Albrecht, Erzherzogin von Österreich-Teschen
Haus: Österreich Linie: Teschen
* 03.08.1817 (Wien) – † 18.02.1895 (Arcor) · Kapuzienergruft
Eltern
Keine Eltern erfasst
Kinder
Keine Kinder erfasst
Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen nahm als ranghoher Feldmarschall eine zentrale Rolle im militärischen Gefüge des 19. Jahrhunderts ein. Als Sohn des berühmten Erzherzogs Karl trat er in die Fußstapfen eines bedeutenden Feldherrn und prägte die Armee der Habsburgermonarchie über Jahrzehnte hinweg maßgeblich. Seine Laufbahn war geprägt von strategischem Geschick und einer unerschütterlichen Loyalität zum Kaiserhaus, was ihn zu einem der einflussreichsten Berater am Wiener Hof machte. Besonders sein Sieg in der Schlacht bei Custozza festigte seinen Ruf als einer der fähigsten Kommandanten seiner Zeit.
Über seine rein militärischen Verdienste hinaus war Albrecht ein bedeutender Förderer der Künste und Wissenschaften. Er verwaltete das Erbe der Albertina in Wien und baute die dortige grafische Sammlung durch gezielte Erwerbungen zu einer der bedeutendsten der Welt aus. Auch als wirtschaftlich handelnder Großgrundbesitzer zeigte er Weitsicht und modernisierte die landwirtschaftlichen Betriebe auf seinen weitläufigen Gütern. In unserem Stammbaum repräsentiert er die Verbindung von militärischer Tradition, hohem Pflichtbewusstsein und kulturellem Mäzenatentum. Sein Wirken strahlte weit über die Grenzen Österreichs hinaus und machte ihn zu einer Schlüsselfigur der europäischen Adelswelt im Übergang zur Moderne.
Über seine rein militärischen Verdienste hinaus war Albrecht ein bedeutender Förderer der Künste und Wissenschaften. Er verwaltete das Erbe der Albertina in Wien und baute die dortige grafische Sammlung durch gezielte Erwerbungen zu einer der bedeutendsten der Welt aus. Auch als wirtschaftlich handelnder Großgrundbesitzer zeigte er Weitsicht und modernisierte die landwirtschaftlichen Betriebe auf seinen weitläufigen Gütern. In unserem Stammbaum repräsentiert er die Verbindung von militärischer Tradition, hohem Pflichtbewusstsein und kulturellem Mäzenatentum. Sein Wirken strahlte weit über die Grenzen Österreichs hinaus und machte ihn zu einer Schlüsselfigur der europäischen Adelswelt im Übergang zur Moderne.