschneiden der Mittelpartei in den ersten Landtags- und Reichstagswahlen
- b) Profil der BMP-Landtagsfraktion - Haltung der Mittelpartei in der Rätezeit
- c) Landtagsarbeit der Mittelpartei: Verabschiedung des Lehrergesetzes und
- der Bayerischen Verfassung
- 4. Zunahme der landespolitischen Bedeutung der Bayerischen Mittelpartei
- a) Vom Kreiswahlsieg zum politischenDurchbruch
- b) Parteiorganisation der bayerischen DNVP
- c) Der Anschluß an die Deutschnationale Volkspartei am 13. März 1920
- 5. Scheitern der deutschnationalen Regierungsbeteiligung im März 1920:
- Die Haltung der Mittelpartei im Kapp-Putsch
- II. Ende der parlamentarischen Opposition - Eintritt der Mittelpartei in die Bayerische Regierung 1920
- 1. Die Landtagswahlen vom 6. Juni 1920
- a) Die Mittelpartei und das „Übergangsministerium“ Kahr
- b) Der Wahlkampf der Bayerischen Mittelpartei und die Kandidatur
- Christian Roths
- c) Rechtsruck in den Land- und Reichstagswahlen - Profil der deutschnationalen Landtagsfraktion
- 2. Die Bildung der zweiten Regierung Kahr und der deutschnationale Regierungseintritt
- 3. Verschärfung der bayerischen Justizpolitik durch den deutschnationalen Regierungseintritt? - Das Beispiel der Begnadigungspraxis
- C. Die Jahre der politischen Selbständigkeit 1920-1928 - Von der Mittelpartei zum bayerischen DNVP-Landesverband.
- I. Justizminister Christian Roth in der Regierung Kahr 1920-1921
- 1. Politische Bedeutung des Justizministers - Deutschnationale „Föderalisten“ im Kabinett Kahr.
- 2. Bayerische Regierungspolitik im Zeichen der Ministerschaft Roths
- a) Fememorde
- Fememordfälle Sandmayr, Dobner und Hartung
- Höhepunkt der Fememorde: Attentat auf den Landtagsabgeordneten Garei
- Zur Frage der politischen Verantwortlichkeit des Justizministers Roth
- b) Einwohnerwehren
- Die Frage der Einwohnerwehren als das Politikum der Ära Kahr - Roth
- Unnachgiebigkeit Bayerns gegenüber den Auflösungsforderungen
- Vom „Pariser Diktat “ zum Reichsgesetz zur Auflösung der Einwohnerwehren
- Ultimatum der Entente und Auflösung der Einwohnerwehren
- 3. Konflikt um den bayerischen Ausnahmezustand - Sturz der Regierung Kahr
- a) Alleingang Bayerns gegen die Reichsnotverordnung vom 26. August 1921
- b) Riß in der bayerischen Koalition: Mittelpartei und Kahr gegen das restliche Kabinett
- c) Der Wechsel Kahr - Lerchenfeld
- d) Gustav von Kahr - Ein Ministerpräsident der Mittelpartei?
- II. Die Oppositionszeit 1921-1922
- 1. Der Wechsel in die Oppositionsrolle im September 1921
- 2. Koalitionsverhandlungen im Laufe der Oppositionszeit 1921-1922
- III. Zweiter Regierungseintritt der Deutschnationalen in Bayern - Franz Gürtner in der Regierung Lerchenfeld 1922
- 1. Der Umschwung des Regierungskurses: Von liberal zu deutschnational
- a) Der Konflikt Bayerns mit dem Reich im Sommer 1922 als Voraussetzung für die erneute deutschnationale Regierungsbeteiligung
- b) Koalitionsverhandlungen nach dem Regierungsaustritt der Demokraten
- 2. Der deutschnationale Justizminister Gürtner als Vermittler im Konflikt zwischen Bayern und dem Reich
- 3. Der Preis der Regierungsbeteiligung: Die Spaltung der Mittelpartei im Spätherbst 1922
- a) Die parteiinterne Krise nach dem Amtsantritt Gürtners
- b) Ausschluß der völkischen Opposition aus der Mittelpartei
- c) Folgen der Parteikrise für die deutschnationale Politik in Bayern
- IV Einsatz Gürtners für die nationalen Kräfte: Die Mittelpartei in der Regierung Knilling 1922-1924
- 1. Die Regierung Knilling vor einem politischen Dilemma: Nationale
- Regierung gegen die NSDAP
- a) Der Wechsel Lerchenfeld - Knilling: Ein Rechtsruck in der bayerische Politik
- b) Das Kabinett Knilling und die Politik der nationalen Versöhnung
- 2. Bayerische Rechtspflege unter deutschnationalem Einfluß: Die Justizpohtik Gürtners als Wegbereiterin für den Hitler-Putsch
- a) Justizminister Gürtner als Anwalt deutschnationaler Interessen in Bayern
- b) Der Fall Fechenbach: Justiz im Dienst der Politik
- c) NS-Parteitag und Spaltung der vaterländischen Bewegung: Das Abrücken der Regierung Knilling von den radikalen Rechten
- d) Der 1. Mai 1923 - Gedeihen des Nationalsozialismus unter dem Schutz der bayerischen Justiz
- 3. Bayerischer Justizskandal: Hitler-Putsch und -Prozeß - Die Mittelpartei als Retterin der nationalsozialistischen Bewegung?
