Gutta von Oettingen, Gräfin
Haus: Habsburg
* 1302 – † 05.03.1329 (Wien) Lavanttal /Kloster Sankt Paul
Kinder
Keine Kinder erfasst
utta von Oettingen, auch Guta von Habsburg genannt, gehörte zum hochmittelalterlichen Habsburger Hochadel als Tochter König Albrechts I. und seiner Gemahlin Elisabeth von Kärnten, Görz und Tirol und verband sich durch Ehe mit Ludwig VI. von Oettingen, wodurch die habsburgische Familie dynastisch mit dem fränkisch-schwäbischen Grafengeschlecht Oettingen verknüpft wurde. 
In dieser Ehe erfüllte sie die klassische Rolle einer adligen Verbindungen schaffenden Ehefrau und trug damit zur Ausdehnung des habsburgischen Verwandtschaftsnetzes nach Südwestdeutschland bei. Gutta wurde zunächst in Wien vermählt und später im Kloster Königsfelden bestattet, einem Grablegeort für Angehörige ihrer Familie. 
Ihr Leben steht exemplarisch für mittelalterliche Heiratsstrategien hochadeliger Familien, die durch Eheallianzen territoriale Verbindungen und politische Netzwerke zwischen verschiedenen Fürstendynastien stützten und verstärkten. 
In dieser Ehe erfüllte sie die klassische Rolle einer adligen Verbindungen schaffenden Ehefrau und trug damit zur Ausdehnung des habsburgischen Verwandtschaftsnetzes nach Südwestdeutschland bei. Gutta wurde zunächst in Wien vermählt und später im Kloster Königsfelden bestattet, einem Grablegeort für Angehörige ihrer Familie. 
Ihr Leben steht exemplarisch für mittelalterliche Heiratsstrategien hochadeliger Familien, die durch Eheallianzen territoriale Verbindungen und politische Netzwerke zwischen verschiedenen Fürstendynastien stützten und verstärkten.