Kinder
Keine Kinder erfasst
falzgraf Friedrich von Pfalz-Zweibrücken-Vohenstrauß-Parkstein war ein bedeutendes Mitglied der pfälzischen Wittelsbacher, dessen Lebensweg eng mit der Oberpfalz verbunden ist. Als Sohn des Herzogs Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken wuchs er in einer Familie auf, die das Schicksal der Pfalz maßgeblich bestimmte. Bei der Aufteilung des väterlichen Erbes erhielt er das neu geschaffene Fürstentum Pfalz-Parkstein-Vohenstrauß, womit er zum Begründer einer eigenen, wenn auch kurzlebigen Linie wurde.
In Vohenstrauß ließ er das prächtige Schloss Friedrichsburg errichten, das bis heute als Zeugnis seiner Herrschaft und seines Repräsentationswillens gilt. Seine Regierungszeit war geprägt von dem Bemühen, die Verwaltung seiner Gebiete zu ordnen und die wirtschaftliche Grundlage seines kleinen Fürstentums zu festigen. Er galt als pflichtbewusster Landesvater, der sich trotz der begrenzten Mittel seines Territoriums um eine glanzvolle Hofhaltung bemühte.
Durch seine Heirat mit Katharina von Brandenburg-Küstrin knüpfte er wichtige Verbindungen zum Haus Hohenzollern. Obwohl aus dieser Ehe drei Söhne hervorgingen, verstarben diese alle bereits im Kindesalter. Da Friedrich ohne männliche Erben blieb, fiel sein Territorium nach seinem Tod an die Linie Pfalz-Neuburg zurück. Im Stammbaum der Wittelsbacher auf „stadtgeschichte-muenchen.de“ repräsentiert er einen Zweig, der die territoriale Vielfalt des Hauses im 16. Jahrhundert veranschaulicht und die engen dynastischen Bande zwischen den pfälzischen und brandenburgischen Landen dokumentiert.
In Vohenstrauß ließ er das prächtige Schloss Friedrichsburg errichten, das bis heute als Zeugnis seiner Herrschaft und seines Repräsentationswillens gilt. Seine Regierungszeit war geprägt von dem Bemühen, die Verwaltung seiner Gebiete zu ordnen und die wirtschaftliche Grundlage seines kleinen Fürstentums zu festigen. Er galt als pflichtbewusster Landesvater, der sich trotz der begrenzten Mittel seines Territoriums um eine glanzvolle Hofhaltung bemühte.
Durch seine Heirat mit Katharina von Brandenburg-Küstrin knüpfte er wichtige Verbindungen zum Haus Hohenzollern. Obwohl aus dieser Ehe drei Söhne hervorgingen, verstarben diese alle bereits im Kindesalter. Da Friedrich ohne männliche Erben blieb, fiel sein Territorium nach seinem Tod an die Linie Pfalz-Neuburg zurück. Im Stammbaum der Wittelsbacher auf „stadtgeschichte-muenchen.de“ repräsentiert er einen Zweig, der die territoriale Vielfalt des Hauses im 16. Jahrhundert veranschaulicht und die engen dynastischen Bande zwischen den pfälzischen und brandenburgischen Landen dokumentiert.