- a) Die Deutschnationalen und der bayerische Generalstaatskommissar v. Kahr
- b) Parteiaustritt Christian Roths
- c) Der deutschnationale Plan zur Errichtung eines nationalen Direktoriums
- d) Die Unterstützung der DNVP für Kahr nach dem Hitler-Putsch
- e) Der Hitler-Prozeß: Tiefpunkt bayerischer Justizgeschichte
- f) Das Jahr 1923 in der Landtagsdiskussion im Juli 1924
- V Die Deutschnationalen Bayerns auf dem Höhepunkt ihrer Macht im ersten Kabinett Held 1924-1928
- 1. Die Wahlen im Frühjahr 1924 im Zeichen des Hitler-Prozesses
- a) Starke Einbußen zugunsten des Völkischen Blocks in den Land- und Reichstagswahlen
- b) Profil der deutschnationalen Landtagsfraktion - Übertritte aus dem völkischen Lager
- 2. Regierungsverhandlungen im Frühjahr und Sommer 1924: Die DNVP als Zünglein an der Waage in der bayerischen Regierungspolitik
- a) Die Situation der Koalitionspartner BVP und DNVP - Verhandlungen mit dem Völkischen Block
- b) Ablehnung der Sozialdemokratie und Konkordatspolitik: Gründe für den Verzicht der BVP auf einen politischen Neubeginn
- 3. Franz Gürtner im Kabinett Held 1924-1928
- a) Der Einsatz Gürtners für die Rettung der NSDAP: Hitler als Schützling des bayerischen Justizministers?
- Gürtner und die Bewährungsfrist für die Novemberputschisten
- Aufhebung der Verbote gegen die NSDAP und Hitler 267 b) Deutschnationale Unterstützung im Kampf gegen den Unitarismus im
- Reich: Die bayerische Denkschriftenpolitik und das Ringen um die Staatsvereinfachung
- c) Abkühlung des Koalitionsklimas: Kritik in der BVP an der deutschnationalen Regierungsbeteiligung
- 4. Das Wirken der bayerischen DNVP in der Reichspolitik
- a) Annahme des Dawes-Plans im August 1924
- b) Die Reichstagswahlen vom Dezember 1924
- c) Die Rolle der bayerischen DNVP in der Reichspräsidentenwahl vom
- März/April 1925
- Der erste Wahlgang am 29. März 1925 291 - Der zweite Wahlgang am 26. April 1925 294
- D. Regierungs- und Parteipolitik des bayerischen DNVP-Landesverbands in de nationalen Opposition 1928-1933
- I. Der deutschnationale Einsatz für die nationale Opposition: Das Ende der „Bayerischen Koalition“ 1928-1931
- 1. Deutschnationale Bemühungen um alte und neue Verbündete im Frühjahr 1928
- a) Das Scheitern des Bündnisses mit dem Völkischen Block
- b) Die Auflösung des Wahl- und Fraktionsbündnisses mit der DVP
- c) Reibereien mit dem Bayerischen Landbund - Nationalliberale als treue Bündnispartner der DNVP
- 2. Die Reichs-und Landtagswahlen im Mai 1928
- a) Die „Schicksalswahl“ für die bayerische DNVP
- b) Wendepunkt in der Geschichte der DNVP - Die bayerischen Deutschnationalen auf der Hugenberg-Linie der nationalen Opposition
- 3. Eine oppositionelle Regierungspartei - Die DNVP im zweiten Kabinett Held 1928-1932
- a) Koalitionsverhandlungen und Bildung der zweiten Regierung Held
- b) Franz Gürtner und die DNVP in der Regierung Held 1928-1932
- Agitation des deutschnationalen Regierungspartners für die nationale Opposition
- Das Ende der „Bayerischen Koalition“ im Sommer 1931 326
