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Keine Kinder erfasst
Prinz Konstantin von Bayern war ein bedeutender Repräsentant des Hauses Wittelsbach im 20. Jahrhundert, der den Übergang vom dynastischen Zeitalter in die moderne parlamentarische Demokratie aktiv mitgestaltete. Als Sohn von Prinz Adalbert von Bayern und der Gräfin Auguste von Seefried auf Buttenheim vereinte er in seiner Herkunft bayerische und habsburgische Linien.
Seine Biografie ist geprägt von einer vielseitigen Karriere als Journalist, Autor und Politiker. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er zeitweise Repressionen durch das NS-Regime ausgesetzt war, engagierte er sich maßgeblich beim Wiederaufbau des politischen Lebens in Bayern. Als Abgeordneter der CSU im Bayerischen Landtag und später im Deutschen Bundestag widmete er sich insbesondere der Außen- und Kulturpolitik. Parallel dazu erlangte er durch seine publizistische Tätigkeit und seine Bücher über die Geschichte des bayerischen Königshauses sowie zeitgeschichtliche Themen große Bekanntheit.
Durch seine erste Ehe mit Prinzessin Maria Adelgunde von Hohenzollern-Sigmaringen und seine zweite Ehe mit Helene Gräfin von Khevenhüller-Metsch blieb er fest im europäischen Adel verwurzelt. Konstantin von Bayern verstand es, die Traditionen seines Hauses mit den Anforderungen einer modernen Mediengesellschaft zu verknüpfen, und galt als eine der populärsten Persönlichkeiten der Wittelsbacher in der Nachkriegszeit. Sein früher Tod bei einem Flugzeugabsturz beendete eine einflussreiche Laufbahn an der Schnittstelle von Traditionspflege und aktiver politischer Gestaltung. In der Münchner Stadtgeschichte bleibt er als Brückenbauer zwischen den Epochen und als prominenter Chronist bayerischer Identität in Erinnerung.
Seine Biografie ist geprägt von einer vielseitigen Karriere als Journalist, Autor und Politiker. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er zeitweise Repressionen durch das NS-Regime ausgesetzt war, engagierte er sich maßgeblich beim Wiederaufbau des politischen Lebens in Bayern. Als Abgeordneter der CSU im Bayerischen Landtag und später im Deutschen Bundestag widmete er sich insbesondere der Außen- und Kulturpolitik. Parallel dazu erlangte er durch seine publizistische Tätigkeit und seine Bücher über die Geschichte des bayerischen Königshauses sowie zeitgeschichtliche Themen große Bekanntheit.
Durch seine erste Ehe mit Prinzessin Maria Adelgunde von Hohenzollern-Sigmaringen und seine zweite Ehe mit Helene Gräfin von Khevenhüller-Metsch blieb er fest im europäischen Adel verwurzelt. Konstantin von Bayern verstand es, die Traditionen seines Hauses mit den Anforderungen einer modernen Mediengesellschaft zu verknüpfen, und galt als eine der populärsten Persönlichkeiten der Wittelsbacher in der Nachkriegszeit. Sein früher Tod bei einem Flugzeugabsturz beendete eine einflussreiche Laufbahn an der Schnittstelle von Traditionspflege und aktiver politischer Gestaltung. In der Münchner Stadtgeschichte bleibt er als Brückenbauer zwischen den Epochen und als prominenter Chronist bayerischer Identität in Erinnerung.