Elisabeth von Habsburg, Herzogin von Lothringen
Haus: Habsburg
* 1285 (Wien) – † 19.05.1352 (Nancy) Lavanttal /Kloster Sankt Paul
Kinder
Keine Kinder erfasst
Elisabeth von Habsburg war eine Angehörige des Hauses Habsburg, Tochter des deutschen Königs Albrecht I. und seiner Gemahlin Elisabeth von Görz und Tirol sowie Schwester mehrerer bedeutender Habsburger Prinzen und Prinzessinnen, die in verschiedene Dynastien des Reiches eingebunden waren.  Sie wurde im frühen 14. Jahrhundert mit dem lothringischen Herzog Friedrich IV. verbunden, wodurch eine dynastische Achse zwischen den habsburgischen Erblanden und dem Herzogtum Lothringen etabliert wurde. 
Im Rahmen dieser Ehe führte Elisabeth die politischen und familiären Interessen sowohl ihres Hauses als auch der lothringischen Herrschaft, indem sie das Allianznetz ihrer Familie in den westlichen Grenzraum des Reiches ausdehnte.  Nach dem Tod ihres Gemahls übernahm sie für ihren Sohn die Regentschaft und war damit über mehrere Jahre hinweg für die Führung des Herzogtums verantwortlich, was ihre Rolle in der politischen Praxis jenseits einer rein repräsentativen Stellung unterstreicht. 
Aus dieser Verbindung gingen Kinder hervor, die für die nachfolgenden Generationen des lothringischen Hochadels und benachbarter Fürstentümer eine dynastische Bedeutung entwickelten; darunter war ein Sohn, der das Herzogtum als Nachfolger seines Vaters übernahm, sowie Töchter, die in weitere Eheallianzen eingingen und so das Verwandtschaftsnetz weiter verknüpften. 
Elisabeths Lebensweg zeigt, wie hochadelige Frauen des spätmittelalterlichen Reiches durch Ehe, Regentschaft und dynastische Verflechtungen in die strukturelle Vernetzung europäischer Fürstenhäuser eingebunden waren und welche Rolle sie in der Sicherung von Herrschaft und territorialer Stabilität spielten. 
Im Rahmen dieser Ehe führte Elisabeth die politischen und familiären Interessen sowohl ihres Hauses als auch der lothringischen Herrschaft, indem sie das Allianznetz ihrer Familie in den westlichen Grenzraum des Reiches ausdehnte.  Nach dem Tod ihres Gemahls übernahm sie für ihren Sohn die Regentschaft und war damit über mehrere Jahre hinweg für die Führung des Herzogtums verantwortlich, was ihre Rolle in der politischen Praxis jenseits einer rein repräsentativen Stellung unterstreicht. 
Aus dieser Verbindung gingen Kinder hervor, die für die nachfolgenden Generationen des lothringischen Hochadels und benachbarter Fürstentümer eine dynastische Bedeutung entwickelten; darunter war ein Sohn, der das Herzogtum als Nachfolger seines Vaters übernahm, sowie Töchter, die in weitere Eheallianzen eingingen und so das Verwandtschaftsnetz weiter verknüpften. 
Elisabeths Lebensweg zeigt, wie hochadelige Frauen des spätmittelalterlichen Reiches durch Ehe, Regentschaft und dynastische Verflechtungen in die strukturelle Vernetzung europäischer Fürstenhäuser eingebunden waren und welche Rolle sie in der Sicherung von Herrschaft und territorialer Stabilität spielten.