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Die Bauarbeiten zur Münchner Maximilianstraße wurden unter König Maximilian II. begonnen. Der junge Bauingenieur Arnold Zenetti, Assistent von Friedrich Bürklein, leitete die Straßenbauarbeiten. Er war verantwortlich für die Vermessung, Straßenentwässerung und Nivellierung des Geländes. Die Maximilianstraße wurde als repräsentative Achse mit symmetrischer Gestaltung konzipiert. Zenetti trug maßgeblich zur technischen Umsetzung bei und prägte später den bayerischen Ingenieurbau.
Der Bau der Maximilianstraße in München begann. Diese prächtige Straße, entworfen von König Maximilian II., sollte eine Verbindung von modernen und historisierenden Baustilen darstellen. Die Maximilianstraße entwickelte sich zu einer der bedeutendsten Prachtstraßen Münchens, bekannt für ihre elegante Architektur und luxuriösen Geschäfte.
Von der Erzgießerei Ferdinand von Miller wurde das Erzstandbild Max II. über den Königsplatz zu seinen Standort in die Maximilianstraße transportiert.