- 4. Bedenken innerhalb der DNVP gegen die nationale Opposition: Etappen der deutschnationalen Zersplitterung in Bayern 1928-1930
- a) Krise in der Hilpertschen Parteiführung: Parteiaustritt des deutschnationalen Industriellenkreises
- b) „Freiheitsgesetz“ oder Young-Plan: Deutschnationale Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der NSDAP
- c) Die Reichsregierung Brüning im Frühjahr 1930: Die bayerischen DNVP-Reichstagsabgeordneten gegen den Parteivorsitzenden Hilpert
- d) Parteiaustritt des Bayerischen Landbundes - Reichstagswahlen vom 14. September 1930
- II. Die zweite Oppositionszeit und die Auflösung der bayerischen DNVP 1932-1933
- 1. Niedergang der DNVP in Bayern in den Wahlen von 1932
- a) Die Reichspräsidentenwahlen im März 1932 als Vorboten des Desasters
- b) Die Landtagswahlen vom April 1932
- Die bayerische Wählerschaft verläßt die DNVP 360 - Stimmenverluste der DNVP in der bayerischen Wählerschaft: Der Verbleib des Justizministeriums in deutschnationalen Händen 368 c) Unaufhaltsamer Niedergang der bayerischen DNVP in den Reichstagswahlen vom Juli und November 1932
- d) Das Ende der Ära Hilpert im Dezember 1932
- 2. Das Ende der Deutschnationalen Volkspartei in Bayern im Jahr 1933
- a) Von den Novemberwahlen 1932 zur Bildung der „Koalition der nationalen Konzentration“
- b) Die letzten Reichstagswahlen im März 1933 und die Gleichschaltung Bayerns
- c) Die Selbstauflösung der bayerischen DNVP im Sommer 1933
E. Schlußbetrachtungen: Deutschnationale Koalitions- und Justizpolitik im
- Überblick - Wahlverhalten der DNVP-Anhängerschaft
- I. Deutschnationales Koalitionskonzept im Wandel der Zeit
- 1. Änderung des deutschnationalen Koalitionsziels 1919-1923: Vom Drang zur Regierungsbeteiligung zum Konzept der Überwindung des demokratischen Systems
- 2. „Nationale Evolution“ und Ausgrenzung der Sozialdemokratie als
- deutschnationale Koalitionszielel924-1928
- 3. Mit Hugenberg auf der Linie der nationalen Opposition: Von der Evolutio zur Revolution 1928-1933
- 4. Der Landesparteivorsitzende Hilpert als Regieführer deutschnationaler Koalitionspolitik
- II. Bayerische Regierungspolitik im Zeichen der starken DNVP - Deutschnationaler
- Einfluß auf den Koalitionspartner BVP 1920-1932
- 1. Zusammenarbeit der BVP mit der Mittelpartei zur Begrenzung demokratischen Einflusses 1920-1921
- 2. Die Bedeutung der DNVP für die BVP nach dem Regierungsaustritt de Deutschdemokraten im Juli 1922
- 3. Die Abhängigkeit der BVP von ihrem deutschnationalen Koalitionspartner trotz der nationalen Oppositionspolitik der DNVP 1928-1932
- III. Die Justizminister Roth und Gürtner als Lenker deutschnationaler Justiz- und Regierungspolitik in Bayern
- 1. Politische Bedeutung des Justizministeriums und seine Bewertung in der bayerischen DNVP
- 2. Zwei ungleiche Vertreter deutschnationaler Justizpolitik in Bayern - Roth und Gürtner im Vergleich
- IV Aufstieg und Niedergang der bayerischen DNVP in den Wahlen zwischen 1919 und 1933 - Gründe für den Übergang der deutschnationalen Wählerschaft zur NSDAP
Anhang
- Anhang A. Gründungsaufruf, Programme, Dokumente und Satzungen der DNVP in Bayern
