Albrecht II. von Österreich, der Weise oder der Lahme, Herzog von Österrecih
Haus: Habsburg
* 12.12.1298 – † 20.07.1358 (Wien)
Herrscher
Herzog von Österreich und Herzog der Steiermark (1330 – 1358)
sowie Herzog von Kärnten (1335 – 1358),
Herr von Krain und Herr der Österreichischen Vorlande
sowie Herzog von Kärnten (1335 – 1358),
Herr von Krain und Herr der Österreichischen Vorlande
Eltern
Kinder
Keine Kinder erfasst
Albrecht II. von Österreich, Sohn König Albrechts I. und Elisabeth von Görz-Tirol, war ein Mitglied der Habsburger, der nach anfänglicher Vorbereitung auf eine geistliche Laufbahn ins weltliche Amt trat und gegen Familienmitglieder auf kirchliche Würden verzichtete. Gemeinsam mit seinem Bruder Otto übernahm er 1330 die Regierung über die habsburgischen Erblande in Österreich und der Steiermark und konnte durch geschickte Erbschaften und politische Ansprüche die Herrschaft auch auf Kärnten und Krain erweitern. 
Albrecht II. war wegen seiner körperlichen Beeinträchtigung, die ihm den Beinamen „der Lahme“ eintrug, auch als „der Weise“ bekannt; zeitgenössische und spätere Darstellungen betonen dabei seine pragmatische Führungspolitik und die Konsolidierung habsburgischer Positionen im Reich. 
Durch seine Heirat mit Johanna von Pfirt integrierte er zusätzlich Besitz in den elsässischen Raum, und in seiner langen Regierungszeit prägte er die institutionelle Entwicklung und territoriale Sicherung der österreichischen Länder nachhaltig, auch indem er vielfältige gesellschaftliche Verpflichtungen übernahm, maßgebliche Rechtsregelungen ergingen und kirchliche Förderungen initiiert wurden. 
Sein dynastischer Einfluss reichte über seine Lebenszeit hinaus: mehrere seiner Kinder nahmen herausragende Positionen in der habsburgischen Herrschaftsstruktur ein, sodass seine Nachkommen neue Linien begründeten und die mittelalterliche Machtbasis seines Hauses weitertrugen. 
Albrecht II. steht damit für einen Abschnitt der habsburgischen Geschichte, in dem die Familie von einer regionalen Adelsmacht zu einem stabilen Herrscher in den österreichischen Erblanden wurde und dessen Regierungsführung deutlichen Einfluss auf die spätere Entwicklung der habsburgischen Dynastie hatte. 
Albrecht II. war wegen seiner körperlichen Beeinträchtigung, die ihm den Beinamen „der Lahme“ eintrug, auch als „der Weise“ bekannt; zeitgenössische und spätere Darstellungen betonen dabei seine pragmatische Führungspolitik und die Konsolidierung habsburgischer Positionen im Reich. 
Durch seine Heirat mit Johanna von Pfirt integrierte er zusätzlich Besitz in den elsässischen Raum, und in seiner langen Regierungszeit prägte er die institutionelle Entwicklung und territoriale Sicherung der österreichischen Länder nachhaltig, auch indem er vielfältige gesellschaftliche Verpflichtungen übernahm, maßgebliche Rechtsregelungen ergingen und kirchliche Förderungen initiiert wurden. 
Sein dynastischer Einfluss reichte über seine Lebenszeit hinaus: mehrere seiner Kinder nahmen herausragende Positionen in der habsburgischen Herrschaftsstruktur ein, sodass seine Nachkommen neue Linien begründeten und die mittelalterliche Machtbasis seines Hauses weitertrugen. 
Albrecht II. steht damit für einen Abschnitt der habsburgischen Geschichte, in dem die Familie von einer regionalen Adelsmacht zu einem stabilen Herrscher in den österreichischen Erblanden wurde und dessen Regierungsführung deutlichen Einfluss auf die spätere Entwicklung der habsburgischen Dynastie hatte.