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Die orthodoxe jüdische Gemeinde in München weiht ihre neue Ohel-Jakob-Synagoge in der Canalstraße (heute Herzog-Rudolf-Straße) ein. Die Synagoge dient als religiöses Zentrum für die strenggläubigen Juden der Stadt und ermöglicht ihnen eine eigenständige Glaubenspraxis. Mit der Errichtung dieses Gotteshauses festigt die orthodoxe Gemeinschaft ihre organisatorische und spirituelle Unabhängigkeit innerhalb der jüdischen Gemeinde Münchens und setzt ein Zeichen für die Vielfalt jüdischen Lebens in der Stadt.
Das Denkmal für die bayerische Armee wurde von Prinzregent Luitpold zur Erinnerung an den Deutsch/Französischen Krieg 1970/71 gestiftet. Das Denkmal wurde von Ferdinand von Miller entworfen und gegossen und in der Feldherrnhalle aufgestellt.
Am 4. April 1892 erfolgte die Gründung der Münchner Secession unter anderem durch Benno Pilgheim, Gotthardt Kuehl, Heinrich von Zügel, Fritz von Uhde und Franz von Stuck. Das bestechend einfache Credo der Secession lautete: „Man soll in unseren Ausstrellungen Kunst sehen.“
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