- I. Gründungsaufruf der Bayerischen Mittelpartei vom 14. November 191
- II. Programm der Bayerischen Mittelpartei (Deutsch-christliche Volkspartei) vom 10. Dezember 1918
- III. Anschlußvertrag zwischen der Bayerischen Mittelpartei und der
- Deutschnationalen Volkspartei vom 13. März 1920
- IV. Flugblatt der Bayerischen Mittelpartei anläßlich des Kapp-Putsches
- V Satzungen der Bayerischen Mittelpartei (DNVP in Bayern)
- 1. Satzung von 1920/21
- 2. Satzung von 1922
- 3. Satzungsentwurf vom März 1927
- 4. Satzung von 1931
- VI. Plakate für Kundgebungen und Wahlen
- Anhang B. Karten zur deutschnationalen Wahlgeographie in den Wahlen der
- Weimarer Zeit
- Bemerkungen zur Erstellung und zum Charakter der Karten
- Verzeichnis der für die Wahlkreise verwendeten Siglen (KfZ-Kennzeichen vor 1972)
- I. Die Wahlen des Jahres 1919
- II. Die Wahlen des Jahres 1920
- III. Die Wahlen des Jahres 1924
- IV Die Wahlen des Jahres 1925
- V. Die Wahlen des Jahres 1928
- VI. Die Wahlen des Jahres 1930
- VII. Die Wahlen des Jahres 1932
- VIII. Die Wahlen des Jahres 1933
- Anhang C. Wahlergebnisse der Deutschnationalen Volkspartei in Bayern 1919-1933
- I. Die Wahlen des Jahres 1919
- II. Die Wahlen des Jahres 1920
- III. Die Wahlen des Jahres 1924
- IV. Die Wahlen des Jahres 1925
- V Die Wahlen des Jahres 1928
- VI. Die Wahlen des Jahres 1930
- VII. Die Wahlen des Jahres 1932
- VIII. Die Wahlen des Jahres 1933
- Anhang D. Fraktionsbesetzung auf Länder- und Reichsebene - Kurzbiographien
- I. Landtagsfraktionen der DNVP in Bayern (Mittelpartei) 1919-1933
- 1. Nach den Landtagswahlen vom 12. Januar 1919
- 2. Nach den Landtagswahlen vom 6. Juni 1920
- 3. Nach den Landtagswahlen vom 6. April 1924
- 4. Nach den Landtagswahlen vom 20. Mai 1928
- 5. Nach den Landtagswahlen vom 24. April 1932
- 6. Nach dem 31. März 193
- II. Bayerische Abgeordnete in der DNVP-Reichstagsfraktion 1919-1933
- 1. Nach den Reichstagswahlen vom 19. Januar 1919
- 2. Nach den Reichstagswahlen vom 6. Juni 1920
- 3. Nach den Reichstagswahlen vom 4. Mai 1924
- 4. Nach den Reichstagswahlen vom 7. Dezember 1924
- 5. Nach den Reichstagswahlen vom 20. Mai 1928
- 6. Nach den Reichstagswahlen vom 14. September 1930
- 7. Nach den Reichstagswahlen vom 31. Juli 1932
- 8. Nach den Reichstagswahlen vom 6. November 1932
- 9. Nach den Reichstagswahlen vom 5. März 1933
- III. Kurzbiographien deutschnationaler Politiker in Bayern
- Anhang E. Bayerische Regierungen und Beamtenschaft im Justizministerium
- I. Bayerische Regierungen 1918-1933
- 1. Regierung Kurt Eisne
- 2. Regierung Martin Segitz - Kabinett der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte
- 3. Regierung Johannes Hoffmann
- 4. Regierung Gustav v. Kahr
- 5. Regierung Hugo Graf v. Lerchenfeld
- 6. Regierung Eugen v. Knilling
- 7. Regierung Heinrich Held
- II. Bayerische Justizminister und höhere Beamte im bayerischen Justizministerium 1918-1947
- 1. Staatsminister der Justiz
- 2. Staatsräte im bayerischen Justizministerium
- 3. Ministerialdirektoren im bayerischen Justizministerium
- Personenregister